Hier geht es nach meinem Verständnis nicht um eine schiefe Darstellung des Hundes an sich, sondern um sein Auftreten Radreisenden gegenüber. Man kann, so wie ich, durchaus Hundefreund sein und trotzdem auf Radreise von diesen Tieren tyrrannisiert bzw paralysiert werden. Ich bin nach meinem Selbstverständnis als Radreisender weder eine Gefahr für Besitzansprüche noch für Herden, noch für Menschen.
Wenn mich Hütehunde oder wilde Hunde dennoch angreifen, verbuche ich das als eine mich bedrohende Fehlleistung. Gerade weil Hundeattacken oft so sinnlos sind, machen sie mich wütend. Die Wut steigert sich noch, wenn die Ursache dazugehörige Hundehalter sind, denen das entweder egal ist, oder die sich einen Spass draus machen, wenn ihr Tiergottidol einen Radler jagt.
Da erwachen in mir niedere Instinkte und ich hätte schon manches Tier erschossen oder verprügelt oder in einen Abgrund gekickt, wenn mir das möglich gewesen wäre. 4beinige Schmeissfliegen. 1x draufschlagen und weiter gehts.