Der Weg sieht für mich – zumindest ohne Gepäck – nicht so schlimm aus, vorrausgesetzt man ist nicht dutzende Kilometer gezwungen darauf zu fahren.
Die Beschaffenheit der Wege bereitet mir eigentlich keine Sorgen,
na ja, ich muss zugeben, dass wir mit Rennreifen und guten 20-25kg Gepäck unterwegs waren (Brano vorne im Bild war bescheidener und hatte weniger dabei). Der Sand war stellenweise ziemlich tief, ich hätte auch mit Breitreifen Probleme gehabt, weil ich so etwas nicht fahren kann (und mag). Außerdem schätze ich persönlich es sehr auch ein wenig vorwärts zu kommen, deshalb fahre ich auch eher selten Radwege. In dem Fall haben wir halt nur aus Jux bei Ansicht des Schildchens einen kleinen Radwegabstecher gemacht und uns gefragt, warum den einer freiwillig fahren sollte, wo es doch alternativ eine prima asphaltierte Straße gibt, der verkehr hielt sich da auch in Grenzen. Aber Geschmäcker sind ja durchaus verschieden. Ansonsten war diese Ecke sehr nett, wir sind dann allerdings kurz darauf ins nächste Bergland abgebogen und haben die Donau links liegen lassen. Bei Interesse gäbs hier auch einen Bericht dazu (siehe Profil), da kommt aber der Donaubereich eher kurz vor.
In Bulgarien und Rumänien fahren übrigens relativ viele Linienbusse, vielleicht läßt sich da einer bequatschen und packt Dein Rad mit ein. Bakschisch hilft.
LG Nat