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#1466132 - 14.04.21 09:09 Re: Toms abenteuerliche Schweizer Reise [Re: StefanS]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
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Beiträge: 576
In der Tat, es ist immer wieder beruhigend zu sehen, dass es noch andere Spinner gibt grins

In Antwort auf: Mado
Vielen Dank!

Gern geschehen schmunzel Zwischendurch ein Kompliment motiviert immer wunderbar für weitere Berichte.
Von der letzten Tour gibt es bei den MTB-News drüben bereits kleine Tagesberichte: Tag 1 - 2 - 3. Und wer noch nicht genug hat: noch ein paar Bilder (ich habs bei meinem letzten Bilderrätsel bereits verlinkt). Ich mache dann wohl in den nächsten Wochen hier noch einen richtigen Bericht.
I never go for a walk without my bike.

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#1466133 - 14.04.21 09:19 Re: Toms abenteuerliche Schweizer Reise [Re: Biotom]
Juergen
Moderator
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Beiträge: 11878
Kennst Du eigentlich Lützelflüh?
Da gibt es in der Emme wunderbare Badeplätze und oberhalb vom Dorf das schöne Waldhaus. Wenns wieder passt, muss ich da nochmal zur Schwitzhütte hin. verliebt

ps: einige Streckenlinks funktionieren nicht, da sie auf "privat" stehen. Mir fiel es im Jura auf. Wenn Du die Links dafür ändern musst, dann schick sie mir bitte im Textkontext. zwinker
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Reisen +
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#1466762 - 19.04.21 21:42 Re: Toms abenteuerliche Schweizer Reise [Re: Juergen]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 576
Lützelflüh kenne ich dem Namen her, und ich bin wohl auch schon 1-2x durchgefahren. Die Emme ist dort in der Tat unglaublich schön!
Ich checke das mit den Links mal wenn ich Zeit habe - danke für den Hinweis!
I never go for a walk without my bike.

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#1471527 - 03.06.21 23:03 Auffahrtsausfahrt: Zürich - Brig [Re: Biotom]
Biotom
Mitglied
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Beiträge: 576
Aufffahrtsausfahrt: Zürich - Brig

Ciao,

An Auffahrt war ich fünf schöne Tage auf Achse. Ich habe zu den einzelnen Tagen jeweils einen kleinen bebilderten Bericht bei den MTB-News drüben eingestellt, inkl. Kartenlink. Es handelt sich dabei quasi um die Fortsetzung der Militärvelotour, denn die endete ja in Zürich.

Hier die einzelnen Tage:
Tag 1: Anreise nach Zürich, Fahrt auf die Chrüzegg
Tag 2: Chrüzegg - Toggenburg - Davos
Tag 3: Davos - Flüela - Maloja -Soglio
Tag 4: Soglio - Comersee - Lugano - Sessa
Tag 5: Sessa - Verbania - Domodossola - Simplon - Brig.

Hier schon mal ein paar Teasebilder:











































Vielleicht verfasse ich mal noch einen richtigen Bericht - aber folgende Messages möchte ich bereits jetzt platzieren: Der Flüela öffnet relativ früh, und der Simplon ist momentan noch recht angenehm zu fahren (Corona-bedingt weniger Verkehr als sonst?).

So, das ist schon alles schmunzel
Einen schönen Abend wünscht
Tom
I never go for a walk without my bike.

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Geändert von Biotom (03.06.21 23:11)
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#1472227 - 12.06.21 22:14 Re: Auffahrtsausfahrt: Zürich - Brig [Re: Biotom]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
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Beiträge: 576

Heute gab es noch einen kleinen Nachtisch zu obiger Tour. Von Brig, dem Endpunkt der Auffahrtstour, radelte ich auf die Belalp. Dort gab es Schnee im Teller und Schnee auf den Bergen:



Ok, die Pneus waren ein bisschen mager für diese doch eher alpine Tour träller



Wasser neben dem Weg, Wasser auf dem Weg:





Alle sind sie aus dem Winterschlaf aufgewacht!
Die Blumen:


Die Murmeltiere:


Die Schwarzhalsgeissen verliebt


Schweisssalzfans schmunzel


Das Ziel war nicht mehr weit:


1900 Hm ob Brig erreichte ich wandernd das Foggenhorn:




Aletschgletscher:


Die Nordseite des Simplons:


Die Abfahrt ab Nessel war ziemlich abwechslungsreich, inkl. längeren Abwärtsschiebepassagen und coolen Alpsträsschen:










So, das war's auch schon wieder. Hier noch die Karte.
Schönen Sonntag allen!
I never go for a walk without my bike.

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#1473611 - 04.07.21 14:13 Ein paar Tage in S-charl [Re: Biotom]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 576

Ein paar Tage in S-charl, Teil 1

Ciao a tutti

Für die diesjährigen Sommerferien haben wir vom 20. bis 30. Juni in S-charl eine Ferienwohnung gemietet. S-charl ist ein Sommerdorf im Val S-charl, einem südlichen Seitental des Unterengadins. MTB-Affine unter euch kennen es als Ausgangspunkt zum beliebten Pass da Costainas, während Wanderfreunde es eher mit dem Schweizer Nationalpark in Verbindung bringen.

Wie erwähnt: S-charl ist ein Sommerdorf. Im Winter ist es nur per Pferdeschlitten erreichbar; im Sommer fährt mehrmals täglich ein Postauto hoch. Es hat zwei Hotels, jedoch keinen Lebensmittelladen. Dort oben auf 1800 m.ü.M. ist es unglaublich ruhig und schön (ok, auch ein bisschen eng), aber schaut selber schmunzel



Tour 1: Wanderung auf den Mot Tavrü (Karte)

Wir sind mit dem öV angereist und haben daher vor allem Touren rund um S-charl gemacht. Am ersten Tag fuhren wir mit dem Postauto nach Scuol zum Baden und Grosseinkaufen. Am zweiten Tag wanderten wir auf den Mot Tavrü. S-charl hatte ich zu dem Zeitpunkt auf meiner abenteuerlichen Schweizer Reise noch nicht erreicht, daher zählt diese Tour nicht zu diesem Projekt. Aber egal, die Tour ist gut geeignet um sich einen ersten Überblick über die Gegend zu verschaffen.

Ich fand den Abschluss des Val Tavrü wunderschön verliebt





Sur il Foss bildet den Übergang vom Val Mingèr ins Val Plavna. Dominiert wird die Szenerie vom Piz Plavna Dadaint:





Das Val Sesvenna. S-charl liegt dort wo der Bach hinfliesst:





Scuol und der Eingang des Val S-charl:





Silberwurze:





Rechts das Val Foraz. Es gehört zum Nationalpark und wird gerüchteweise von vielen Hirschen besiedelt, gesehen haben wir aber keinen schmunzel







Die Gewässer regen immer zu längeren Pausen an. Wobei, wirklich Ruhezeit war da keineswegs: es gibt immer viel zu tun, wenn Wasser auf Steine und Sand trifft verliebt






Tour 2: Über den Ofenpass und den Pass da Costainas (Karte)

Als Nächstes wollte ich meine Schweizer Tour nach S-charl bringen. An Tag 3 der Auffahrtstour hatte ich Susch und Zernez erreicht. Der Weg von Susch über Scuol nach S-charl sah ungefähr gleich lang aus wie die Pässefahrt über Ofen und die Fuorcla Funtana da S-charl; als Passaffiner radelte ich denn frühmorgens nach Scuol und nahm von dort den Zug nach Zernez.

Ich bin nicht so strassenpass, aber der Ofen hat mich echt begeistert – quasi kanadische Verhältnisse in der Schweiz! Und frühmorgens noch ohne Motorradlärm…







Man beachte den Schmetterling unten links verliebt





Blick vom Ofenpass ins Val Müstair:





Wie gesagt: in S-charl gibt es keinen Laden. Da mir meine Liebste per Telefon eine dringende Beschaffung auftrug, musste ich noch im Prima-Laden in Tschierv vorbei. Von Tschierv aus bot sich der Costainas eher an als die Fuorcla Funtana, daher ich purzelte ich nach Lü, den Ausgangspunkt des Costainas:







Die SBB haben ja für die ICs eine Reservationspflicht für den Velotransport eingeführt. Da bereits alle Plätze ausgebucht gewesen waren, haben wir in Scuol ein paar Hardtails gemietet. Ich habe mein Cutthroat schon ein bisschen vermisst – aber eigentlich egal: Hauptsache, schöne Landschaften entdecken schmunzel





Der Pass da Costainas ist einfach wunderschön! Besonders das Hochtal bei der Alp Astras hat es mir angetan:







Das Valbella und der God Tamangur, der höchstgelegene Arvenwald Europas:





Zurück in S-charl war gemütliches Rumhängen und Landschaftgucken angesagt:








Tour 3: Auf die Alp Astras (Karte)
Wie gesagt, die Gegend um die Alp Astras hat es mir angetan – da musste ich auch mit der Familie hin verliebt












Tour 4: Auf den den Mot Madlain (Karte)

Hinter unserem Haus lag der Mot Madlain, der musste natürlich auch bestiegen werden schmunzel

In S-charl wurde ab dem 12 Jh. Blei und Silber abgebaut. Die Minen lagen im Bereich «Las Minieras» auf dem Mot Madlain, auf über 2100 m.ü.M. Dort oben sieht es etwa so aus (im Hintergrund das Val Mingèr):





Es können noch über 10 km der früheren Stollen begangen werden. Die beiden noch existierenden Zugänge sind mittels Holzbarracken gesichert, welche normalerweise verschlossen sind:





Zufälligerweise war ein Team von Bergbaubegeisterten vor Ort, und so konnten wir einen Blick reinwerfen. Enge und feuchte Sache…





Wahrscheinlich war dieser Bergbau eine enorm leidvolle Sache, wie uns die Spezialisten erklärten: die Arbeit in den Stollen verrichteten teilweise Kinder, welche den ganzen Tag in nassen Klamotten in der Finsternis unterwegs waren. Das gewonnene Erz musste 300 Hm zu den Öfen in S-charl runtergebracht werden; die sehr moderate Steigung des Wanderwegs ist eine letzte Erinnerung an diese Transporte. Beim Schmelzen des Bleierzes waren Bleivergiftungen wohl unvermeidlich. Die Bergleute erreichten selten ein Alter von über 30 Jahren…

Das Museum in der Schmelzra legt heute Zeugnis ab von dieser Zeit. Was noch interessant ist: offensichtlich profitierte die Habsburgermonarchie finanziell stark vom Bergbau auf ihrem Territorium. Zentrum war dabei das tirolische Schwaz, während S-charl wohl eher ein Nebenschauplatz war. Als 1652 das Unterengadin an die Drei Bünde ging, endete dort vorerst auch der Bergbau.
Da in den Tiroler Bergbaugebieten das Holz wegen des Bergbaus knapp geworden war, wurde später im Unterengadin grossflächig geholzt und die Ware über den Inn geflösst.
Im Museum hat es ein paar eindrückliche Bilder und Texte über den Bergbau und den Holzschlag – sehr sehenswert!

Trotz seiner düsteren Geschichte ist der Mot Madlein ein wunderschöner Höger verliebt

Rechts der Bildmitte das Val Sesvenna mit der Fuorcla Sesvenna:





Das Val S-charl. Links geht es über den Cruschetta ins Südtirol, rechts über den Costainas ins Val Müstair.





Links das Val Mingèr, rechts der Talausgang nach Scuol:





Val Tavrü:





Nebst den Enzianen hatte es auch unzählige Edelweisse, aber die waren irgendwie unfotografierbar schmunzel





Nebst den Stolleneingängen zeugt auch noch die eine oder andere Abraumhalde vom Bergbau:




So, ich mache mal Pause schmunzel
I never go for a walk without my bike.

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#1474575 - 15.07.21 22:48 Re: Ein paar Tage in S-charl [Re: Biotom]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 576
Ein paar Tage in S-charl, Teil 2

So, es geht weiter mit Bündner Ferientouren schmunzel


Tour 5: Rund um den Piz Sesvenna (Karte)

Heute steht was Grösseres auf dem Programm. Der Clemgia entlang purzle ich zu den Feuerlilien:







Danach geht es stundenlang aufwärts durchs Val d’Uina. Zuerst auf Teer…





…und dann auf Schotter:





Schotter allüberall:







Nach Uina Dadaint…





…kommt schon bald der spektakulärste Teil der Tour in Sicht. Da soll ich durch??





Da die neue Brücke erst am nächsten Tag montiert wird, muss ich noch ein bisschen klettern und balancieren:





Man lässt mir die Wahl: tragen oder schieben schmunzel





Die Schlucht Quar – eindrücklich!











Der Pass da Costainas scheint mir mit klassisch beladenem Tourenvelo recht gut machbar, beim Val d’Uina und dem Schlinigpass ist’s ein bisschen schwieriger. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg zwinker Der Weg ist zum Glück recht breit und an den wirklich heiklen Stellen gut gesichert.







Nach der Enge de Schlucht sind die hellen weiten Matten der Alp Sursass eine Wohltat!




Der Weg durch die Schlucht wurde übrigens erst 1909/10 mit partieller Finanzierung durch den DAV errichtet, anscheinend damit die damalige Pforzheimer Hütte (neben der heutigen Sesvennahütte gelegen) auch vom Engadin her gut erreicht werden konnte. Die den Engadinern gehörende Alp Sursass wurde davor über das kleine Val da la Stüra und die Hänge östlich der Schlucht bestossen, was eigentlich im Vergleich zum Schluchtweg gar nicht so ein grosser Umweg ist. Ich habe ein bisschen ein Eindruck, dass es beim Bau des Wegs durch die Quar vor allem auch um Spektakel ging – und ich muss sagen, es ist gelungen!


Vor dem Spektakel wird ausgiebig gewarnt:





Kurz nach dem Schlinigpass werfe ich einen letzten Blick zurück in die Schweiz…





…und erreiche schon bald darauf die ehemalige Pforzheimer Hütte:





Von der Hütte führt eine Schotterstrasse sacksteil ins Schliniger Tal:




Nach Schlinig komme ich in einen Abfahrtsrausch, welcher nur von zwei breit nebeneinanderfahrenden und nichtplatzmachenden Uphill-E-Bikern gestört wird. Idioten.


Im Tal der Etsch herrscht mittägliches Hochlicht, entsprechend gibt es nur zwei Belegbilder:







Die uralte und wunderschöne Claustra San Jon in Müstair liegt nicht ganz am Weg, daher auch von der nur ein Belegbild. Ich kann aber aufgrund früherer Erfahrungen sagen: absolute Besuchsempfehlung!





In Sta. Maria Val Müstair wird geheut was das Zeugs halt:





Ich überlege eine Weile hin und her: soll ich noch ins Val Mora hochziehen? Aber ich bin schon recht müde, und Gewitter sind angesagt. Und so ziehe nach Norden statt nach Süden hoch und erreiche nach einer Weile ziemlich ko den Hof Craistas. Stotzige Sache!





Der weitere Weg nach Lü ist nicht mehr ganz so steil, ich brauche aber trotzdem unbedingt eine Pause. Da trifft es sich gut, dass ich beim Eintreffen des Gewitters gerade auf der Terrasse des Hirschen eintreffe. Ein schöner Ort, an dem ich Unmengen an Getränken und Speisen zu mir nehme schmunzel







Danach geht es zum zweiten Mal in diesen Ferien über den Costainas. Ein feiner Pass verliebt











Wie bereits erwähnt: der ginge auch mit einem Tourenvelo recht gut. Hier einer der schlimmsten Abschnitte:




Zurück in S-charl bin ich dann ein bisschen ko schmunzel




Tour 6: Von S-charl nach Scuol

Ziel des Tages: in Scuol die Leihvelos zurückgeben und Baden, und dann mit dem Bus zurück nach S-charl schmunzel









So sieht es in Scuol aus:






Tour 7: Wanderung zum Lai da Sesvenna (Karte)

Alpenrebe verliebt





Bester Duft ever: Steinröschen verliebt







Bis zur Alp Sesvenna hätte man auch fahren können:





Bis zum See dann eher nicht (wobei, es hatte tatsächlich Bikespuren! Die sind wohl über die Fuorcla Sesvenna):





Maximale Zuversicht und Tapferkeit: Zwerg-Alpenglöckchen verliebt





Val Sesvenna:





Schwefel-Anemone verliebt





Polsternelke verliebt





Das habe ich noch nie gesehen: eine Bachschlaufe wird langsam durchbrochen.





Aua Sesvenna:





Herzblättrige Kugelblume:





Ein letzter Gruss an die Bündner Fahne…





…die Bündner Kühe…





…und an S-charl – und dann sind die Ferien und dieser Bericht schon wieder vorbei schmunzel


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Geändert von Biotom (15.07.21 22:55)
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#1474584 - 16.07.21 06:25 Re: Ein paar Tage in S-charl [Re: Biotom]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 6718
sehr schön, merci bravo

Gruß
Nat
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#1474588 - 16.07.21 08:15 Re: Ein paar Tage in S-charl [Re: Biotom]
Juergen
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 11878
verliebt
Dankeschön.
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
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#1474615 - 16.07.21 11:23 Re: Ein paar Tage in S-charl [Re: Biotom]
DebrisFlow
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 5489
Fantastisch. Ist diese kleine Satteltasche eigentlich alles was du auf deinen Tagestouren mithast?
Viele Grüße,
Andy
Meine Touren im Radreise-Wiki
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#1474735 - 17.07.21 22:17 Re: Ein paar Tage in S-charl [Re: Juergen]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 576
In Antwort auf: Juergen
verliebt
Dankeschön.

Gern geschehen schmunzel

In Antwort auf: DebrisFlow
Ist diese kleine Satteltasche eigentlich alles was du auf deinen Tagestouren mithast?

Nein, da war nur das Flickzeug für das Mietvelo drin. Ich habe immer auch noch einen Rucksack dabei (22 l). Den bepacke ich jeweils so leicht wie möglich: mit Rucksack velofahren ist eigentlich nicht so mein Ding, aber fürs Wandern ist er halt unentbehrlich schmunzel
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#1475132 - 22.07.21 21:45 Brünig - Altdorf: durch die Mitte der Schweiz [Re: Biotom]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 576

Brünig - Altdorf: durch die Mitte der Schweiz

Vom 10. zum 12.Juli hiess es bei mir mal wieder "im Uri die Kinder abholen". Dies habe ich dann gleich mit einer kleinen Tour durch die Mitte der Schweiz verbunden.
Ich habe jeweils bei den MTB-News drüben Tagesberichte mit mehr Bildern und Text sowie der Karte erstellt; diese sind hier im Tagestitel verlinkt.


Tag 1: Brünig - Güpfi - Seefeldsee - Älggi


Aufstieg nach Hüttstett:





Aussicht vom Güpfi:





Aufstieg zum Sachsler Seefeld:





Seefeldsee:






Tag 2: Älggi - Ächerli - Sinsgäuer Schonegg - Gitschene

Älggi, der geographische Mittelpunkt der Schweiz:







Sarnersee:







Haghütte:





Sinsgäu:





Blick von der Sinsgäuer Schonegg in den Uri:





Einer der guten Abschnitte der Ab"fahrt" von der Sinsgäuer Schonegg:






Tag 3: Gitschene - Schwalmis - Altdorf

Aussicht vom Schwalmis:









Die Kinder sind ganz nah schmunzel




Fazit: leicht murksige, aber landschaftlich sehr schöne und verkehrsmässig ruhige Tour. Ich muss gestehen: die 10 Minuten an der Brünigstrasse und die paar Autos und Motorräder auf dem Ächerli haben mich mal wieder davon überzeugt, dass ich mit dem Rough Stuff Cylcing auf dem richtigen Weg bin lach
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