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#1423491 - 01.04.20 20:59 Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde...
FFMbyBicycle
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 42
Nachdem ich lange als Gast hier mitgelesen und gelernt habe, möchte ich euch jetzt das Ergebnis und den Weg dahin vorstellen schmunzel Danke für die unzähligen Stunden, die ihr mich beschäftigt habt!

Angefangen hat alles 2017 mit einer kleinen Tour durch Südschweden, damals noch mit dem eh vorhandenen MTB und einem „Umbau“ zum Reiserad. Das hat zwar erstaunlich gut funktioniert, war aber von der Sitzposition und Stabilität her definitiv verbesserungswürdig. Dafür hatte sich das Rad an sich aber auf den vielen Schlamm- und Schotterpisten aber sehr wohl gefühlt. Und die Begeisterung für Radreisen war geboren!



Jetzt fehlte nur das „richtige“ Fahrzeug - was sollte es also werden? Eigentlich nur ein robustes Rad mit 26“ Rädern, angenehmer Geometrie, hydraulischen Scheibenbremsen und einer Rohloff als Schaltung. Das Rad sollte neben der Radreise noch als Ersatzrad für die Stadt herhalten und auch daher pflegearm und straßentauglich ausgerüstet sein. Erstaunlicherweise ist der Markt in dem Bereich sehr klein, sodass mit meinem Budget am Ende eigentlich nur Patria und Velotraum übrig blieben. Die Entscheidung zwischen den beiden war zusammen mit der Farbwahl die schwerst. Auschlaggebend waren letzendlich die Nähe zu einem sehr angenehmen Patria-Händler und das Kleingedruckte der Garantiebedingungen.

Nach einer Probefahrt beim Händler wurde dann auch zügig bestellt, die Wahlwahl fiel nach langen Überlegungen auf „stahlblau matt“ und dank der Vermessung wurde das Oberrohr um 5 cm verlängert. Das mulmige Gefühl aber blieb bis zur Auslieferung, denn wer weiß schon wie die Farbe später tatsächlich aussieht...? Zum Glück kam das Rad wenige Tage vor der Abfahrt nach Schweden und die Farbe überzeugte auch zwinker



Ein paar kleine Extras wie zusätzliche Gewinde für Flaschen und ein Schloß sind ja eher Standard. Tipp: messt vor der Tour aus, ob auch tatsächlich eine 1,5l-PET-Flasche zwischen Unterrohr und Schutzblech passt!

Ein Problem war tatsächlich der Brooks-Sattel mit einer gefederten Sattelstütze. Für das ziemlich angestaubte Rohrdurchmesser von Patria (26,6 mm) gibt es kaum (gefederte) Sattelstützen und mit der Thudbuster ST kommt der Brooks mit seiner ebenfalls alten und recht früh zusammenlaufenden Aufnahme (Details gibt es hier) für mich nicht weit genug nach hinten. Nach vielen Versuchen ist die Thudbuster ST, die mich sowieso nicht ansatzweise überzeugen konnte, jetzt gegen eine Ergotec Hook mit 25 mm Versatz getauscht. Federungstechnisch kaum ein Unterschied, aber immerhin sitzt man nicht mehr auf den Nieten vom Brooks! Hätte gerne die bewährte Suntour NCX verbaut, aber die gibt es nicht mehr mit diesem Durchmesser.



Ansonsten hat das Rad auf der ersten ernsthaften „Probefahrt“ von Göteborg nach Oslo zu 100% überzeugt. Egal ob bergauf, auf steilen Abfahrten mit >50 km/h und voller Zuladung oder auch im Stadtverkehr – die Stabilität und Laufruhe ist einfach unbeschreiblich, gerade im Vergleich zum Vorgänger und den bisher gefahrenen 0815-China-Alurädern. Da vergisst man zum Glück schnell den Preis.



Auch die Übersetzung von 38/16 hat sich mit 1,36m minimaler Entfaltung bewärt, auch wenn ich an einem Hang mitten in Schweden im ersten Gang, Wiegetritt und weniger als Schrittgeschwindigkeit etwas Angst um die Rohloff hatte zwinker Hätte gerne noch etwas weniger genommen, aber das wäre leider außerhalb der Zulassung von Rohloff.

Für die Radreisen werden Conti Cross King 2.2 aufgezogen, da ich gerne abseits der Hauptstraßen unterwegs bin...



Bevor jemand fragt: nein, ich weiß nicht genau was der Hobel wiegt. Irgendetwas zwischen 16 und 18 kg dürften es leer aber sein. Das ist mir nicht so wichtig, hauptsache das Ding rollt und geht nicht kaputt.

Aktuell warte ich noch auf einen Forumslader, dann wäre das Rad endgültig komplett.

Sonstige Ausstattung/Details:
- SON 28 Dynamo mit Luxos B / Toplight Line Plus
- Shimano XT Bremsanlage mit 160/160 mm – leider sind keine 180 mm von Patria zugelassen
- Ergon GP5 Griffe
- Tubus Tara / Logo
- Bremssockel vorhanden, aber abgedeckt – man weiß ja nie!
- teilbarer Rahmen für Riemen – man weiß ja nie!
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#1423552 - 02.04.20 09:18 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: FFMbyBicycle]
tomrad
Mitglied
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 260
Hallo!

Vielen Dank für den interessanten Bericht und herzlich Willkommen!

Ich habe noch keine Erfahrungen mit Scheibenbremsen, aber ein Rad mit der Möglichkeit, an der Gabel eine 160 mm Scheibe anzubringen (gleiche Freigabe, wie bei deinem Patria). Manche schreiben hier, dass 160 mm zu wenig sind. Du hast offensichtlich keine Probleme gehabt. Mit welchem Gesamtgewicht bist du getourt?

Die Ergotec-Stütze ist ungefedert, oder?

Und noch eine Frage. Auf einem Foto ist ein Solarpanel zu sehen. Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?

Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.

Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit dem tollen Rad!

LG Tom
Liebe Grüße Tom

Geändert von tomrad (02.04.20 09:22)
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#1423570 - 02.04.20 10:00 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: tomrad]
FFMbyBicycle
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 42
In Antwort auf: tomrad
Hallo!

Vielen Dank für den interessanten Bericht und herzlich Willkommen!

Ich habe noch keine Erfahrungen mit Scheibenbremsen, aber ein Rad mit der Möglichkeit, an der Gabel eine 160 mm Scheibe anzubringen (gleiche Freigabe, wie bei deinem Patria). Manche schreiben hier, dass 160 mm zu wenig sind. Du hast offensichtlich keine Probleme gehabt. Mit welchem Gesamtgewicht bist du getourt?

Die Ergotec-Stütze ist ungefedert, oder?

Und noch eine Frage. Auf einem Foto ist ein Solarpanel zu sehen. Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?

Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.

Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit dem tollen Rad!

LG Tom


Auch auf die Gefahr hin hier im Forum dafür gesteinigt zu werden: gerade im Vergleich zu Felgenbremsen sind auch 160mm Scheiben ein deutlicher Fortschritt. Ich bin das Rad mit ca. ~120-130 kg Gesamtgewicht gefahren und hatte auch mit den "kleinen" Scheiben keine Probleme, das ist für Touren völlig ausreichend. Der Unterschied zu noch größeren Scheiben ist hauptsächlich die aufzuwendende Kraft in den Fingern. Das alte MTB hatte z.B. 200/180 mm (auch Shimano XT, gleiche Beläge, gleiche Scheibentypen), das war schon eher giftig und mit einem Finger je Bremse entspannt beherrschbar. Kurz: hätte gerne eine größere Scheibe vorne für den Komfort, aber so geht es auch ohne Probleme. Probier es einfach aus und fahr mal bei einem Händler ein Rad mit Scheibenbremsen, vermutlich wirst du danach dein Rad auch umrüsten wollen zwinker

Die Ergotec ist ungefedert, ja. Hatte auch die verschiedenen Elastomere der Thudbuster durchprobiert, aber der Federkomfort war trotzdem kaum spürbar. Vielleicht hing das aber auch mit dem zu weit vorne sitzenden Brooks zusammen, anders kann ich es mir nicht erklären.

Zum Solarpanel: hatte auf beiden Touren ein RAVPower Panel mit 16W (3 Module) dabei. Es hat zwei USB-Ausgänge und ausreichend Leistung für ein sehr stromhungriges Smartphone. Hauptproblem war bei der ersten Tour aber die Powerbank, weil die nur einen Eingang hatte und daher nur "langsam" mit 2,4A geladen werden konnte. Wenn man den ganzen Tag Sonne hat ist das bei der Kapazität der Powerbank kein Problem, ich hatte allerdings bei der ersten Tour viel Regen und starker Bewölkung mit nur 2-3 Stunden Sonne pro Tag. Die Zeit hat nicht ausgereicht um die Powerbank zu befüllen. Habe parallel das Smartphone und die Powerbank geladen, beide wurden dabei selbst bei leichter Bewölkung mit jeweils voller Leistung betankt - das Solarpanel war also nicht das Problem. Für die zweite Tour habe ich mir deshalb eine neue Powerbank geholt, die mit zwei Eingängen gleichzeitig geladen werden kann (Anker PowerCore 26800mAh). Das klappte deutlich besser! Vorteil von dem Panel ist aus meiner Sicht, dass es zwar weniger Maximalleistung bietet als die Konkurrenz, dafür aber den Berichten nach schon bei eher schlechten Bedingungen ordentlich Leistung gibt. Mir fehlt der Vergleich, das mit den schlechten Bedingungen kann ich aber bestätigen. War sehr überrascht bei wie viel Wolken/Schatten geladen wurde schockiert Hätte ich nicht ein USB-Messgerät dabei gehabt, hätte ich es nicht geglaubt.

Geändert von FFMbyBicycle (02.04.20 10:02)
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Off-topic #1423595 - 02.04.20 11:11 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: FFMbyBicycle]
iassu
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 22675
In Antwort auf: FFMbyBicycle
Der Unterschied zu noch größeren Scheiben ist hauptsächlich die aufzuwendende Kraft in den Fingern.
Je nachdem, wo man mit wieviel Gesamtgewicht unterwegs ist. Hat man Metallbeläge, sind 160er nicht so schlecht, stimmt. Aber einen Paß runter kann schon schwierig werden, man muß dann eben immer mal wieder pausieren zum Abkühlen. Unerschrockene investieren dazu das mitgeführte Trinkwasser und erfreuen sich am Zischen....180er machen da nach meinen Erfahrungen schon einen deutlichen Unterschied.
Gruß Andreas
Onkel Ju 2
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Off-topic #1423601 - 02.04.20 12:02 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: iassu]
FFMbyBicycle
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 42
In Antwort auf: iassu
In Antwort auf: FFMbyBicycle
Der Unterschied zu noch größeren Scheiben ist hauptsächlich die aufzuwendende Kraft in den Fingern.
Je nachdem, wo man mit wieviel Gesamtgewicht unterwegs ist. Hat man Metallbeläge, sind 160er nicht so schlecht, stimmt. Aber einen Paß runter kann schon schwierig werden, man muß dann eben immer mal wieder pausieren zum Abkühlen. Unerschrockene investieren dazu das mitgeführte Trinkwasser und erfreuen sich am Zischen....180er machen da nach meinen Erfahrungen schon einen deutlichen Unterschied.


Ja, das kann ab einem gewissen Punkt zum Problem werden. Wobei auch die richtige Bremstechnik entscheidend ist - selbst die 200/180er Kombination habe ich ohne Gepäck dank falscher Bremstechnik schon sehr schnell zum Kochen bekommen teuflisch 160/160 sollte aber für die normalen Reiseradler ausreichend sein. Wer mehr bekommen kann, sollte aber unbedingt mehr nehmen.
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Off-topic #1423602 - 02.04.20 12:09 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: FFMbyBicycle]
iassu
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 22675
In Antwort auf: FFMbyBicycle
Wer mehr bekommen kann...
Die gebunkerten Rohrsätze im Patriakeller müssen nach wie vor enorm sein, daß die davon absehen müssen, mal neueres, geeigneteres Material verwenden zu können.

Vielleicht hast du auch nur nicht lange genug gesucht, daß du den Sattelstützenvertrieb findest, an dem Patria beteiligt ist.... grins
Gruß Andreas
Onkel Ju 2
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#1423719 - 02.04.20 23:42 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: FFMbyBicycle]
sadburai
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 49
Hallo, ein schönes Fahrrad hast du da! Mich interessiert ja deine Reifenwahl, da ich gerade auch noch passende Reifen suche. Hattest du vorher noch andere Reifen in die engere Auswahl genommen und wenn ja, wieso hast du dich für dieses Modell entschieden? Rollen die Contis noch einigermaßen auf Asphalt? Gruß Till
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#1423742 - 03.04.20 07:25 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: FFMbyBicycle]
Behördenrad
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2268
In Antwort auf: FFMbyBicycle
....
Ein Problem war tatsächlich der Brooks-Sattel mit einer gefederten Sattelstütze. Für das ziemlich angestaubte Rohrdurchmesser von Patria (26,6 mm) gibt es kaum (gefederte) Sattelstützen .....
Zu diesem Problem würde ich an Deiner Stelle noch mal mit einem begabten und passend ausgerüsteten Fahrrad-Werkstatt reden:
Bei 26,6 Innenmaß und 28,6 Außenmaß hat das Sitzrohr oben einen reichlichen Millimeter Wandstärke.
Dort 0,1 mm Wandstärke rauszunehmen (auf dann 26,8 mm) sollte kein Problem sein. Bei 26,8 mm wird die Stützenauswahl etwas besser.
Technisch würde auch ein "ausdrehen" auf 27,2 mm Stützenmaß gehen, das passende Werkzeug vorausgesetzt. Die Wandstärke wäre dann noch <0,7 mm - also immer noch im Bereich des absolut üblichen. Ein "einfaches" Columbus Cromor-Sitzrohr hat bei 28,6 mm Außenmaß auch nur eine Wandstärke von 0,6 mm am Sattel-Ende.

Die Stabilität des Rohrknotens Oberrohr-Sitzrohr-Sattelstreben ist damit nicht gefährdet, die Stützenklemmung ist mit "Kragen" als Stabilisierungsring aufgelötet. Eine ausreichend lange SaStü (8 - 10 cm Einschub) als Stabilisierung drin, und das hält auch ewig.

In Antwort auf: iassu
Die gebunkerten Rohrsätze im Patriakeller müssen nach wie vor enorm sein, daß die davon absehen müssen, mal neueres, geeigneteres Material verwenden zu können.....
Jein - nicht unbedingt.
Patria bietet ja exclusiv auch "Sonderfertigungen" mit z. T elend langen OR-Maßen an, was dann zu ebenfalls überlangen Unterrohren und -je nach Rahmenhöhe- zu entsprechend langen Sitzrohren führt.
Vor-konfektionierte Rohrsätze mit dünn gezogenen Wandstärken hören bei den günstigen Rohren bei ca.
- OR 640 mm
- UR 640 mm
- SR 640 mm
auf.

Baut man üblicherweise viel außerhalb dieser Standardmaße, legt man sich nicht vor-abgelängte Rohre hin, sonder nimmt 6 / 8 / 10 Meter lange Standard-Stangenware mit durchgehender Wandstärke und schneidet jeweils passend ab. Bei den Patria mit OR > 60 cm sind dann oftmals auch keine konifizierten Rohre verbaut (speziell beim Terra), weil es die dann benötigten anderen Rohrlängen nicht mehr konifiziert gibt.
Den Rest erledigt die kaufmännische Kalkulation: Bei dem günstigen Terra-Rahmen wird kein ausgeklügelter Rohr-Mix verbaut, sondern Stangenware passend abgelängt. Da man am Sitzrohr am Innenlager-Ende ausreichen "Fleisch" benötigt (Wandstäken um 1 mm), nimmt man da eben gleich ein durchgehend-1-mm-Rohr. Dann kommt da das berüchtigte Innenmaß von 26,6 mm bei raus. Das geht günstig umzusetzen - macht die Rahmen aber sackschwer.
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#1423775 - 03.04.20 09:37 Re: Wie aus einem MTB ein Patria Terra wurde... [Re: sadburai]
FFMbyBicycle
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 42
In Antwort auf: sadburai
Hallo, ein schönes Fahrrad hast du da! Mich interessiert ja deine Reifenwahl, da ich gerade auch noch passende Reifen suche. Hattest du vorher noch andere Reifen in die engere Auswahl genommen und wenn ja, wieso hast du dich für dieses Modell entschieden? Rollen die Contis noch einigermaßen auf Asphalt? Gruß Till


Ich hatte nur mal grob durch das Sortiment bei Conti und Schwalbe gestöbert, kannte die Cross King aber schon vom MTB. Mir fehlt da allerdings der Vergleich um sagen zu können, wie "gut" die sich auf Asphalt schlagen. Da ich vorher nie weiß was mich an Oberflächen erwartet, nehme ich lieber was gröberes. Außerhalb von Radreisen sind Schwalbe Marathon Plus drauf, aber auch da fehlt mir der direkte Vergleich (Cross King nur mit viel Gepäck gefahren) zwischen den Reifen. Fahre die Cross King aber eher am oberen Limit des Drucks, bei Bedarf kann man fürs Gelände ja schnell ein bisschen was ablassen.
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