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#1389725 - 15.06.19 17:14 Sattelwahl
wolfgang 65
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 65
Hallo Freunde
Ich habe mir gerade die Beiträge zum Thema Radfahren in Zusammenhang mit Prostataproblemen angesehen, konnte aber für mich nichts nachhaltiges entnehmen. Mein Problem, ich hatte auf einer sehr langen Tour ( 8488 km )eine schwere Prostataentzündung. Es ging sogar soweit, dass ich einen Kateter gesetzt bekommem mußte, ich konnte kein Wasser mehr lassen.Ich führe die Entzündung auf zu langes sitzen auf dem Fahrrad zurück.Lange Rede kurzer Sinn, ich möchte weiter mit dem Fahrrad unterwegs sein, eigentlich spricht nach Ausheilung der Sache auch nichts dagegen. Nochmals möchte ich das aber nicht durchmachen und möchte mir daher einen speziellen Sattel zulegen, nicht unbedingt einen für Prostata operierte. Es gibt dabei eine ganze Reihe von Modelen und die Beurteilung fällt mir schwer. Hat jemand Erfahrung mit diesen Dingern und kann Hinweise geben.
Gruß
Wolfgang
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#1389747 - 15.06.19 19:40 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
HyS
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 14163
In Antwort auf: wolfgang 65
Ich führe die Entzündung auf zu langes sitzen auf dem Fahrrad zurück.

Sättel zu empfehlen ist sehr schwer, jeder sitzt anders. Meine Empfehlung ist eher, zwischendurch mal eine Pause zu machen, z.B. zum Trinken an einer schönen Stelle zu halten und in Ruhe zu trinken. Das entlastet alle gedrückten Bereiche sehr gut, egal ob Prostata oder Handgelenke.
Ich habe jedenfalls schon deutlich längere Touren gemacht mit einem Brookssattel. Das führt nicht zwangsläufig zu einer Prostataentzündung zumindest nicht in jungen Jahren.
Neue Radhosen sind auch etwas Prostataoptimiert wie mir scheint.
Die Sitzuhaltung spielt auch eine Rolle, je aufrechter man sitzt, desto weniger auf der Prostata sondern auf den Sitzhöckern.
Mit all den Dingen kann man etwas optimieren.
Taubheit sollte man besser nicht ignorieren.
*****************
Freundliche Grüße
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#1389749 - 15.06.19 19:45 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
Deul
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 8245
Ich komm mit einem nach vorn geneigten Brooks B17 Imperial gut zurecht. da bleibt der Druck auf den Sitzhöckern und der Damm / Prostata entlastet.

Alle Tips können für dich nur Anhaltspunkte sein, probieren musst Du selber.

Viele Grüße
Detlef
Cycling is an addiction, it can drive you quite insane. It can rule your life as truly as strong whiskey and cocaine.
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#1389884 - 17.06.19 11:40 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
Tom11
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 307
Plan 1: Suche einen Fahrradhändler der möglichst viele Sättel für ausgiebige Probefahrten anbietet.
Plan 2: Kaufe im Baumarkt den billigsten Sattel von dem Du denkst, er könnte passen.
Sollte dies zutreffen, ersetze ihn dann evtl. durch ein qualitativ hochwertigeres Modell.

Grundsätzlich gilt, das ist natürlich immer etwas nervig und zeitraubend unterwegs, da ggf. öfter nachjustiert werden muß:
Die penible Einstellung der Sattelneigung im Verhältnis zur Sitzhaltung. Ein paar Millimeter höher oder tiefer können entscheident sein.

Gruß Tom
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#1389907 - 17.06.19 14:39 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
Behördenrad
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2266
In Antwort auf: wolfgang 65
Ich führe die Entzündung auf zu langes sitzen auf dem Fahrrad zurück.

Also keine gesicherte medizinische Erkenntnis, sondern lediglich Laien-Vermutung?
Ist denn sichergestellt/erwiesen, dass die Entzündung von der mechanischen Überlastung im Sattel kam - oder war es einfach "nur" eine schnöde bakterielle Entzündung, die entsprechend verschleppt wurde?
Im zweiten Fall spielt der Sattel nämlich keine Rolle.
Es "auf Verdacht" trotzdem darauf zu schieben, bringt dann neben der langwierigen Suche nach einem angeblich Prostata-schonendem Sattel schlimmstenfalls auch noch eine dauerhaft mitfahrende Angst, es könnte wieder passieren (auch wenn der Sattel noch so toll ist.....).
******************************

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#1389922 - 17.06.19 17:15 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
irg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5129
Hallo Wolfgang!

Es kann einen Zusammenhang zwischen deinen Prostata-Schwierigkeiten und Radfahren mit einem nicht passenden Sattel geben oder auch nicht. Die möglichen anderen Ursachen hast du wahrscheinlich mit dem Urologen abgesprochen.

Ein Sattel mit Rille im Dammbereich sollte dir entgegen kommen. Ich spreche aber nicht aus eigener Erfahrung, meine Prostata ist friedlich. Ich fahre an den Uprights übrigens auch Brooks, meistens den B17. Da drückt mich nichts. Weitaus hinternschonender ist natürlich das Liegeradl, aber das spielt in einer anderen Liga.

Ein weiterer Punkt bezüglich Sattel könnte eventuell die Neigung sein. Je höher die Nase steht, umso stärker ist der Druck am Damm und der Prostata.
Die Grundeinstellung ist waagrecht, davon ausgehend kannst du den Sattel leicht kippen: Vorne höher (der unwahrscheinliche Fall), wenn du bei waagrechter Stellung beim Radeln nach hinten rutscht, oder hinten höher, bis du beim Radeln bequem sitzt und nicht nach vorne rutscht. Kompliziert wird die Geschichte dadurch, dass es Hintern und Sättel gibt, die einfach nicht zusammen passen, egal wie du den Sattel einstellst. Aber das weißt du wahrscheinlich ohnehin schon lange und hast es durch getestet. Aber vielleicht interessiert es jemand anderen.

lg!
georg
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#1389961 - 17.06.19 22:17 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
daggi
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 40
Obwohl ich ein Mädchen bin und mit der Prostata keine Probleme habe grins , fahre ich seit zwei Jahren nur noch Liegerad. Sitzbeschwerden aufgrund von Sätteln aller kunstvollen Formen auch immer gehören der Vergangenheit an. Und es macht sehr viel Spaß, schnelle Kurven ist wie Bob fahren. Und alle anderen Ermüdungserscheinungen aufgrund der gebeugten Sitzhaltung sind ebenfalls Vergangenheit. Ich kann das absolut empfehlen, probier es einfach mal aus, am besten mit einem Trike, da braucht man nicht ausbalancieren.
North Sea Cycle Route komplett im Sommer 2010 -
http://nordseerunde.wordpress.com , neuere Abenteuer unter unterwegsen.wordpress.com
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#1390313 - 23.06.19 22:13 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
Landradler
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 1784
Ich bin früher auch mit Brooks gut gefahren, aufs Liegerad bin ich aus anderen Gründen gewechselt. Sitzprobleme hat du dann jedenfalls nicht mehr. Feine Räder in Magdeburg hat HP Velotechnik im Programm, eine Probefahrt erweitert den Horizont. Ansonsten ist der Wolf&Wolf von daggi eine feine Wahl.
Gruß, Michael

- Buckelst du noch oder liegst du schon? -

Geändert von Landradler (23.06.19 22:13)
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#1390371 - 24.06.19 15:29 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 10798
Es wurde schon geschrieben, dass Sattelempfehlungen eigentlich nicht zuverlässig gegeben werden können. Man kann lediglich schreiben, womit man selber gut zurecht kommt. Ich bin bis vor zwei Jahren hervorragend mit dem Brooks B17 gefahren. Dann hatte ich aber ebenfalls eine leichte Prostataentzündung während der Radtour. Um nun das Männer-Teil besser zu schützen, hatte ich mir Sättel mit "Schlitz" gegönnt. Auf meinem Crossbike hatte ich einen gelben (meine Lieblingsfarbe) Selle SMP Trk Man Sattel montiert, mit dem ich dort hervorragend zurechtkam. Den hatte ich dann letztes Jahr vom Crossbike auf mein Reiserad geschraubt und hier musste ich ihn unterwegs gegen einen anderen Sattel tauschen, da er zum Folterinstrument wurde. Eine etwas andere Sitzhaltung hatte den Ausschlag gegeben. Den gleichen Sattel (in schwarz, wobei das keine Rolle spielen sollte) hatte ich nun wieder gesehen und festgestellt, dass die nun offensichtlich neuere Variante zum einen ein klein wenig weicher gepolstert war und zum anderen auch etwas mehr bei Belastung nachgab. Ich gab diesem Modell dieses Jahr (am Samstag bin ich zurückgekommen) nochmals am Reiserad eine Chance. Bei durchschnittlich 120 km pro Tag über drei Wochen war der Sattel nun o.k. Die Prostata ist auf jeden Fall entlastet, der Sitzkomfort aber nicht genauso gut wie bei dem Brooks B17.

Meinen Brooks B17 hatte ich übrigens auch in einen "Imperial" gewandelt, aber die extrem harte Sattelnase hatte bei Probefahrten dennoch Probleme bereitet, so dass ich den Sattel nach einiger Überlegung doch nicht am Reiserad montiert hatte. Vielleicht ließe sich da noch etwas an der Neigung verändern oder ich müsste einen "echten B17-Imperial" (neu) testen.

Es wird aber immer so sein, dass die Entlastung an einer Stelle mehr Belastung an anderer Stelle bringen wird. Im Augenblick erscheint mir der Selle SMP ein guter Kompromiss zu sein. Am Ende hilft wohl nur Ausprobieren ...

P.S. Die Tour, die ich dieses Jahr gefahren bin, hätte ich definitiv nicht mit einem Liegerad fahren können. Ansonsten ist ein Liegerad natürlich die ultimative Entlastung des Allerwertesten.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)

Geändert von Keine Ahnung (24.06.19 15:31)
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#1444498 - 19.09.20 22:17 Re: Sattelwahl [Re: wolfgang 65]
tk-sun
Nicht registriert
Geb ich eben auch noch meinen (identischen Senf) zur Verstärkung mit dazu: Brooks ist immer mit die beste Wahl. Der B17 war mir nach 1 Jahr zu schmal, hat innen am Oberschenkel etwas geschürft dann. Brooks Flyer gefällt mir deutlich besser, da härter gespannt (generell dickeres Leder) und der B66 ist fast wie ein komfortabler TV Sessel. Den C17 konnte ich leider bisher nicht testen, der ist aus Kautschuk. Allerdings habe ich keine Ahnung, wo oder was die Prostata ist.
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#1444729 - 22.09.20 22:51 Re: Sattelwahl [Re: ]
Andreas aus Graz
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 103
Das weiche Gestell des Brooks B17 Imperial hatte zuletzt pro Urlaub eine Klemmschale an der Sattelstütze geknackt (jeweils im Gelände/Schlagloch).

Ich habe dann an meinem neuen Rahmen (Intec M-1) zu etwas ganz anderem gewechselt:
einem Terry Fisio Climavent.
https://www.terry-comfort.de/de/42300371.php
Bei ROSE Bikes hab ich den um 75 Euro gekriegt.

Drei Wochen Radtour im August, und kein einziges Mal habe ich über den Sattel nachgedacht. Auch nicht bei Regen.
Ich vermisse den Brooks am Reiserad ehrlich gesagt nicht, obwohl er echt fein eingefahren und bequem war. Hätte ich nicht gedacht ... und der Nachstellschlüssel ist auch aus dem Gepäck geflogen.

Der Fisio fährt sich unauffällig, hat einen ordentlichen Verstellbereich und etwas Dämpfung.
Der Imperial darf künftig am Stadtrad Dienst tun lach

Liebe Grüße
Andreas

Geändert von Andreas aus Graz (22.09.20 22:52)
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#1444760 - 23.09.20 09:56 Re: Sattelwahl [Re: Andreas aus Graz]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 10798
Nachdem ich mit dem Selle SMP TRK Man Sattel auch dieses Jahr wieder unterwegs war, habe ich nun doch wieder einen Brooks gekauft. Der Selle-Sattel bleibt an meinem Crossbike montiert und der von meinem Reiserad wird irgendwann den Sattel des Stadtrades ablösen. Er ist hervorragend geeignet, um den Druck auf die Prostata zu nehmen, aber der Sitzkomfort kommt nicht an den meines alten B17 heran, der allerdings doch zu viel Druck in der "Mitte" ausübte. Das Schneiden eines Lochs in meinen alten B17 machte aus ihm leider keinen "Imperial". Wahrscheinlich war der alte B17 schon zu weit "eingesessen".

Nun habe ich dem "echten" B17 Imperial eine Chance gegeben. Ich habe die Schnürung belassen und wie alle neuen Brooks-Sättel, die ich in der Vergangenheit hatte, ist der Sattel zunächst sehr hart. Allerdings hatte ich nie die Probleme, die mir Kunststoffsättel immer wieder bereitet haben, wenn ich auf ihnen 100 km und mehr unterwegs war (wunde Stellen, Druckstellen). So auch der neue Imperial. Ich bin auf ihm nun schon einige längere Strecken gefahren und er scheint ausreichend die Entlastung der Prostata zu gewährleisten. Zudem merke ich nun nach ca. 500-1000 km Fahrleistung mit diesem neuen Sattel, dass er sich so langsam meiner etwas asymmetrischen Sitzbelastung angleicht. Es ist davon auszugehen, dass wegen der Aussparung die Lebensdauer des Sattels geringer sein wird als die eines B17. Aber einige Jahre wird er durchhalten, was bei gutem Fahrkomfort auf jeden Fall die Investition wert war.

Ein abschließendes Urteil werde ich mir sicher erst nach der ersten echten Radreise damit erlauben können, aber im Augenblick sieht es danach aus als ob ich wieder bei Brooks besser bedient bin als bei anderen Sattelherstellern. Den Selle SMP TRK Man Sattel würde ich dennoch bei Prostata-Problemen weiterhin empfehlen, insbesondere, wenn die tägliche Fahrleistung etwas moderater ausfällt als bei mir (z. B. 60-80 km, wo der Sattel für mich immer noch angenehm war).

Ansonsten gilt weiterhin: Das sind persönliche Erfahrungen und alle daraus resultierenden Empfehlungen sind individuell zu überprüfen. Ein Sattel, der mir gut passt, kann für andere zu einem Marterwerkzeug werden!
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)
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#1444763 - 23.09.20 11:23 Re: Sattelwahl [Re: Keine Ahnung]
Deul
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 8245
Bei mir hält ein B17 Imperial so zwischen 45 und 60 tkm. Dann bricht irgendwann das Gestell, aber ich bin auch schwerer als Du.
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#1444772 - 23.09.20 13:56 Re: Sattelwahl [Re: Deul]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 10798
In Antwort auf: Deul
Bei mir hält ein B17 Imperial so zwischen 45 und 60 tkm. Dann bricht irgendwann das Gestell, aber ich bin auch schwerer als Du.


Ich kenne Dein Gewicht nicht - meines liegt auf jeden Fall unter 0,1 Tonnen zwinker . Mit 45 bis 60 Megametern Fahrtleistung wäre ich aber schon ganz zufrieden schmunzel .
Gruß, Arnulf

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#1444774 - 23.09.20 14:14 Re: Sattelwahl [Re: Keine Ahnung]
Deul
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 8245
Meines liegt knapp drüber.
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