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#1328308 - 22.03.18 21:36 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
panta-rhei
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Beiträge: 5366
Unterwegs in Britisches Territorium im Indischen Ozean

Hi Musiker

Es hängt natürlich v. Deiner Fitness und dem Terrain ab... für meine Situation (gern Hochgebirge bei massiger Kondition) bin ich für Enthaltungen nahe bei 1m dankbar. Nach oben reichen mir am beladenen Reiserad 6m locker.
Liebe Grüsse - Panta Rhei
"Leben wie ein Baum, einzeln und frei doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht." Nâzim Hikmet, Dâvet
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#1328314 - 22.03.18 21:51 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
AndreMQ
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Beiträge: 2412
In Antwort auf: Musiker
Ja, aber das ändert sich doch mit der Systemlast ? ( bei mir geschätzte 120-130kg) ...
Ist richtig, aber dann wird das Gefährt sehr stark auf diesen Betrieb optimiert. Wenn das Dauerzustand ist, ok, aber ist das der tägliche Dauereinsatz?. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit zu zwei Kettenblättern oder Übergang auf eine noch größere Spreizung mit der Pinion P1.18. Rahmen gibt es dafür inzwischen genug, muss halt ordentlich Euros bereit halten und bei Kettenrädern und Nabe ordentlich auswählen.
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#1328317 - 22.03.18 22:15 Re: Mein erstes Reiserad [Re: panta-rhei]
Musiker
Mitglied
Themenersteller
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Beiträge: 96
In Antwort auf: panta-rhei
Hi Musiker

Es hängt natürlich v. Deiner Fitness und dem Terrain ab... für meine Situation (gern Hochgebirge bei massiger Kondition) bin ich für Enthaltungen nahe bei 1m dankbar. Nach oben reichen mir am beladenen Reiserad 6m locker.



Was meinst du mit Enthaltungen nahe bei !m ?

Ich stehe gerade auf dme Schlauch... :-)
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#1328319 - 22.03.18 22:19 Re: Mein erstes Reiserad [Re: AndreMQ]
Musiker
Mitglied
Themenersteller
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Beiträge: 96
In Antwort auf: AndreMQ
aber ist das der tägliche Dauereinsatz?.


Das Reiserad wird ausschliesslich für Touren benutzt, ich würde niemals auf die Idee kommen wollen das Teil in der Stadt zu bewegen und auch noch am Latenrenpfahl anzuketten oder soiwas... dafür hab ich meine halbrostigen Stadtgurken vom Sperrmüll.
Die wecken NUll Begehrlichkeit und sind auch keine Statussymbole.

In Antwort auf: AndreMQ
Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit zu zwei Kettenblättern oder Übergang auf eine noch größere Spreizung mit der Pinion P1.18. Rahmen gibt es dafür inzwischen genug, muss halt ordentlich Euros bereit halten und bei Kettenrädern und Nabe ordentlich auswählen.


Ja, es gibt immer noch bessere Lösungen aber ich hab keine Lust beim Radthema dem G.A.S. zu verfallen, das kenn ich bzgl meiner Musikinstrumente nur zu gut.
Mir reicht ein Reiserad das ich eben jetzt von Anfang an optimal aufbauen möchte, als gute Grundlage und ggfls wird das mit der Zeit noch weiter optimiert.. wenn es Not tut.
Im besten Falle läuft das Rad solang ich noch das Gleichgewicht halten kann... aber sag niemals nie... und schiele dabei Richtung Patria.
Aber da muss ich erstmal die 10ooo km Marke knacken und mindestens 1x den Bodensee umradelt haben bevor ich darüber ernsthaft nachdenke. :-D


Geändert von Musiker (22.03.18 22:25)
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#1328320 - 22.03.18 22:25 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
panta-rhei
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5366
Unterwegs in Britisches Territorium im Indischen Ozean

In Antwort auf: Musiker
In Antwort auf: panta-rhei
Hi Musiker

Es hängt natürlich v. Deiner Fitness und dem Terrain ab... für meine Situation (gern Hochgebirge bei massiger Kondition) bin ich für Enthaltungen nahe bei 1m dankbar. Nach oben reichen mir am beladenen Reiserad 6m locker.



Was meinst du mit Enthaltungen nahe bei !m ?

Ich stehe gerade auf dme Schlauch... :-)


Entfaltungen.
Mit 1-6m pro Umdrehung bin ich am beladenen Reiserad gut bedient. Im Gegensatz zu MQ, der wohl sportlicher ist.
Liebe Grüsse - Panta Rhei
"Leben wie ein Baum, einzeln und frei doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht." Nâzim Hikmet, Dâvet
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#1328322 - 22.03.18 22:29 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
Flachländer
Mitglied
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Beiträge: 518
In Antwort auf: Musiker

Mir reicht ein Reiserad das ich eben von Anfang an optimal ausstatten möchte und ggfls wird das mit der Zeit noch optimiert..


Hier raten gerade gefühlte 20 Leute wie fit du bist, wie schwer dein Gepäck wirklich sind wird, über welche Pässe es geht und wo deine Wohlfühl-Trittfrequenz liegt. Das wichtige Wort in dem Satz war raten.

Raus aufs Rad, testen, jetzt sofort. Ketten und Kettenblätter sind meistens sehr bezahlbare Verschleißteile. Die muss man eh immer mal wieder ersetzen.
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#1328325 - 22.03.18 22:40 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Flachländer]
Musiker
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 96
Ich freu mich jedenfalls über die persönlichen Erfahrungen der anderen Radler die hier im Thread geteilt werden... aus der Quersumme kann ich mir dann sowas wie ein theoretisches Bild machen. Das hilft ungemein Fehler und Ärger zu vermeiden.

Das hat schon seine Berechtigung in Fach-Foren zu Small-Talken.

Da ich aktuell hier den nackten Rahmen habe, eine Kurbel und die Laufräder, sind ja nicht mal die Reifen drauf.. grins von daher etwas schwierig s o f o r t rauszufahren zumal das Wetter noch graupelig ist. Ich sammel noch Erfahrungswerte und recheriere, vergleiche Preise usw bzgl des Radaufbaus betreffend, das Kurbelding ist demnach abgeschlossen, so halbwegs.. die Teile bestell ich morgen. UNd wenn die Kurbel, Pedale, Kette, Reifen usw fest montiert sind mach ich mir Gedanken über Sattel und dann über den Vorbau/Lenker.
Wobei ich schon konkrete Vorstellung habe, aber eins nach dem anderen.

Danke an Alle für den Erfahrungaustausch, das hilft mir und evtl auch anderen stillen Mitlesern die gerade dabei sind ähnliches zu planen.

Geändert von Musiker (22.03.18 22:49)
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#1328331 - 22.03.18 23:25 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
habediehre
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 888
In Antwort auf: Musiker
Denbar wäre ja auch unterwegs einfach, wenn zb ein schwieriger Pass ansteht, ein zusätzlich mitgeführtes Kettenblatt zu montieren das die Übersetzung bergfreundlicher macht? Zb das von Rohloff zulässige 32er KB ?
Wenn Du ohnehin den Kram mitschleppen würdest, was spricht dagegen, den von vornherein zu montieren. Sich unterwegs ständig schmutzige Finger holen, wäre nicht so meins.
Ob dann noch ein Umwerfer das Ganze komfortabel verwaltet oder Du manuell (oder per Fußtritt) umschaltest, kannst Du ja dann immer noch entscheiden.
Meine Kombination am Reiserad: 44/36 - 16 bei 622/54er Reifen.

Gruß Ekki
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#1328332 - 22.03.18 23:26 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
AndreMQ
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2412
In Antwort auf: Musiker
Ich freu mich jedenfalls über die persönlichen Erfahrungen der anderen Radler die hier im Thread geteilt werden... aus der Quersumme kann ich mir dann sowas wie ein theoretisches Bild machen. Das hilft ungemein Fehler und Ärger zu vermeiden. ...
Sehe ich auch so, ein paar tiefere Überlegungen können unstrukturiertes Probieren verhindern, was nur die Teilekisten füllt und unglaublich viel Zeit kostet. Übersetzungen können eventuell auch mit einem Leihrad aus dem Bekanntenkreis ausprobiert werden. D.h. dieses Gerät über den Ritzelrechner schicken, dann mit Balast vollhängen und probieren. Wichtig ist für Ungeübte: man verändert sich recht schnell mit eben der Übung. Unangenehme Trittfrequenzen und Körperhaltungen werden mit der Zeit angenehm. Das ist leider schwer vorhersehbar.
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#1328381 - 23.03.18 11:43 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 14849
In Antwort auf: Musiker
Ich freu mich jedenfalls über die persönlichen Erfahrungen der anderen Radler die hier im Thread geteilt werden... aus der Quersumme kann ich mir dann sowas wie ein theoretisches Bild machen. Das hilft ungemein Fehler und Ärger zu vermeiden.

Nee, jeder ist das anders. Wenn du Schuhe kaufst, fragst du auch nicht "Was nehmt ihr da für eine Größe?" und bildest dann den Mittelwert... wirr

Wir können dir mehrheitlich bestätigen, dass die Übersetzung, die dir bisher so vorschwebte, extrem kurz ist. Das kann sein, dass es dir passt (meine Füße passen in Größe 41 rein!), die Chance ist aber groß, dass es zu kurz ist.

Falk hat schon recht: Stell dir mal vor, es geht ganz leicht bergab und der Wind schiebt etwas von hinten. Du rollst mit 25km/h, merkst aber, dass mit Treten auch 35km/h gingen. Nur wirbeln die Beine in Gang 14 schon wie Windmühlen...

Meine normale Alltagsstreckengeschwindigkeit ist 30km/h, selbst mit einer 90er-Trittfrequenz, die ich typischer Weise fahre (und nicht mit einer 60er, wie viele Langsamtreter sie eher fahren), käme ich da mit der kurzen Übersetzung nicht hin.
Am Berg muss ich andererseits mit 60er Frequenz aber auch nicht langsamer fahren als 6km/h. Ich will Radfahren und nicht Wandern.

Bei dir mögen die Präferenzen anders sein. Kannst du nur ausprobieren. Der Ritzelrechner ist eine super Hilfe, wenn du irgend ein Referenz-Rad hast. Lohnt sich, sich daran zu orientieren.

Kettenblätter unterwegs umbauen, würde ich niemals tun. Kette von Hand umlegen? Vielleicht - aber so richtig Lust auf schmutzige Hände habe ich nicht. Dann schon eher den Zweifachumwerfer.

Ich finde das bei der Rohloff aber schon etwas Quatsch. Das Spektrum der Nabe ist extrem groß. Mit der 2*14-Schaltung holst du die ne ganze Reihe Nachteile der Kettenschaltung wieder ans Rad. Und das ganze um ein oder zwei Gänge auf das Spektrum zusätzlich drauf zu bekommen? Ich würde das lassen und eher mal ein Ritzel oder Kettenblatt vor der Reise tauschen, je nach dem wenn ich weiß, dass es eher flach oder eher bergig wird.
Komm wir grillen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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#1328384 - 23.03.18 11:58 Re: Mein erstes Reiserad [Re: derSammy]
Musiker
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 96
In Antwort auf: derSammy
In Antwort auf: Musiker
Ich freu mich jedenfalls über die persönlichen Erfahrungen der anderen Radler die hier im Thread geteilt werden... aus der Quersumme kann ich mir dann sowas wie ein theoretisches Bild machen. Das hilft ungemein Fehler und Ärger zu vermeiden.

Nee, jeder ist das anders. Wenn du Schuhe kaufst, fragst du auch nicht "Was nehmt ihr da für eine Größe?" und bildest dann den Mittelwert... wirr

Nach der Schuhgrösse zu fragen wäre auch eher etwas einfältig, ich würde mich da dann eher für den Tragekomfort oder die Verarbeitung interessieren.

Wir können dir mehrheitlich bestätigen, dass die Übersetzung, die dir bisher so vorschwebte, extrem kurz ist. Das kann sein, dass es dir passt (meine Füße passen in Größe 41 rein!), die Chance ist aber groß, dass es zu kurz ist.

Der Schuhgrössenvergleich hinkt. :-)

Falk hat schon recht: Stell dir mal vor, es geht ganz leicht bergab und der Wind schiebt etwas von hinten. Du rollst mit 25km/h, merkst aber, dass mit Treten auch 35km/h gingen. Nur wirbeln die Beine in Gang 14 schon wie Windmühlen...

Wenn ich mit 25km/h rolle dann geniesse ich einfach mal die Schwerkraft.. ich bin kein Highspeedfahrer und will das auch garnicht, und schon garnicht mit Gepäck.

Meine normale Alltagsstreckengeschwindigkeit ist 30km/h, selbst mit einer 90er-Trittfrequenz, die ich typischer Weise fahre (und nicht mit einer 60er, wie viele Langsamtreter sie eher fahren), käme ich da mit der kurzen Übersetzung nicht hin.
Am Berg muss ich andererseits mit 60er Frequenz aber auch nicht langsamer fahren als 6km/h. Ich will Radfahren und nicht Wandern.

Ich will "Radwandern" ohne Stress und Hektik. UNd das Rad ist auch garnicht für den Alltag geplant.

Bei dir mögen die Präferenzen anders sein. Kannst du nur ausprobieren. Der Ritzelrechner ist eine super Hilfe, wenn du irgend ein Referenz-Rad hast. Lohnt sich, sich daran zu orientieren.

Kettenblätter unterwegs umbauen, würde ich niemals tun. Kette von Hand umlegen? Vielleicht - aber so richtig Lust auf schmutzige Hände habe ich nicht. Dann schon eher den Zweifachumwerfer.

Rein theoretisch ergibt das auch Sinn ein KB mitzuführen, vorausgesetzt man ist zb mehrere Monate am Stück unterwegs. Alles nur eine Frage der Perspektive.

Ich finde das bei der Rohloff aber schon etwas Quatsch. Das Spektrum der Nabe ist extrem groß. Mit der 2*14-Schaltung holst du die ne ganze Reihe Nachteile der Kettenschaltung wieder ans Rad. Und das ganze um ein oder zwei Gänge auf das Spektrum zusätzlich drauf zu bekommen? Ich würde das lassen und eher mal ein Ritzel oder Kettenblatt vor der Reise tauschen, je nach dem wenn ich weiß, dass es eher flach oder eher bergig wird.

Eben, mein ich ja. Wenn man langfrisitg, also zb 12 Monate oder länger unterwegs ist, dann kann man sich auch ein Ritzel bzw Kettenblatt einpacken um Unterwges zu montieren.. so Wirr find ich das jetzt nicht. Für eine WE Tour ist das natürlich Blödsinn.. ist logisch. :-)






Ich hab übrigens ein 38er Kettenblatt (38/17) bestellt das Resultat der Meinungs-Quersumme. Danke dafür. schmunzel

Geändert von Musiker (23.03.18 12:04)
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#1328385 - 23.03.18 12:05 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
derSammy
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Beiträge: 14849
In Antwort auf: Musiker
Der Schuhgrössenvergleich hinkt. :-)

Ich hab die Farbe mal weg gemacht - deine Formatierung las sich so, als ob ich auch das blaue gesagt hätte - das wäre etwas schizophren. zwinker


Aber ich finde nicht, dass der Schuhgrößenvergleich hinkt. Es geht um eine eindimensionale Skale: Wie kurz oder lang soll die Eingangsübersetzung sein? Und das beantwortet halt jeder für sich individuell unterschiedlich. Ist bei der Schuhgrößenfrage genau das gleiche.
Komm wir grillen Opa. Satzzeichen können Leben retten.

Geändert von derSammy (23.03.18 12:06)
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#1328387 - 23.03.18 12:12 Re: Mein erstes Reiserad [Re: derSammy]
Musiker
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Ja, mag sein.. allerdings wird mir der Vergleich jetzt etwas zu abstrakt und wirkt etwas herbeikonstruiert, Sorry.

Das Kapitel ist eh geschlossen, ich steige mit 38/17 ein und werd das mal in Realtime austesten.

Danke an alle für den informativen Input.





Geändert von Musiker (23.03.18 12:18)
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#1328538 - 24.03.18 10:43 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
Musiker
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Eine Frage an die Mechaniker:


Wie steht ihr zu ungelabelten Teilen ?

Ich hab da jetzt ein Lenker ins Auge gefasst, gebraucht, der ungelabelt ist.

Bedeutet das jetzt automatisch Chinaware ?




Geändert von Musiker (24.03.18 10:44)
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#1328540 - 24.03.18 10:50 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
blue
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Beiträge: 289
So sicherheitsrelevante (und nicht übermäßig kostspielige) Teile wie einen Lenker würde ich eher nicht gebraucht und auch nicht ohne Herstellerangaben kaufen.
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#1331260 - 10.04.18 22:08 Re: Mein erstes Reiserad [Re: blue]
Musiker
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Okay, "Normale" Teile, also ungelabelte hab ich jetzt mal direkt ausgeschlossen.
Soweit sind auch alle Teile zusammen, nur auf den Lenker warte ich noch.
Ich werd dann auch bei Zeit einen gesonderten Thread ölffnen und den Aufbau, ink Höhen und Tiefen dokumentieren.. nä!! :-))

Eine Frage fällt mir noch ein:
Inwiefern gibt es Möglichkeiten die Qualität der Einspeichung zu kontrollieren ?

Gut, Höhenschlag und Seitenschlag (achter) kann man ja in Augenschein nehmen.. auf was sollte man oich achten oder rmuss man da einfach auf die Sorgfalt des Einspeichers vertrauen ?

Speichenspannung ??


Beste grüsse

Geändert von Musiker (10.04.18 22:09)
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#1331269 - 10.04.18 22:48 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
Stylist Robert
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In Antwort auf: Musiker
Eine Frage fällt mir noch ein:
Inwiefern gibt es Möglichkeiten die Qualität der Einspeichung zu kontrollieren ?

Gut, Höhenschlag und Seitenschlag (achter) kann man ja in Augenschein nehmen.. auf was sollte man oich achten oder rmuss man da einfach auf die Sorgfalt des Einspeichers vertrauen ?

Speichenspannung ?
Der Ton beim Anschlagen einer Speiche liefert schon einen ersten Hinweis. Es sollte ein heller klarer Klang ohne begleitendes Scheppern sein ( so etwa ab 600Hz aufwärts ).
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#1331309 - 11.04.18 07:50 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Stylist Robert]
Musiker
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Ah, okay.. guter Hinweis, Danke.

Gleich mal getestet und das ganze wirkt schon musikalisch wie ein Glockenspiel.

Denke das ist schon mal ein gutes Zeichen..


Einzigst kleine (theoretische) Hürde ist der Vorbau, ich tendiere dazu den Verstellbaren "billig" Vorbau ermal per "Augenmass" zu wählen und zu hoch einzubauen, also mit Spacer unterlegen um mich dann langam der optimalen Position zu nähern, um dann ein finalen Vorbau zu kaufen.

Man will ja den Gabelschaft nicht vorab zu kurz abflexen.

Wie macht ihr das ?

danke
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#1331325 - 11.04.18 09:12 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Stylist Robert]
BeBor
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In Antwort auf: Stylist Robert
Der Ton beim Anschlagen einer Speiche liefert schon einen ersten Hinweis. Es sollte ein heller klarer Klang ohne begleitendes Scheppern sein ( so etwa ab 600Hz aufwärts ).

Für den fragestellenden „Musiker“ also etwa zwischen zweigestrichenem „d“ und zweigestrichenem „es“... cool

Bernd
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#1336524 - 12.05.18 20:27 Re: Mein erstes Reiserad [Re: BeBor]
Musiker
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abwesend abwesend
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Hallo Leute,

es ist vollbracht, ich hab heute meine erste Proberunde gedreht und es scheppert und klappert nichts. :-D

Soweit bin ich zufrieden, bzgl des Vorbaus bzw der Körperhaltung gibt es da noch Unstimmigkeiten oder evtl liegt das an der Umgewöhnung, da ich bisher ein Stadtrad gefahren bin wo ich mehr oder weniger aufrecht sitze, eine Mischung aus Strandcruiser und Citybike. Also eher gemütlich und weniger Sportlich oder Langstrecke.

Wie würdet ihr das, aufgrund eurem Erfahrungsschatz einschätzen, was Körpergefühl bzw Körperhaltung betrifft.. ??

Ich denke, es ist normal das gewisse "Last" vom Rumpf auf den Händen lastet und ich ab auch das Gefühl, bzw merk ich das bewusst, das mein Rücken dadurch entlastet wird..S-Form.. was ja erstmal gut ist. Bin zur ersten Testfahrt heute ca 20km gefahren und mir sind keine Hände eingeschlafen oder sonstiges. Gut, der neue Sattel ist gewöhnungsbedürftig, aber das wird.

ich denke ich muss erstmal die neue Körperhaltung trainieren ?

Auf was sollte man achten, also weniger was die Hardware betrifft..sondern rein auf die Körperreaktionen bzw Körperhaltung bezogen ? Arme eher fast durchgestreckt oder etwas mehr angewinkelt ?

Hab schon Lenker und Sattel soweit auf der Probefahrt mehrfach feinjustiert und die typischen "Faustregeln" dabei eingehalten.


danke schonmal für den Input

Geändert von Musiker (12.05.18 20:33)
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#1336526 - 12.05.18 21:00 Re: Mein erstes Reiserad [Re: Musiker]
Stylist Robert
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Beiträge: 2425
Bezüglich der Arme gilt es zu beachten diese nicht durchzustrecken, weil so Stöße nicht abgefedert werden, sondern direkt auf die Wirbelsäule gehen. Und ja, wenn du bisher immer sehr aufrecht gefahren bist solte die Muskulatur entsprechend vorher trainiert sein.
Eine finale Einstellung der Sitzhaltung ist wichtig. Wenn möglich, solltest du auch noch einen kleinen Spacerturm über dem Vorbau in Reserve haben, falls dir auf langen Strecken die Haltung doch zu tief ist. Wenn du einen Ledrsattel genommen hast sollte dieser auch bereits eingefahren sein. Während der Reise Probleme mit solchen Dingen zu haben kommt gar nicht gut, wenn die Gabel wegen zu kurzem Steuerrohr oder der Sattel wegen falscher Größe getauscht werden müssen.
Ein Fahrrad von der Stange? Soo kompromißbereit bin ich nun auch wieder nicht...
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