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#1489752 - 19.01.22 21:58 Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in
chrisca
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 3
Unterwegs in Sambia

Hi Freunde des gepflegten Radreisens.

Ich bin ratlos und brauche Pannenhilfe!

Mit über 40 "Platten" auf 35.000 Touring-Kilometern würde ich mich durchaus als erfahren diesbezüglich bezeichnen aber seit einiger Zeit plagt mich eine "Pannenserie der Hölle":

Bin gerade in Tansania. Scheinbar spontan entwickeln sich kleine bis winzige Löcher im Schlauch, deren Ursache ich einfach nicht finden kann: es gibt keinerlei sichtbare oder fühlbare Beschädigung am Mantel (Marathon Mondial Performance).

Angefangen hat das ganze tatsächlich kurz nachdem ich im (dornigen) Busch übernachtet habe. Habe die Dornen aber direkt bemerkt und abgezogen, sie waren nur oberflächlich.

2 Tage später beginnt die Pannenserie. Es betrifft nur den Hinterreifen: zum Teil ist dieser schon nach 10 Minuten Fahrt platt, oder erst nach 1h. Nach 4-5 Platten innerhalb weniger Stunden nehme ich entnervt einen brandneuen Schlauch. Es geht genauso weiter! Die winzigen Löcher finden sich zumeist mittig auf Schlauchaussenseite aber ebenfalls 3 Stuck (mittig) auf der Innenseite (??). Abends im Guest House im Wasserbad den Schlauch ausgiebig gecheckt. Eingebaut, auf 4 Bar aufgepumpt. Rad steht in der Ecke. 1h später: Platten. Loch geflickt. Aufgepumpt. Am nächsten Morgen: Platten.

Ich vermute schon ein Produktionsfehler beim Schlauchtyp (alle Schwalbe No. 2/26"). Kann aber leider keine alternativen Schläuche mit Presta Ventil auftreiben. Ganz entnervt ziehe ich meinen Ersatz-Mantel (Marathon Mondial Evo) auf bin und damit tatsächlich 7 Tage pannenfrei unterwegs.

In Dar es Salaam gab es dann endlich Presta-Schläuche und ich habe den neuen Schlauch dann nochmal mit dem alten Mantel probiert: 1h später war der Reifen platt.

Und jetzt?

Der alte Mantel ist gerade mal 3000 km gelaufen und hält normalerweise 10-20.000 km. ich will ihn auch nicht wegwerfen denn gleichwertigen Ersatz kriege ich hier nicht. Am meisten ärgert es mich aber, dass ich die Ursache nicht finden kann. Habe ihn von der Innenseite mehrfach ordentlich durchgeknetet aber es ist überhaupt nichts ertastbar.

Irgendwelche Ideen?

-- Chris
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#1489754 - 19.01.22 22:13 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: chrisca]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 19302
Hi Chris, das klingt definitiv danach, dass da noch Fremdkörper im Reifen stecken. Wenn du den/sie gar nicht finden kannst, muss halt ein neuer Reifen her.

Aber bevor es so weit ist, würde ich noch mal ganz genau auf Suche gehen. Du kannst Den Reifen genau zum Ventil (z.B. Reifenaufdruck) ausrichten, so dass du von der Stelle des Lochs im Schlauch auf die Fremdkörperposition schließen kannst.
Außerdem kannst du mal versuchen den demontierten Reifen umzustülpen, also Reifeninnenseite nach außen Die Chancen den Fremdkörper zu tasten sind so größer.

Drück die Daumen, dass du fündig wirst und wünsche noch ne tolle Weiterreise. schmunzel
Komm wir grillen Opa. Es gibt Koch und Suppenfleisch!
Satzzeichen können Leben retten.
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#1489756 - 19.01.22 22:27 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: derSammy]
Wittmundertorfbrand
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 378
eigentlich kann es nur so sein wie derSammy das vermutet.

Oftmals sind die Dornen nicht zu sehen oder zu fühlen, weder von außen noch von innen und kommen erst bei "Druck" zum Vorschein!

LG

Ralf
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#1489757 - 19.01.22 22:32 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: chrisca]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 11834
Ich stimme hier Sammy zu. Den Schlauch würde ich nicht als Übeltäter vermuten. Ich hatte etwas in dieser Art schon einmal in Italien. Ich bin eine Strecke mit langen Dornen am Boden gefahren. Drei dieser Dornen konnte ich sehen und aus dem Mantel ziehen. Ein anderer war außen abgebrochen und war zunächst nicht zu sehen. Genauso, wie Sammy es beschrieben hat, hatte ich (das mache ich eigentlich immer so) den Platten gesucht und dann konnte ich die kritische Stelle im Mantel lokalisieren. Erst als ich dort dann intensiv suchte, sah ich die Spitze eines Dornes. Dieser drückte nur bei Last durch und ich konnte ihn erst später zuhause entfernen. Ich hatte das Problem provisorisch beheben können, indem ich das Oberteil des Deckels einer leeren Wasserflasche ausgeschnitten, mit etwas Klebeband innen im Mantel angebracht und dann wieder alles montiert habe. Danach war Ruhe.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)

Geändert von Keine Ahnung (19.01.22 22:33)
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#1489767 - 20.01.22 06:24 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: chrisca]
RadlLudwig
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 64
Hallo Chris,
Ich hatte auf einer Radreise eine sehr ähnliche Erfahrung gemacht. Bis Indien war alles super und plötzlich hatte ich auf meiner ersten Schotterstraße seit langer Zeit alle halbe Stunde einen Platten, nach dem vierten habe ich den Mantel genauer untersucht. Es hat sich herausgestellt, dass der Schwalbe auf den 9000 km vorher fleißig Metallstückchen (zum Beispiel Drähte, die beim verbrennen von Autoreifen übrig bleiben) gesammelt hat. Diese hatten zwar keine Löcher zur Folge, sind aber im Mantel verblieben. Erst auf der Schotterstrecke wurden die Stücke auf einem Stein oder so durch den Schlauch gedrückt und gleich wieder herausgezogen. Ich habe insgesamt 10 Drähte aus dem Mantel geholt, mit viel kneten und einer Pinzette.

Vielleicht ist es bei dir ähnlich.

Grüße, Ludwig
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#1489772 - 20.01.22 07:46 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: chrisca]
irg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5849
Du hast sicher Fremdkörper im Mantel.

Sie können so gut versteckt sein, dass sie fast oder gar nicht zu finden sind: Ein Rad meiner Frau hatte einen Platten. Ich habe ihn geflickt, dabei natürlich auch den Mantel kontrolliert. Kurz danach war das nächste Loch im Mantel. Um es kurz zu machen: Nach 4 Platten habe ich bei einer peniblen Suche einen in 4 Stücke zerbrochenen Dorn im Mantel entdeckt, der bei jeder normalen sorgfältigen Suche entgangen war. Und ich bin, wie du, wirklich nicht unerfahren in solchen Dingen.
Freunden ist es noch schlimmer ergangen: Eine Gruppe Radfahrer radelt durch Oberitalien. Binnen Kurzem sind alle Reifen bis auf einen (der war "pannensicher") platt. Flicken hat sich schnell als sinnlos heraus gestellt, da die Früchte eines eingeschleppten Strauches ihre Dornen in den Mänteln hinterlassen hatte.

Ich fürchte, das Vernünftigste ist, wenn du einfach den Mantel tauscht!

lg!
georg
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#1489788 - 20.01.22 09:39 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: Wittmundertorfbrand]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 21050
In Antwort auf: Wittmundertorfbrand
Oftmals sind die Dornen nicht zu sehen oder zu fühlen, weder von außen noch von innen und kommen erst bei "Druck" zum Vorschein!

Genau das war auch mein erster Gedanke. Das habe ich selbst schon erlebt.

Wenn man einen Dorn rauszieht, kann ein Stück abbrechen und drinbleiben. Fährt man mit der Hand im entspannten Zustand drüber, merkt man nichts. Unter Belastung kommt der Dorn plötzlich raus (so wie ein Eieranpiekser).

Die Idee, den Reifen umzustülpen, ist sehr gut.

Viel Spaß noch auf deiner Tour!

Gruß
Thoralf
Meine Räder und Touren im Radreise-Wiki
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#1489800 - 20.01.22 10:49 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: Toxxi]
irg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5849
Manchmal findet man den Dorn nicht einmal dann, siehe oben!

Lg!
georg
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#1489824 - 20.01.22 13:48 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: Toxxi]
Uwe Radholz
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 6603
In Antwort auf: Toxxi
In Antwort auf: Wittmundertorfbrand
Oftmals sind die Dornen nicht zu sehen oder zu fühlen, weder von außen noch von innen und kommen erst bei "Druck" zum Vorschein!

Genau das war auch mein erster Gedanke. Das habe ich selbst schon erlebt.

Wenn man einen Dorn rauszieht, kann ein Stück abbrechen und drinbleiben. Fährt man mit der Hand im entspannten Zustand drüber, merkt man nichts. Unter Belastung kommt der Dorn plötzlich raus (so wie ein Eieranpiekser).

Die Idee, den Reifen umzustülpen, ist sehr gut.
...


Da ich es vor Tagen mit zwei sehr kleinen Splittstücken genau so hatte -ich fand draußen nur das erste- finde ich das auch erst mal plausibel.
Nur schreibt Chris, dass er auch Löcher an der unteren Seite der Schlauchs fand. Ich verstehe es so, dass es sich um die Seite des Schlauches handelt, die auf der Felge liegt. Dann wird ein Fremdkörper im Reifen weniger wahrscheinlich.

Auf jeden Fall wäre zu versuchen, wenn der nächste Schaden eintrat, Reifen und Schlauch erst mal nicht zu demontieren sondern, wenn das noch geht, den Reifen nachzupumpen und zu versuchen, auf der Oberfläche des Reifens eine Stelle des Luftaustrittes zu finden. Falls es geht, mit Seifenlauge. Sonst irgend wie Wasser.
Wenn die Schäden tatsächlich sowohl auf der Seite der Felge als auch auf der unter der Lauffläche liegenden Seite eintreten und sowohl Reifen als auch das Rad selbst frei von allen Fremdkörpern sind, finde ich die Vermutung, dass der Schlauch selber porös ist, nicht unplausibel
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#1489842 - 20.01.22 15:59 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: Uwe Radholz]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 21050
In Antwort auf: Uwe Radholz
Wenn die Schäden tatsächlich sowohl auf der Seite der Felge als auch auf der unter der Lauffläche liegenden Seite eintreten und sowohl Reifen als auch das Rad selbst frei von allen Fremdkörpern sind, finde ich die Vermutung, dass der Schlauch selber porös ist, nicht unplausibel

Einerseits ja.

Wenn man jedoch im Dreck montiert, können durchaus Sandkörner o.ä. auch an die Innenseite kommen (z.B. elektrostatische Aufladung von Plastikfelgenband).

Gruß
Thoralf
Meine Räder und Touren im Radreise-Wiki
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#1489847 - 20.01.22 16:55 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: chrisca]
chrisca
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 3
Unterwegs in Sambia

Oh Mann.

"Metall ist es definitiv nicht" wollte ich schon schreiben -- und jetzt nach der ca 10. Überprüfung des Reifens habe ich tatsächlich einen 4mm langen, hauchdünnen Metallsplitter am Ort des letzten Lochs entdeckt. Ich schätze das ist die Ursache zumindest für die äußeren Löcher (danke Ludwig).

Die Löcher an der Schlauchinnenseite sind genau da, wo ich mir vor 4 Monaten eine dicke Delle in die Felgenflanke gefahren habe. Möglicherweise wurde der erste Schlauch dabei beschädigt und hat zufällig gerade jetzt Löcher entwickelt

Lessons learned:
- ab jetzt wieder brav die Lochstelle am Mantel markieren, auch wenn ich sicher bin da ist nix, dann merke ich wenigstens schnell wenn es immer die gleiche Position ist
- noch gründlicher suchen
- vielleicht Mal zum Optiker gehen 😐

Danke für eure Geschichten und Ideen! PET auf die Innenseite klebenoder Mantel mit Seifenlauge übergießen kannte ich noch nicht! Werde ich beim nächsten Mal ausprobieren.
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#1489848 - 20.01.22 17:02 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: Toxxi]
chrisca
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 3
Unterwegs in Sambia

In Antwort auf: Toxxi

Wenn man jedoch im Dreck montiert, können durchaus Sandkörner o.ä. auch an die Innenseite kommen (z.B. elektrostatische Aufladung von Plastikfelgenband).

Sowas hat ich auch schon überlegt aber können Sandkörner innen oder außen überhaupt Löcher verursachen? Und wie will man das nachweisen?
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#1489854 - 20.01.22 18:28 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: chrisca]
irg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5849
Manche sicher. Samdkorn ist ja nicht gleich Sandkorn. Sie können auch scharfkantig, spitz oder sonst was sein. Beim Walken können sich scharfe Körner sicher langsam tiefer arbeiten. Sie bleiben ja immer am selben Fleck und haben viele Kilometer dafür.

Lg!
georg
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#1489911 - 21.01.22 10:29 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: irg]
Der Patriarch
Gewerblicher Teilnehmer
abwesend abwesend
Beiträge: 46
Moin,
wie schon vorhin beschrieben, können bei dem Reifen Fremdkörper im Mantel stecken, die von außen nicht zu fühlen oder zu sehen sind, sich aber immer wieder in den Schlauch bohren, wenn Du das Profilgummi komprimierst. Daher den Mantel auch von außen gut duchsehen und alle verdächtige Löcher mit einem spitzen Gegenstand "ausgraben". Diese Suche ist oft fummelig, aber ebenso wichtig, wie die Innenseite genau zu durchsuchen. Wenn gar nichts hilft und Du keinen neuen Reifen auftreiben kannst, kannst du überlegen, ob Du einen Schutzpanzer zwischen Schauch und Mantel legen willst. Das gab es früher im Laden unter dem Namen Panenfuchs zu kaufen. Das Fahrrad läuft damit aber schwerer, da der Walkwiderstand zunimmt.
Kopf hoch! Nimm Dir den Reifen noch einmal in aller Ruhe vor, gehe jedem Einstichloch von außen einmal nach, schaue ob irgendwelche spitzen Enden auf der Innenseite sind (fühlen und genau schauen). Schaue, ob Dreck zwischen Mantel und Schlauch ist und mache das pinibel sauber.
Sicher erzähle ich Dir damit nix neues, aber damit musst du weiterkommen.
Grüße Thomas
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#1489997 - 22.01.22 12:14 Re: Mysteriöse Löcher im Schlauch treiben mich in [Re: Der Patriarch]
zut
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 42
Als Anekdote noch eine Geschichte: Ich hatte in zunehmender Frequenz Löcher im Schlauch. Das erste Loch nach ein paar tausend Kilometer, am Ende alle paar dutzend Kilometer nach Flicken eines Loches einige Zentimeter daneben. Nach genauer Beobachtung entstanden die Löcher auf der Innenseite des Schlauches. Keine Splitter, Späne oder ähnliches in der Felge zu fühlen.
Ursache war das faserverstärkte Felgenband - die sehr feinen Glas- oder Aramidfasern kamen etwas "wollig" aus Seite des Felgenbandes heraus und haben sich von da in den Schlauch eingearbeitet. Beim prallen Auffüllen des Schlauches konnte man zwei Spuren erahnen, die rund um die Innenseite des Schlauches verliefen.
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