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#953188 - 03.07.13 10:34 Griechenland 2013 Teil 4
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 19737
Dauer:
Zeitraum:
Entfernung:0 Kilometer
Bereiste Länder:

Der letzte Teil beginnt mit einem Busshuttle auf 1200 m Höhe zum Eingang der Samaria-Schlucht. Hier werden die Leute mit Bussen hochgefahren (1 Std), laufen durch die Schlucht ans Meer runter (5-6 Std) und werden dort von einer Fähre abgeholt und wieder zu wartenden Bussen gebracht. Kretas mit Abstand florierendstes Touriunternehmen. Selbst jetzt im Juni waren bestimmt 300 Menschen unterwegs. Start meiner Etappe also von hier:







Ich Fahre zwar nicht die Schlucht runter, aber auf wunderschöner Straße ebenfalls nochmal an die Südküste. Zuerst über die Omalós-Hochebene:



Dann zu einem Sattel:





Der zu beiden Seiten Abgrund- und Fernblicke ermöglicht, bei Dunstfreiheit kann man hier beide Meere sehen:





Rückblick auf die Weißen Berge. In dem Örtchen mit der Kirche hatte ich zuvor einen netten Aufenthalt vor einem Kafeníon. Die Anwesenden waren überaus interessiert an mir, dem Rad und allem möglichen:



Eigentlich, ja, eigentlich führt die Etappe nur von 1200 auf 0. Aber es gibt eben doch Zwischenanstiege von 350 auf 700 m und da kommt diese gefaßte Quelle wie ein Segen:





Die Geier kreisen schon über mir:



Der Verkehr ist mal wieder kaum vorhanden, während 5 Stunden etwa 5 Autos:



Hier mache ich Pause. Es sind die besagten 700 m und ich hänge kreislaufmäßig etwas in den Seilen:



Dann winkt die Abfahrt. Die Bilder können die Schönheit der Landschaft und das Beeindruckende der Geländeformation kaum wiedergeben. Man hat einen Aussichtsplatz, wie wenn man über die ganze Halbkugel sehen könnte und unten verliert sich die Straße in kunstvollen Kurven im welligen und dann schluchtigen Gelände:

















Und nein, es ging wirklich nirgends mehr bergauf zwischendrin. Stattdessen rolle ich duch eine liebliche, fast zugewachsene, enge Kleinschlucht auf den Zielort Paläóchora zu, bekomme im Hotel "On The Rocks" ein Zimmer und genieße am Ufer vor einer Taverne beim Essen diesen Abendblick auf die Berge, aus denen ich kam:



Am nächsten Morgen sieht es so aus:



Meine Zeit auf Kreta geht zuende, übermorgen geht nachmittags von Kissamos am Nordwestende meine Fähre. Ich bin zu faul, nochmal einen Anstieg auf 800m zu fahren und nehme den Bus:



Diesmal wollen sie, daß ich das Rad falte, bittesehr:



An der höchsten Stelle läßt er mich zwar nicht aussteigen, weil er meint, hier sei es viel zu gefährlich grins , aber etwas weiter daf ich dann raus und fahre gemütlich das Gebirge auf der Nordseite wieder runter. Meinem immerwährenden Drang zur Ehrerbietung des Gottes des Unterholzes folgend, geht es über kleinste Sträßchen mit eben doch etlichen Höhenmetern zum Ziel, Kissamos. Hier der Blick auf die Bucht von oben:



Unterwegs der Einblick in eine andere Schlucht, Topólia, hier war ich in anderen Jahren schon Richtung Süden unterwegs gewesen:



Angekommen:





Im Ort:



Spuren meines Schuhwerks und der Junisonne:



Weide am Meer:





Mein Seelenverkäufer:



Gelb trifft Gelb:



Die Rettungsbootinsassen müssen selber schaffen, wenn sie irgendwi hinkommen wollen:





Das Seil wird an den Hafen (Kythira) geworfen zum Anlegen:



Unterwegs auf See:



Etwas ist schiefgelaufen damals vor Kythira:



Gegenlicht auf Deck:



Auch anderswo gibt es Schluchten:



Mein Erstesmal. Delphine, Leider selbst für mein Tele recht weit weg und der leidige Autofokus erkennt das nicht, also manuelles Scharf- bzw Fastscharfstellen. Dennoch:



Abendstimmung. Bei Vollmond kam ich, bei Vollmond gehe ich:



Die Insel des Pelops. Der höchste Berg in dieser Gegend, natürlich ein Profitis Ilias, im Dämmerungslicht:



Die Sonne rollt den Abhang runter:



Gegenspieler dazu:



Der Leuchtturm vom Kap Tenaro, der äußersten Südspitze der Mani, des mittleren Fingers der Peloponnes:


















Gruß Andreas

Geändert von iassu (10.02.14 04:22)
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#953203 - 03.07.13 11:13 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 19737
Es folgen drei Tage auf meiner letzten Insel, der Peloponnes. Die Reise geht von Kalamata nach Patras. Die Griechen feiern Pfingsten und nicht nur Kalamata ist ausgebucht, jednfalls fast. Im achten Hotel habe ich dann Glück. War als Vorbuchung nötig, denn das Schiff kam erst um 00:15 an. Hier meine Fahrt auf der neuen Autobahn durch die fruchtbare Ebene:



Es hat nahezu keinen Verkehr heute am Sonntag, dennoch verlasse ich diesen Ort mit etwas Respekt vor etwaigen Kontrollen an der ersten Mautstation, fahre wieder auf Kleinstraßen und durch die Dörfer weiter. Hier gibt es manchmal skurrile Szenen, wie etwa das mit dem Schwein, was aussieht wie aus Plastik und gleich vom Lieferanten auf die Schulter genommen werden wird, das Rohr zum Drehen auf dem Grill ist schon drin:



Noch ist es eben, es ist die schon von den Alten besungenen Gegend, "wo Milch und Honig fließen", folgerichtig heißt einer der Orte Meligalás (Honigmilch):





Ich erreiche die Hauptstraße, sie ist teilweise in lieblichem Wald gelegen:



Zevgolátio. War mal ein Eisenbahnknotenpunkt, achja, Nostalgie....



Weiter gehts nach Westen:





Und es ist schön warm geworden:



An der Westküste. Man sieht die verheerenden Brandschäden von August 2007 nicht mehr so wirklich. Der See von Kaiaphas:



Der alte Bahnhof dazu:





Blick über die Dünen:



An den Traumstrand:



Allerdings stand hier, bis 2007 die Brandstifter aktiv geworden waren, dichter Kiefernwald. Schon kraß, wenn man sich das vorstellt:



Ich fahre mit wechselnden Winden nordwärts:





Nicht aldiverdächtige Spritpreise im Juni 2013:



Das ortsansässige Krankenhaus in Lechäna, die Anbindung an höhere Instanzen wird vom Dach aus organisiert:



Mich dem Ziel Patras nähernd:





Fußgängerzone in Patras:



Warten aufs Einschiffen:



Blick von Deck 12, alles riesig hier:





Im Schiff:



Schmucke Hütte an der Uferstraße - zu verkaufen:



Die Motoren laufen an:



Griechenlands angeblich größte Kirche:



Im Hintergrund die Brücke:





Abend-Abreise-Abschiedsstimmung über dem ruhigen Meer:



Nächster Abend. Bei sehr klarer Sicht Blick auf Kroatien (!):



Und aus dem Zimmer auf das Abendrot in Ancona:



Es folgt eine Gewitternacht mit wirklich beängstigenden Einschlägen in unmittelbarer Umgebung und Starkregen. Der nächste Morgen bringt Sonne und schwarzen Himmel mit Schauern im Wechsel und meine Lust, noch in drei oder vier möglichen Tagesetappen naß zu werden und zu frieren, ist gegen Null gehend.

Ergo fahre ich mit dem Zug über Bologna und Brennero nach Innsbruck. Dort gönne ich mir als letztes Hotel etwas Feines, das seit einer Woche eröffnete Adlers, und genieße das Zimmer im 7. Stock und am letzten Morgen das Frühstück im 12. Stock. Ist wie auf dem Fernsehturm:



Mit diesem Bild vom Warten auf den Zug in Innsbruck endet diese Serie. Danke fürs Durchhalten schmunzel



Télos - Ende.
Gruß Andreas
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#953225 - 03.07.13 12:43 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
grenzenlos
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 897
Durchhalten kein Problem! schmunzel
Danke für die Sehnsuchtsgefühle!
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#953319 - 03.07.13 19:51 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 19737
Vielleicht noch ein kleines Fazit als Anhängsel.

Es waren:

1607 km
14550 Hm
107 Stunden
Vmax 68 km/h
max Steigung 19%
max Gefälle 18%

0 Platten

Luftdruck in Reifen und Dämpfern keinmal nachgepumpt.

Dadurch, daß Ostern dieses Jahr relativ früh war, war es auch der Beginn meiner Reise, Pfingsten. Dennoch hätte ich mir weniger Nässe und Kälte gewünscht, der Balkantrip war ja auch mit anderen Vorstellungen geplant gewesen. In GR war es nur an fünf Tagen richtig schön heiß.

Die Natur aber hat meinen Erwartungen voll entsprochen, wer GR überwiegend im August/September kennt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine Pracht und wunderbar, daß es - fast - überall so grün ist. Werde ich sicherlich wenn möglich wieder so machen.

Das Thema Wind ist unberechenbar, da kann man sich nur fügen. Das Thema Hunde war nur punktuell relevant, zum Glück.

Die Griechen haben nach meinen Erfahrungen kein verändertes Verhältnis zu den Deutschen, den selektiven Medienberichten zum Trotz. Von der Krise merkt man an der Touristenbenutzeroberfläche wenig. Auch in Athen im Zentrum nicht, viele Läden sind wieder besetzt, die geschlossen waren. In den Problembezirken war ich allerdings nicht.

Das Preisniveau in Gastronomie und Hotellerie ist sehr unterschiedlich, in den Supermärkten aber mindestens wie bei uns. Habe für die meisten - einfachen - Hotels zwischen 25.- und 40.- bezahlt, incl. Frühstück.
Gruß Andreas

Geändert von iassu (03.07.13 20:00)
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#953538 - 04.07.13 11:27 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
inga-pauli
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 3887
Chapeau - Andreas!

Ein beachtenswertes Durchhaltevermögen hast du - auch wenn du manches Mal vor den Widrigkeiten der Naturkräfte kapitulieren musstest! Besser so!

Die Fotos sind beeindruckend - so sehr, dass mir beim Betrachten der Fotos schon schwindelig wurde - wie mag das wohl "in echt" gewesen sein!?

Schöne Grüße
Ingrid ***

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#953567 - 04.07.13 12:35 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: inga-pauli]
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 19737
Danke für die Blumen.

Naja, auch wenn das viele nicht nachvollziehen können, ein gewisser Genuß stellt sich oft gerade nach Überwindung von Unangenehmem ein. Das häufigste Argument gegen Radreisen abseits von Flußradwegen ist ja: warum sollte ich mir diese Strapazen antun?

Schwindel kann da manchmal natürlich schon aufkommen. Ich kenne Leute mit Höhenangst, für die wäre manche Strecke nix gewesen.
Gruß Andreas
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#953576 - 04.07.13 12:51 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
Martina
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 14654
In Antwort auf: iassu


Die Natur aber hat meinen Erwartungen voll entsprochen, wer GR überwiegend im August/September kennt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine Pracht und wunderbar, daß es - fast - überall so grün ist. Werde ich sicherlich wenn möglich wieder so machen.


Ich kenne Griechenland ja gar nicht, kann die Erfahrung, dass Reisen im Frühjahr/Frühsommer bei aufblühender Natur etwas ganz besonderes sind aber nur bestätigen.

Martina
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#953577 - 04.07.13 12:54 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: Martina]
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 19737
Ich habe mich oft gewundert, wie kraß unterschiedlich ich die Situation, Stimmung, Landschaft usw empfunden habe im Gegensatz zu früheren Malen, als ich entweder im Hochsommer an derselben Stelle war, oder gar mit dem Auto in anderen Jahren. Ich kann das nur zu einem großen Teil auf die Jahreszeit schieben.
Gruß Andreas
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#953586 - 04.07.13 13:17 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 16325
Das stimmt definitiv! Ich habe einen ähnlichen Vergleich in Israel erlebt: Einmal Sommer (Juni oder so) und einmal Ende Februar. Im Sommer ist alles karg und verdorrt, im Frühjahr überrascht einen die endlose Blüte und sattes Grün.
Komm wir grillen Opa. Es gibt Koch und Suppenfleisch!
Satzzeichen können Leben retten.
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#953591 - 04.07.13 13:24 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
inga-pauli
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 3887
In Antwort auf: iassu
Danke für die Blumen.

Bitte, gerne (sind Blumen aus Südfrankreich, die ähnlich schön blühten, wie auf deiner Tour) zwinker

In Antwort auf: iassu
Naja, auch wenn das viele nicht nachvollziehen können, ein gewisser Genuß stellt sich oft gerade nach Überwindung von Unangenehmem ein. Das häufigste Argument gegen Radreisen abseits von Flußradwegen ist ja: warum sollte ich mir diese Strapazen antun?

Nach dem Motto: es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt! wein

Was mir an unserer Frühjahrstour auch so gefallen und beeindruckt hat, das waren die unglaublich intensiven Gerüche der frisch erblühten Blumen überall - und die Nachtigallen, die uns manches Mal den Schlaf im Zelt geraubt hatten (einmal war es allerdings ein Froschkonzert)!
Ingrid ***

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#953595 - 04.07.13 13:31 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: inga-pauli]
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 19737
Froschkonzerte gabs unterwegs auch und nicht zu selten:

Gruß Andreas

Geändert von iassu (04.07.13 13:32)
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#959557 - 25.07.13 19:32 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 14460
So, Andreas, jetzt habe ich auch vier Teile Griechenland durch, derweil ich zwischenzeitlich selbst unterwegs war - übrigens auch in Split. Allerdings war das Wetter da mittlerweile zum Guten gewendet, wenngleich ich auch den Eindruck hatte, dass es ähnlich ungünstige Wetterlagen im Balkan wie unserem Frühjahr gab (relativ viel Schnee noch auf den Bergen in den Inneren Dinariden z.B.). Ich glaube es war keine gute Idee, dass du die Reise im letzten Jahr ausfallen hast lassen. Man wartet schon drauf. Du entdeckst ja immer wieder genügend neue Seiten in faszinierenden Perspektiven und Farben. Gratulation zur Bildershow! bravo Es sind aber auch reichlich gute Infos im Bericht, man die Reise gut nachvollziehen. Wenn ich mal eine längere Frühjahrsreise machen könnte, würde mir auch die Entscheidung leichter fallen, mal nach Griechenland zu fahren. Meine Urlaubszeit ist aber eher doch etwas zu spät - die Bratpfanne habe ich ja mal in Andalusien erlebt. Auch dort sind dann die Blüten weitgehend weg, die es noch im Mai oder auch noch in den Juni rein hat. Ich glaube, dass man Länder in ihrer Natur erst richtig kennen lernt, wenn man sie mal zu allen Jahreszeiten bereisen kann.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
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#959560 - 25.07.13 19:39 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: veloträumer]
iassu
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Danke! schmunzel
Gruß Andreas
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#962454 - 04.08.13 09:40 Re: Griechenland 2013 Teil 4 [Re: iassu]
rad-hotte
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Beiträge: 367
Hi,iassu!Zuerst vielen Dank für deine herrlichen Berichte über Gr. Wir machen schon seit einigen Jahren auf der "wilden Mani" bei Kalimatra Urlaub und waren auch schon a u f dem besagtem Leuchtturm (durch die Vermittlung eines Einheimischen).Griechenland ist wunderschön und für unsere Tauch- und Schnorchelgänge bestens geeignet.Habe ,aus Respekt (und auch ein bisserl Schiss vor den vielen Hügeln) bisher von Radtouren abgesehen.Aber dein Bericht hat mich bestärkt,doch noch in 3 oder 4 Jahren durch Gr. zu "stromern" ,falls das mit knapp 70 dann noch geht ;-).Nächstes Jahr steht erstmal eine längere Tour (ca.6000 km) an und wenn ich die gut überstehe, gehts durch Griechenland und Zypern. Na,mal sehen....L.G und weiterhin "Gute Fahrt". Hotte carpe diem!
carpe diem! Hotte
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