Re: Pedelec-Gedanken nach 1200km...

von: panta-rhei

Re: Pedelec-Gedanken nach 1200km... - 06.08.22 22:26

In Antwort auf: freizeitradler
Meine meisten Pedelc Touren sind über 100km in der Länge und oft über 1000 Höhenmeter. Die längste war 162 km.

Wer sagt das dies mit Radfahren nichts zu tun hat, scheint Vorurteile zu haben und sollte das erst mal selbst probieren ehe er spottet.



S.o. - ich habe umfangreiche Erfahrungen.

Es bleibt motorisierte Fortbewegung, also kein Radfahren (nur ein kleiner Leistungsanteil kommt von Dir, das sind einfach die Facts (Zahlen s.o.), lebe damit! cool ). Auch wenn man sich beim Ebiken natuerlich auch anstrengen kann. Vermutlich werden ich als Rentner auch irgendwann auf ein motorisiertes Zwei oder DreiRad angewiesen sein.

Das ist ja auch nicht weiter schlimm, denn es gibt viele gute Gründe, motorisiert unterwegs zu sein. Bin ich auch öfters. Verstehe auch nicht, warum das so ehrenrührig sein soll schmunzel Zu den mutmasslichen psychologischen Hintergründen habe ich ja schon geschrieben.


Das Motorisierung das Radfahren aber ganz klar verdrängt - siehe stark sinkende Verkaufszahlen der Fahrräder - und leider nicht das Autofahren (vgl. die trotz e-bike-Boom ungebrochene Steigerung der Auto-Personen-km /Jahr -> Quellen in meinen JuniPosts), DAS finde ich allerdings aus gesundheitspolitischen und ökologischen Gründen bedenklich!

Verstehe nicht, warum es Einigen so schwer fällt, über den Tellerrand der eigenen Bedürfnisse / des eigenen Vergnügens zu schauen!