Re: Welche DSLR für die Radreise?

von: Anonym

Re: Welche DSLR für die Radreise? - 06.08.09 20:36

In Antwort auf: Smudo
1:4 ist doch okay. Lieber ein 1:4er mit Bildstabilisator als ein 1:2,8 ohne! Zumal das 2,8er immer DEUTLICH schwerer ist und meistens auch teurer (außer Dritthersteller vielleicht).
Ich habe das EF 24-105 1:4 IS und bin damit hochzufrieden. An einer Cropkamera ist es aber vermutlich etwas zu lang. Die etwas schlechtere Lichtstärke kannst Du über ISO und Bildstabilisator hervorragend ausgleichen. Und es ist nicht gesagt, dass ein 1:2,8er qualitativ besser ist als ein 1:4,0er.

Einzig bei Thema Schärfentiefe und Freistellung (bei Portraits) fehlt beim 1:4,0er natürlich ab uns zu mal was. Aber dafür kann man dann sehr gut ein günstiges 50er mit 1:1,8 oder wenn der Geldbeutel hergibt 1:1,4 dazu kaufen.

Grüße
Udo


Wobei man schon sagen muss, dass ein IS nur bei Statischen Motiven Verwacklungen vermeiden kann. Also bei Landschaften in der Dämmerung kann man dann eben nicht nur bis zu einer min. Verschlusszeit von 1/Brennweite gehen, sondern schon länger belichten ABER bei bewegten Motiven so z.B. jedwege Dinde in schneller Bewegung (Vöger im Flug, KFZ etc. pp. ) bringt er nix. Da hilft dann nur Lichtstärke und noch mehr Lichtstärke (okay ein FF Sensor mit großem Pixel Pitch wie der der Nik D3 wäre auch was, Stichwort: Rauschfreier High-Iso Bereich) um die Bewegung einzufrieren. So überlege sich halt jeder was er will.


mfg,

flo