von: Spargel
Re: Packmaß - 16.04.06 17:40
Servus Bernd,
bei meinen Transalps 2004 bin ich ja nur mit einem 18l Ultralight-Rucksack gefahren (darf man wohl sagen, bei 420 g Rucksackgewicht trotz Rückenluftpolster und dreieinhalb Kilo am Buckel, auch wenn dafür die Satteltasche zwo Kilo wog) mit Fleecepulli und komplettem Regenzeug, sogar UL-Schlafanzug (kurz).
Wäre nie gegangen , abgesehen vom Regenschutz, wenn ich nicht alles in Mülltüten verpackt hätte und dabei die Luft rausgedrückt und mit so Drahtstreifen oder Klammern oder einfach 'nem Knopf dieselben wieder luftdicht verschlossen hätte. Es blieb etwa 100 ml Platzreserve.
Also, Vakuumverpackt: nö. Fast vakuumverpackt: ja
ciao Christian,
der durchs isländische Hochland aber wohl lieber mit vier soliden Packtaschen fährt, einem richtig sturmfesten Zelt statt Tarp oder die in Alpen übliche Hoffnung auf "Unterstand wird sich schon finden" (da findet sich drei Tage sicher nichts), Futter für fünf, sechs Tage und einem Notsender, erst recht wenn es dort eine Alleintour werden sollte...
bei meinen Transalps 2004 bin ich ja nur mit einem 18l Ultralight-Rucksack gefahren (darf man wohl sagen, bei 420 g Rucksackgewicht trotz Rückenluftpolster und dreieinhalb Kilo am Buckel, auch wenn dafür die Satteltasche zwo Kilo wog) mit Fleecepulli und komplettem Regenzeug, sogar UL-Schlafanzug (kurz).
Wäre nie gegangen , abgesehen vom Regenschutz, wenn ich nicht alles in Mülltüten verpackt hätte und dabei die Luft rausgedrückt und mit so Drahtstreifen oder Klammern oder einfach 'nem Knopf dieselben wieder luftdicht verschlossen hätte. Es blieb etwa 100 ml Platzreserve.

Also, Vakuumverpackt: nö. Fast vakuumverpackt: ja

ciao Christian,
der durchs isländische Hochland aber wohl lieber mit vier soliden Packtaschen fährt, einem richtig sturmfesten Zelt statt Tarp oder die in Alpen übliche Hoffnung auf "Unterstand wird sich schon finden" (da findet sich drei Tage sicher nichts), Futter für fünf, sechs Tage und einem Notsender, erst recht wenn es dort eine Alleintour werden sollte...