Re: Griechenland Sommer 2010

von: iassu

Re: Griechenland Sommer 2010 - 28.09.10 00:05

Kreta, das Land der Schluchten...



...und der Küsten...



...und der Steilhänge...



...und der Bienenstöcke...



Bei soviel unerbittlicher Sonne, Trockenheit und auch menschlichem Unverstand und/oder Ignoranz erstaunt saftiges Grün im dritten Hochsommermonat doch immer wieder:



Hauptverbindngsstraße. In der Saison ist hier teils viel los, der ganze Mietwagenwahnsinn ergießt sich auf solche Straßen und auch die Busse zu den berühmten Stränden können nicht fliegen:



Verbindung zu einem der berühmtesten Strände, Elafónisi:



Hier aber weiter den Bogen der Tagestour schließend ins Inselinnere:



Solarstrom. Kommt langsam in den Bewußtseinen hier an:



Wie aus einem Park:



Spektakuläre Engstelle in der Topólia-Schlucht:



Mit leibhaftigem Tunnel:



Tunnels sind in GR selten. Tunnel- und Brückenorgien wie in Italien sind nicht die Sache der Griechen:



Felswand gegenüber:



Eine Supertagestour geht zuende bei noch 30° auf dem Balkon:



Landauf, landab selten geworden: eine ehemals griechische Institution: der griechische Kaffee. Auch die dazugehörigen Kafenía sind zum allergrößten Teil Geschichte. An ihre Stelle sind die bekannten italienischen Markenkaffeekulturen getraten. Kaum ein verlassenes Kaff, in dem nicht ein Illy-, Lavazza-, Segafredo- oder sonstwas-Schild zu sehen wäre. Achja, und natürlich vom Gigavolkshype Nestlé ganz zu schweigen. Hier das wohlschmeckende museale Original:



Tante Ju vor orgiastischer Kulisse. Bougainvillea:



Detail:



Noch zwei Blütenzauberbilder:



und:



Anderswo besinnt man sich auf traditionelle Werte: weg mit den Monobloc-Plastikstühlen und -tischen, ein wiederum massenhaft einsetzender Trend. Wobei diese Sammlung neuer Dasitzgelegenheiten auch überzogen ist. Jetzt in der Hauptsaison hat es sehr auffallend wenig Touristen...



...welche allerdings nicht durchgehend abstoßend häßlich sind träller :



Zwei Hinterhofbilder aus Chaniá:



Und:



Drei Abendbilder:



Und aus meiner Serie: Mensch knipst Mensch vor Siehmaleineran:



Sowie eine geniale Schattenrißsituation am Leuchtturm in Shakespearschen Dimensionen:



Unterwegs Richtung Réthymno auf abgelegenen Sträßchen:



Hinter-Land. Unten die Küstenebene, aufsteigend immer höhere Hügelketten und im Hintergrund die Léfka Óri, die Weißen Berge bis zu 2500 m:



Natürlicher Süßwassersee kurz vor Georgioúpoli:



Gleichnamige Bucht:



Federvieh an der Flußmündung:



Der schon längst überwundene Übergang in moderne Zeiten, einst das Merkmal für Fortschritt schlechthin, das öffentliche Kartentelefon (Früher hat man öffentlich an den allgegenwärtigen Kiosken telefoniert, oder das immerhin versucht...). Durchaus noch funktionstüchtig:



Schlücht-chen von Habsvergessen:



Fan-drachm-ische Zustände:



Küstenstraße vor Réthymno:



Moderner Tempelbau:



Réthymno, die Festungsanlage: