Re: Gewittertour im Dürresommer

von: natash

Re: Gewittertour im Dürresommer - 19.08.22 13:41

Servus,
lange Steigungen mit einem Durchschnitt von mehr wie 8% Steigung gab es nicht. Die längste Steigung hatte um die 15 Kilometer und war überwiegend nicht sehr steil. Was nicht heißt, dass es hier und da nicht einmal steilere Abschnitte gegeben hätte, aber nie arg lang. Ich habe an dem gefahrenen Rad eine ältere Campa-Schaltung (Rec), was die Anzahl der Zähne beim größten Kuchenteller hinten leicht einschränkt. Den Zoncolan zb wollte ich mit diesem Rad nicht fahren, vermutlich noch nicht einmal den Großglockner. Zumindest nicht mit Camping -Gepäck, mit Leichtgepäck schon. Aber bei der gefahrenen Route war alles problemlos und sehr entspannt zu fahren.
Steiler wäre es, wenn ihr zb den Col de Croix ins Doubstal fahrt, der hat ein paar bös steile Serpentinen. Wir haben das nur kurz in Erwägung gezogen, sind aber vor nicht allzu langer Zeit da eh schon gewesen. Die Strecke ist auch hübsch und die Abfahrt führt nach S. Ursanne.
Ebenfalls etwas steiler, aber sehr schön, ist es wenn man statt über den Lac d'Aiguebelette über die kleinen Staßen beim Dent du Chat im Hinterland des Lac de Bourget fährt. Aber wir wollten halt mal eine andere Route.
Im Vercors würde ich noch nach Pont en Royan den Col de Maschine mitnehmen.
Und im Drôme mehr auf den kleinen Routen durchs Gebirge fahren (sehr schön!). Wir sind (überwiegend bis zum Abzweig Valdrôme) die Hauptstraße gefahren, weil rechts und links von uns Regenwolken in den Bergen hingen und davon hatten wir ja bereits ausreichend. Es gibt noch die Velodrômerouten. Wir waren nur kurz drauf. Ab Sisteron würde ich dann sowieso überwiegend anders fahren, das war ja der Kranheitsnotnagel. Aber sicher nicht der schlechteste. Die Datei zur Strecke bedarf noch der Bearbeitung und wird nachgereicht.

Gruß

Nat