Re: 5 Jahre Fahrradweltreise: Deutschland - Japan

von: VAEGABOND

Re: 5 Jahre Fahrradweltreise: Deutschland - Japan - 28.12.20 16:14

NEWS Update November 2020 - Ein Feuer, das ewig brennt

Es ist schön, sich immer wieder von einem Land überraschen zu lassen. Bevor wir in
die Türkei radelten, hatten wir keinerlei Erwartungen oder großartige
Erfahrungswerte, die erfüllt werden sollten. Ganz unvoreingenommen kamen wir
Ende September dort an. Mittlerweile ist es November und wir sind in Antalya
angekommen.
Unterwegs haben wir so viele großartige Menschen kennengelernt, die auch einen
großen Einfluss auf unsere Route durch die Türkei hatten. Wir folgten dem Rat eines
passionierten älteren türkischen Radlers und nahmen einen Weg an der Küste
entlang gen Süden. Dort passierten wir einsame und wunderschöne Bergdörfer aber
auch größere Orte wie Selcuk, Marmaris oder Dalyan. In Dalyan lernten wir einen
Türken kennen, der in seiner Werkstatt nicht nur Schmuck herstellt, sondern aus
Bambus einzigartige Fahrräder baut. Auch von den Königsgräbern bei der antiken
Stadt Kaunos waren wir begeistert und ein gesundes schwefelhaltiges Schlammbad
in der Nähe von Sultaniye machte unseren Besuch in dieser Region einfach perfekt.
Eine weitere tolle Etappe erwartete uns ebenfalls ab Kas. Dort trafen wir auf einen
Franzosen mit seinem bepackten Klapprad und in Demre sammelten wir einen
Engländer mit seinem Rad ein. Zu viert steuerten wir nach zahlreichen Berg- und
Talfahrten entlang der Küste dem Ruinendorf Olympos entgegen. Nach tadellosem
Wetter regnete es Sturzbäche, die allerdings nur einen halben Tag über immer mal
wieder auf uns nieder prasselten. Von Olympos aus nahmen wir eine Abkürzung
über den Strand nach Cirali. Selbst der kurze Strandabschnitt war sehr
abenteuerlich. Wir schoben unsere Räder durch den Sand und kurz vor Ende
warteten wir unter dem Dach eines Restaurants den nächsten Schauer ab.
In Cirali angekommen, erwartete uns dann etwas ganz besonderes. Auf dem Berg
brennen angeblich schon seit mehr als 400 Jahren kleine Feuer, die nie erlöschen.
Das kommt daher, dass natürliche Erdgase aus den Rissen und Spalten der Steine
treten. Ein durchaus sehr magischer und besonderer Ort, an dem wir auch einen
sagenhaften Blick auf das Meer hatten und uns gleichzeitig aufwärmen konnten.
Was die Menschen, Kultur und Landschaft der Türkei angeht, hat unser Herz definitiv
Feuer gefangen. So wie die Feuer in Ciral, werden wir wohl diese Erlebnisse auch
ewig in guter Erinnerung behalten. Mehr dazu siehst du in unseren Videos auf
youtube.com/vaegabond .

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