Tour d'Électricité

von: max saikels

Tour d'Électricité - 17.11.20 20:11

@Jürgen: in diesem Post ist ganz am Ende ein Link auf ehemals (vermutlich) diesen Kurzbericht. Vielleicht könntest du den korrigieren und dann diesen Absatz hier löschen (ohne wieder den ganzen Faden zu löschen zwinker )?

4. Oktober 2017

Nein, nicht mit dem Pedelec, hab noch keins. Das Wetter war ausnahmsweise besser als vorhergesagt, die Sonne kam recht häufig durch. Mit dem Zug nach Niederheimbach, dank ungünstiger Anschlüsse drei Stunden! Ab da den Hunsrück-Radweg hoch. Der lässt sich angenehm fahren, zuerst als Straße bis Oberheimbach, dann als Wirtschaftswege durchgehend, bis auf drei kurze Schotterstücke, asfaltiert bis Simmern. Auch die 370 Höhenmeter vom Rhein auf die Höhe gehen locker. Ab da oben dann die meiste Zeit ziemlich kühler Gegenwind; ok, am Schluss wars Rückenwind. In Rheinböllen gibts außer drei Asia- und drei Döner-Imbissen immerhin noch zwei Bäckereien und eine Metzgerei, was ich so beim durchfahren gesehen habe. Das dürfte mit dem Gewerbegebiet und der Lage an der A61 und der B50 zu tun haben, aber in den Dörfern gibts, wie überall in der Provinz kaum noch was.







Simmern macht am Eingang der Fußgängerzone einen etwas öden Eindruck, gut, es war zwei Uhr nachmittags, aber weiter unterhalb gibts eine Konditorei, die für zwei Stücke Kuchen bzw. Torte herhalten musste. Das beste, ohne extra Hinweis bekam ich den Cappucino ohne Schokopulver! Nach dieser kurzen Pause weiter auf den Schinderhannes-Radweg und, da es mit der Zeit etwas knapp war, diesmal nur bis Pfalzfeld und von dort einen ausgeschilderten Radweg, bis Damscheid schotteriger, aber gut zu fahrender Waldweg nach Oberwesel. Zurück mit dem Zug nur zwei Stunden gebraucht, obwohl zwei Stationen mehr.





Die Tour ging bis auf 580 m hoch, die Ausblicke in Eifel, Westerwald und Taunus sind immer wieder beeindruckend, wenn es nur klarer gewesen wäre.