Nochmal Tauber, Jagst und Neckar

von: max saikels

Nochmal Tauber, Jagst und Neckar - 17.11.20 14:15

Ein Kurzreisebericht von 2017

Die jährliche Radtour meiner ehemaligen Handballmannschaft (sind fast alle schon etwas älter und spielen daher kaum noch aktiv), führte ab Tauberbischofsheim die Tauber hoch bis Rothenburg, am nächsten Tag über die Höhen der ... (wie heißt die Landschaft denn nun genau? Wikipedia meint Hohenloher Ebene) über Schrozberg nach Mulfingen im Jagsttal und an dieser weiter abwärts bis Möckmühl. Am dritten Tag nach Jagstfeld + Bad Wimpfen bis Eberbach und von dort mit dem Zug zurück. Mit acht Rädern hätte es kritisch werden können, aber wir waren in Eberbach die einzigen Radler, die dort eingestiegen sind und der Zugbegleiter war fit und hat die Räder mit unserer Hilfe optimal gepackt.



Man möchte eine Umgehungsstraße in Königshofen.



Feiertagstrubel (Fronleichnam) in Weikersheim, wir mitten drin.



Das könnte der Beginn des Bahntrassenradwegs nach Greglingen sein,



so wie er hier ab Bieberehren niegelnagelneu asfaltiert ist (man beachte die Führung im Kreuzungsbereich, im Gegensatz zu den Schrankenschikanen an Mosel und Moselotte). Die letzten drei km bis Greglingen sind noch nicht asfaltiert.



Der morbide Charme der Provinz, das Lamm hat auch schon bessere Zeiten gesehen.



Das muss ja wohl fotografiert werden.



30 km über die Höhen westwärts, meist um die 450 m hoch, aber durchgehend kräftiger Gegenwind. Dennoch, eine schöne Abwechselung zum Flusstalradeln.



Schloss Bartenstein



Jagsttal. Ein Platten musste wohl sein; Reparatur neben den Gleisen der Jagsttalbahn.



Der schon wieder neu hergerichtete Biergarten, gepflastert und mit großem Zelt. Letztes Jahr fand ichs schöner dort.



Kleine Radlerherberge mitten in Möckmühl.



Die Schäden des Maihochwassers letztes Jahr sind bald alle behoben; bei dieser neuen Radwegbrücke hatten die Wassermassen die Lager unterspült, vermutlich durch Strudelbildung hinter den Lagern der Straßenbrücke oberhalb.