Go West! Von Spanien nach Brasilien

von: uwee

Go West! Von Spanien nach Brasilien - 06.04.20 18:23







Immer am Meer entlang fahren wir weiter Richtung Norden.
Bei Ebbe lässt es sich oft auch sehr gut direkt am Strand entlang fahren.
Und für die nötige Abkühlung im tropisch- heißen Brasilien ist das warme Wasser nicht weit.
Übrigens haben die meisten Brasilianer wenig Verständnis dafür, dass wir bei den eisigen Temperaturen in den Atlantik springen. Er hat doch jetzt nur noch 25 Grad.








Wir landen direkt am Fort der Insel Ilha de Itamaraca.
Hier auf dieser Insel wohnen unsere englischen Freunde, die wir auf dem Schiff kennengelernt haben.


































Unsere neuen Freunde besistzen mehrere Apartements direkt am Meer.
Wir werden herzlichst eingeladen und dürfen bleiben so lange wir wollen.
Je länger, je lieber.
Versuche zumindest etwas zu bezahlen bleiben zwecklos...





























Die gesamte Anlage gehört uns. Es wird dann doch mehr als die geplante eine Nacht.





















Man sieht, es geht auf Weihnachten zu.




















Schon erstaunlich in Brasilien auf einen Fährmann im Trikot von Bayern München zu stoßen.
Er freut sich riesig Gäste aus München begrüßen zu dürfen.







Bei Ebbe lässt es sich wunderbar den Strand entlang fahren.


















Immer wieder brauchen wir Fähren.
Meist wartet man zum Glück nur wenige Minuten auf einen Fährmann.






















Wir verlassen die Küste, fahren aber weiter nach Norden bis zum östlichsten Punkt des amerikanischen Kontinents (Festland).
Nein das ist nicht Cape Spear in Neufundland! So findet man es meist im USA- lastigen Internet. Das ist zwar der östlichste von Nordamerika,
aber vom ganzen Doppelkontinent ist dies das Cap Ponta do Seixas, wenige Kilometer südlich der Stadt Joao Pessoa.











































Leider müssen wir dafür noch einen Tag auf der Autobahn verbringen. Es gibt keine Alternative.








Die Hitze setzt uns zu, besonders auf den langen Steigungen.















Wir sind froh als wir endlich wieder über kleine Straßen das Meer zu erreichen.












Auf ähnlichem Wege wie wir gekommen sind fahren wir zurück. Über Itamaraca und Olinda nach Recife. Von dort fliegen wir dann über Panama City nach San Jose/ Costa Rica.



















Wie man sieht- In Brasilien gibt es nicht nur Rindfleisch. Auch Fischliebhaber kommen auf ihre Kosten. Für Vegetarier und Veganer hilft außerhalb der Metropolen oft nur selber kochen...






Wir waren nur etwa zwei Wochen im größten Land Südamerikas. Gerne wären wir noch länger geblieben. Aber wir haben eine Verabredung in Costa Rica.
Wir würden aber gerne ausgiebiger das Land kennenlernen.
Vielleicht gibt es ja wieder einmal eine günstige Schiffspassage...
Wenn es denn noch mal Kreuzfahrten geben wird...







Da ist schon mal Costa Rica von oben.
Unser nächstes Ziel.
Nur um mal die Größe des südamerikanischen Teilkontinents anschaulich zu machen-
Wir fliegen mit einer kurzen Zwischenlandung in Panama von Recife in Brasilien etwa 12 Stunden nach San Jose in Costa Rica.





(Panamakanal von oben)






Fortsezung folgt





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Liebe Grüße


Uwe