Der Beitrag vom WDR war schon speziell, da fielen mir einige Unzulänglichkeiten auf.

Bei der Beratung Mittelmotor vs andere Antriebskonzepte glaube ich, dass die halt als Referenz oft Billigmotoren nehmen, hingegen der Nachteil der Frontmotoren der fehlenden eingebauten Drehmomentsensorik und der Vorteil der HR-Motoren des geringeren Verschleißes fiel hinten runter.

Die Passformen sahen oftmals schrecklich aus: verstellbare Vorbauten, die senkrecht oder nach hinten orientiert waren, das ist ja echt fragwürdig. Ob das Rad der Oma gepasst hätte, konnte man so gar nicht feststellen.

Sabine? wurde immer überzeugt, die Motorleistung hochzufahren von den Männern, man hat sie gar nicht machen lassen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie von alleine vielleicht nur im Eco oder Tourmodus unterwegs gewesen wäre und das bei ihr ausgereicht hätte, die 25 km/h zu fahren und das Fahrgefühl ist auch deutlich besser.

Die Bremstipps mit der Hinterradbremse sind auch noch aus Zeiten, wo es keine hydraulische Scheibenbremsen gab, die haben eine deutlich bessere Modulation, sodass das Vorderrad nicht blockiert. Als sie vorne-über ging, hing sie auch fast wie ein Schluck Wasser auf dem Fahrrad -- wahrscheinlich wegen der deutlich zu aufrechten Position -- aber sie scheint das besser unter Kontrolle gehabt zu haben gegen Ende.

0.002 c/km. Sind das die reinen Stromkosten? Und 13c/km klingt auch nach Spritkosten. Also mein Rad kostet gerade bei Vollabschreibung über 25000km rund 20c/km vom Anschaffungspreis und Verschleißteilen, das war aber auch ein teures Fahrrad. Trotzdem sehe ich beim E-bike wenn man nicht alles selber macht das Fahrrad in der gleichen Größenordnung, minimal eher bei 10c/km.