In Antwort auf: Rennrädle
In der Zwischenzeit halte ich ein Pedelec mit 45km/h sinnvoller als ein Ebike mit 25km/h.

Mit 45km/h kommt man wirklich effektiv und schnell zb zur Arbeit, wenn diese weiter weg ist und für normales mit normalen Rädern zu weit weg ist. Und ja, mit Radfahren hat das kaum noch was zu tun.

Mir ist mein Ebike, zumindest wenn ich mich eingeradelt habe, zu langsam und mein Rennrad ist mir lieber weil einfach viel flinker.


Das kommt meiner Meinung nach sehr auf die Topographie an: hier in Stuttgart ist man mit einem E-Bike doch deutlich schneller auf dem Weg zur Arbeit. Das hilft ungemein bei den 150hm beispielsweise auf meinem Arbeitsweg. Die drei Male, dass ich mal das Ebike meiner Freundin geklaut habe. Ich war trotz relativ geringer Unterstützung im Eco/Tour Modus und Impfung am vorherigen Tag und deswegen Schonung schneller. Den Turbo-Modus kann ich aber auch gar nicht ab. Das digitale Fahren nimmt mir jeglichen Spaß und Kontrolle und das würde ich nun wirklich nicht mehr als Radfahren bezeichnen.

Und moderne E-Bikes haben auch nur noch einen sehr kleinen Widerstand jenseits der 25km/h. Wahrscheinlich geringer als mein SON, der stets das Licht betreibt. Wenn man bei einem Ebike also noch schnelle Bereifung aufzieht, ist der einzige Unterschied das höhere Gewicht und die oftmals gröber abgestufte Schaltung. Man muss natürlich ein Fahrrad finden, was nicht eine hollandradähnliche Position erfordert.

Ich finde die 45er S-Pedelecs eher nicht so überzeugend. Aber zur Zeit bleibe ich sowieso erstmal bei meinem Muskelrad.