In Antwort auf: panta-rhei

Also "weniger". Konsum, Besitz ... und auch Bequemlichkeit.


Womit wir mal wieder beim Thema wären: es ist leicht, auf Besitz oder 'Bequemlichkeit' zu 'verzichten', von denen man selbst überzeugt ist, dass man sie nicht braucht bzw. will. Dann ist es nämlich kein Verzicht.
Ich habe weder hier im Forum noch außerhalb jemanden kennengelernt, der Rad fahren eigentlich ganz furchtbar findet und viel lieber ein Auto oder ein Pedelec hätte, aber aus politischen bzw. moralischen Gründen darauf verzichtet. Alle so zumindest mein Eindruck fahren gern Rad. Dann ist es zumindest ein bisschen unglaubwürdig, anderen Verzicht zu predigen.