In Antwort auf: BeBor

Ähnliches gilt für Werkstattservice im Allgemeinen. Früher brachte man sein Rad zur Werkstatt, im besten Falle konnte man nach kurzer Zeit weiterfahren, im weniger guten Falle ließ man es dort und holte es vielleicht am Folgetag ab.


Das ist entweder regional verschieden oder muss schon wirklich lange her sein. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, jemals ein Rad am Folgetag abgeholt zu haben, es hat im Gegentum früher gefühlt immer ewig gedauert, weil die Radläden eine Einmannshow waren. Über zumindest eine Ankündigung, dass man gedenkt, sein Rad vorbeizubringen, war man schon immer froh und ab und zu bekam man dann durchaus auch zu hören, dass es nächste Woche besser passen würde.

Zitat:

Inzwischen haben auch Fahrradwerkstätten es verstanden, aus Servicearbeiten hochdotierte Wertschöpfung zu machen. Ohne vorherige Terminabstimmung geht im Regelfall gar nichts.


Ich bin mir nicht so richtig sicher, was da Ursache und was Wirkung ist. Die Räder werden auch ohne E-Antrieb technisch immer aufwändiger und damit wartungsintensiver.