Radreise & Fernradler Forum
Radreise & Fernradler Forum
Wer ist online?
37 Mitglieder (sheckley666, Larry_II, uiop, Tauchervater, Philueb, Polkupyöräilijä, 12 unsichtbar), 71 Gäste und 205 Suchmaschinen sind im Forum unterwegs.
Details
Erweitert
Rund ums Forum
Regeln
Die Regeln für dieses Forum
Nutzungsbedingungen
Vereinbarungen für die Benutzung
Das Team
Wer steht hinter dem Forum?
Verifizierung
Offenlegung deiner Identität
Beteiligte Homepages
Radreise-Seiten, die das Forum eingebunden haben
Mach mit!
Dieses Forum für deine Homepage
RSS Feeds RSS
Eine Übersicht öffentlicher RSS Feeds
Plauderecke
Zum Unterhalten und Plauschen
Die Geschichte
Die Geschichte des Forums
Spende
Unterstütze das Forum
Radreise-Wiki
Partnerseiten
Statistik
25608 Mitglieder
85312 Themen
1292914 Beiträge

In den letzten 12 Monaten waren 3983 Mitglieder aktiv. Die bislang meiste Aktivität war am 01.03.11 11:21 mit 1172 Besuchern gleichzeitig.
mehr...
Themenoptionen
#1301741 - 11.09.17 00:40 Es war mal wieder richtig Sommer Teil 5
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 17384
Dauer:
Zeitraum:
Entfernung:0 Kilometer
Bereiste Länder:grGriechenland

Übersicht

Teil 1 Tübingen-Zürich-Como-Bologna-Ancona-Igoumenitsa-Thessaloniki-Kavala
Teil 2 Limnos
Teil 3 Leswos
Teil 4 Samos
Teil 5 Paros-Naxos-Mykonos
Teil 6 Peloponnes-Italien-Schweiz-Tübingen


Von diesen drei Inseln kannte ich mit Fahrrad nur Naxos. Da die Fährenfahrpläne vor Mai nicht verläßlich sind, konnte ich meine geniale Planung an den Nagel hängen und mußte, wiewohl die "Nissos Rodos" direkt von Samos nach Mykonos fährt, nur eben nicht an dem Tag, an dem ich reisen will, über Nacht den Abstecher zurück nach Piräus machen, dort bei Dunkelheit um halb sechs ankommen, nebenan in den Katamaran steigen und kurz nach Sonnenaufgang einen Großteil der Strecke wieder zurückfahren, diesmal aber im fast doppelten Tempo (37 statt 20 Knoten):



Das Schiff ist immerhin 80 m lang. Gewendet wird auf der Stelle:



Parikiá erweist sich als Start- und Zielpunkt der Partyinselinteressenten, hat eine hünsche, kleine Altstadt und sonst kaum etwas zu bieten:















Die zwei Extreme, die mir über den Weg liefen, will ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten:





Mein Aufenthalt auf der Insel war insofern enttäuschend, als bei Windstärke 5-6 mein Radfahrwille überstimmt wurde: von einem 20 km Versuch abgesehen, scheiterte die geplante Inselumrundung (70 km). Das bißchen Wind auf Limnos war dagegen fast harmlos, naja, ich übertreibe.

Als nächstes kommt der Hüpfer rüber auf die Nachbarinsel Naxos. Während des Wartens auf die Fähre erkunde ich noch eine kleine Anhöhe nebst Windmühlenausstattung:







Paros ist DER Dreh- und Angelpunkt in der Ägäis, bzw deren Zentrum, den Kykladen. Alle paar Minuten kommt vormittags und spätnachmittags ein Schiff:



Und hinterläßt Spuren, leider durchaus nicht alles nur reines Wasser, was man da sieht:



Das hier allerdings schon:



Mit diesem Blick sieht man Naxos beim Ankommen. Links das berühmte Tempeltor, die Portára:





Auf Naxos war kein Radfahren geplant, anderthalb Tage kriegt man zur Not auch so rum. Das Rad verbleibt an ebenso exponierter wie uneinnehmbarer Stelle im dritten Stock:



Der Nachmittag wird mit Vergnügungsvitaminen angereichert:



Ganz so faul war ich dann doch nicht:



Ein kleiner Bummel über den Altstadthügel:






vorbei am Riesenrestaurant:



kurze Stippvisite im Zimmer:



Zur Beobachtung interessanter Passanten unter mir:



Die Iliovasilíttes (die Sonnenungergängler) nach gehabtem Event bei der Portára:



Und schließlich ab 22:00 das eigentliche, das Abendleben des Ortes:



Das Hotelfrühstück verträgt an frischer Morgenluft durchaus eine Anreicherung:



bevor es auf die nächste Fähre geht:



Mykonos und seine ausgedehnte "Kleinvenedig"front (O-Ton Passanten und Reklame seitens der Insel; Paradebeispiel, wie man sich mit fremden Federn schmückt, vollkommen lächerlich):



Und seinen Windmühlen:



Die Winde sind auch hier nicht ungefährlich:



Und nach immerhin knapp 10 km Radfahrbilanz auf der angesagtesten, chiquesten und teuersten Insel der Ägäis finde ich mich nach drei Stunden wieder im Hafen ein:



Man kann sich auf diesem Monsterboot hinten auf dem offenen Deck bei 32 Knoten die Haare zerzausen lassen, was Seekrankheit und Hitzebeklemmungen entgegenwirkt. Ab dem Eintritt in die Athener Bucht wird das Meer aber still und man sieht in der Ferne den Tempel zu Soúnion vorbeiziehen:



Vor Piräus kündigen sich für mich die ersten Wolken seit 4 Wochen an:





Nicht ohne später einen versönlichen Blick auf den SU freizugeben:



Ende Teil 5.






------------------------------------------
Gruß Andreas Farben

Geändert von iassu (11.09.17 00:42)
Nach oben   Versenden Drucken
#1301761 - 11.09.17 09:11 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 5 [Re: iassu]
ElGato
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 44
Ich will das auch.
Vielen Dank für den schönen Bericht und die tollen Fotos.
2553 km vom Kölner Dom bis nach Santiago de Compostela: https://colognesantiago.wordpress.com
Nach oben   Versenden Drucken
#1301879 - 11.09.17 22:18 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 5 [Re: iassu]
Hansflo
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2692
Auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön für die großartigen Bilder und die Texte mit dem feinen Wortwitz. Neidig werde ich da schon lange nicht mehr; das kannst du einfach um Häuser besser.

Hans
Nach oben   Versenden Drucken
#1301889 - 11.09.17 23:51 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 5 [Re: Hansflo]
iassu
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 17384
Dankeschön! schmunzel
------------------------------------------
Gruß Andreas Farben
Nach oben   Versenden Drucken


www.bikefreaks.de