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#1301224 - 07.09.17 13:24 Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2
iassu
Mitglied
Themenersteller
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 17638
Dauer:
Zeitraum:
Entfernung:0 Kilometer
Bereiste Länder:grGriechenland

Übersicht

Teil 1 Tübingen-Zürich-Como-Bologna-Ancona-Igoumenitsa-Thessaloniki-Kavala
Teil 2 Limnos
Teil 3 Leswos
Teil 4 Samos
Teil 5 Paros-Naxos-Mykonos
Teil 6 Peloponnes-Italien-Schweiz-Tübingen


Der erste Teil führte mich von zuhause über die Schweiz (die ich, nachdem das Volksbegehren "Weg-mit-den-Alpen-freie-Sicht-aufs-Mittelmeer!" gescheitert ist, ja wenigstens basistunneln konnte grins ), Italien und Nordgriechenland bis ins Städtchen Kavala. Ein bißchen kann man hier schon den Eindruck kriegen, daß es sich um den letzten Posten der Zivilisation vor der Wüste Gobi handelt, wobei das für das noch weiter östlich gelegene Alexandroupolis erst recht gilt. Immerhin konnte hier im Krankenhaus 1986 meine Nichte (8) ihres Blinddarms beraubt werden und so ihrem weiteren Leben entgegensehen. Damals immerhin Strukturen, die sich wohltuend von einer afrikanischen Steppen-Krankenstation abhoben....

Nach so einigen mir nicht mehr in Erinnerung verbliebenen Höhenmetern erreichte ich Kavala gegen Abend. Die Badegäste an den Stadtstränden waren dabei, ihre sandigen Füße abzuspülen und sich von dem anstregenden Tag dahingehend zu erholen, daß zuhause die Beine vorm TV hochgelegt werden würden. An der zentralen Uferpromenade war noch nix los. Der abendliche Vollbetrieb geht erst ab 20:00 los, mein Ticketbüro am Hafen hatte aber immerhin geöffnet und der ungläubig lächelnde junge Mann druckte mir den ganzen Stapel Tickets aus, deren Buchung ich ihm vorlegte. Immerhin stand mir der Besuch von sechs Inseln bevor.

Es wurde ein langer Abend. Die "Nissos Rodos" ist ein großes Schiff, welches seinen Liniendienst von Piräus über ihrerseits ungefähr 10 Inseln bis eben hoch nach Kavala abfährt. Das Gegenstück zur zunehmenden Bettelei überall und den unübersehbaren neuen Mitbürgern aus Mittelost und Afrika ist, daß die wilde Entschlossenheit der Griechen, rund um Panagia, dem 15. August, ihren traditionellen Inselurlaub anzutreten, und sei es auch nur für Tage, ungebrochen ist.

Das Treiben, welches an- bzw ausbricht, wenn die Fähre anlegt und die Horden vom Schiff wollen, mühsam durch eine Leine gehindert, und wenn sich unter den Horden am Hafen Unruhe breit macht, weil das Warten belohnt zu werden droht, kann man schwer beschreiben. Es ist, wie wenn eine Art Pegel ansteigt. Folge davon ist, daß die Fahrpläne nicht eingehalten werden können. Die Fähre kommt zwar pünktlich um 22:00 an. Ich habe auf der Seite marinetraffic gesehen, wann das ungefähr eintreten wird. Allerdings sollte sie da nicht ankommen, sondern ablegen. Es sind grob geschätzt etwa 700 Menschen, 300 PKW und einige Sattelschlepper, die da mitwollen.

Die Überfahrt erlebe ich im Saloon, nicht wirklich einsam. Auf bzw in den Sesseln hängen die Leute, die allgegenwärtigen Fernseher plärren von der Deckenaufhängung runter und vermitteln den Charme der Filmindustire der 70er Jahre, einige Kinder spielen Verstecken, es ist ungefähr so mild beleuchtet wie in der Erstaufnahme der Poliklinik, das Personal fährt mit Staubsaugern zwischen dem Taschen und Beinen umher, im Nachbarraum streiten ein paar Männer bis kurz vor Ruhe durch Tod und alle Uhrzeiger sind blockiert. Aber auch das geht vorüber.

Ich habe, dem Luxuswahn verfallen, beim Hotel auf Limnos schon den Sonntag mitgebucht, denn ich hatte keine Lust, Montag morgens um zwei zu parkbanken. Nun wurde es halb fünf, in stockdunkler Nacht radle ich die 2 km von der Anlegestelle in den Hauptort Myrina. Die müde Rezeptionistin zeigt mir den Abstellplatz fürs Rad im Keller und weist mir gnädig mein Zimmer zu, wo ich dusche und dann überdreht auf dem Bell liege.

Am Mittag stolziere ich etwas unwirklich durch das Städtchen. Der Bootshafen entspricht allen für das Zielgebiet zu erwartenden Sehgewohnheiren:



Die Zeit bis zum Abend vergeht bei Cafébesuch nebst Forumssörfens dramatisch schneller als die Stunden auf der Fähre.



Ich laufe zurück zur Anlegestelle und besteige diesen Kirchenhügel zwecks Überwachung des bevorstehenden Sonnenabtauchens ins Meer;



Das läßt auch nicht lange auf sich warten:



Heute mal wirklich blutrot:



Findet sich so ohne weiteres in heimischen Gefilden nicht, so ein Anblick. Der Himmel ist verfärbt:





Hinter mir klettert der Mond, der das Sonnenlicht zurückstrahlt, über die Hügel:





Die Stadt unter ihrer Burganlage bemüht sich ihrerseits, nicht vollkommene Dunkelheit aufkommen zu lassen:



Vom anschließenden Abendessen sei nur dieses Detail hier erwähnt:



Den nächsten Tag widme ich der Besteigung der Burg. Von der Fahne wird glaubhaft berichtet, daß die Nazis im Krieg ein Problem damit hatten. Kaum hatten sie die Insel erstürmt, hissten sie natürlich die damals wohl rote deutsche Kriegsflagge. Am nächsten Morgen war die vollkommen zerfetzt. Eine neue. Wieder. Bis sie merkten, daß die Krähen das ungewohnte Teil über Nacht so bearbeiteten, daß nichts davon übrig blieb. Die griechische Fahne wird von der Fauna jedenfalls klaglos akzeptiert:



Diese Lerche (?) hüpfte vor mir her, in Erwartung, ob auch dieser Fremde den Weg nach oben schaffen würde. Man beachte die Biene, die im letzten Moment noch abdrehen kann, bevor sie an dieses Hindernis stößt:



Oben dann der erhoffte fantastische Rundblick.









Ein paar Details bietet auch der Abstieg auf anderem Wege:





Sowie unten etwas später die angemessenen Rahmenbedingungen für ein angemessenes Abendessen an solchen Orten:





Hier als Bestandteil der folgenden Ereignisse die Dolmadákia:



Zum Tagesausklang dann die partielle Mondfinsternis:




Der folgende Tag bringt eine Inselrundfahrt. Der Reiseführer warnt vollmundig vor den auf Limnos herrschenden starken Nordwinden, gestern wäre ich noch geneigt gewesen, das abzutun, heute muß ich das Phänomen neid-, aber nicht furchtlos anerkennen. Da ich einen Kreis fahre, wird das Wohlbefinden davon abhängen, auf welchem Segment desselben ich mich gerade befinde. Zuerst ein Blick ins überwiegend baumlose Inselinnere, die Oase dort hinten beansprucht Ausnahmestatus:







Windmühlen älterer Geburt werden allgemein gerne vertouristisiert, wo man sie antrifft, man empfindet da so nostalgische, begehbare Fremdlandpuppenstubengefühle:



Therapiebeispiel für die Behandlung von Mutlosigkeit:




Und von Beweglichkeit angesichts vorhandener Mangelwirtschaft:



Der Wind läßt gerade etwas nach. Eine regelrechte highnoon-Stimmung entsteht in flirrender Hitze:



Im Örtchen Dafni mache ich Bekanntschaft mit vier Menschen vor einem Kafenion sitzend. Unter einer weinlaubverstärkten Abschattung sitzen drei Männer und eine Frau, die tapfere Wirtin. Das Eintreffen eines Reiseradlers gehört nicht zu deren Alltagserlebnissen und so werde ich auf meinen Kaliméra-Gruß herzlich in ihre Mitte genommen und ausgefragt. Der eine erzählt dann weiter, was vor mir Thema war und fängt an zu singen. Den anderen ist das etwas peinlich, ich finde das beachtlich, denn er ist ernsthaft dabei, weiß noch viele Strophen und hat eine schöne Stimme.

Es folgt noch ein Anstieg auf 400 m Höhe,



bevor mich die Erdanziehung und der Wind zurück in die Stadt befördern:



Anschließend darf ich ein ähnliches Spielchen durchmachen wie auf der Fahrt hierher. Die Nissos Rodos kommt wieder vorbei und nimmt mich auf die nächste Insel mit: Lesbos. Die drei Stunden Verspätung von neulich hat sie treu beibehalten und mit sich geführt. In der aus europäischen Mitteln zusammengestellten Erstaufnahmebaracke für Bootsflüchtlinge am Hafen ist wegen der Schließung der Türkeiroute nix los und dort steht ein abgewracktes Sofa ohne Sitzpolster. Dem unangenehmen scharfen Wind entgehe ich, in dem ich dort Platz nehme und versuche, die Wartezeit zu überbrücken. Der bemitleidenswerte Schalterkollege muß seine Offenhaltezeit mit Gesprächen verkürzen, manchmal kommen auch Kunden (rechts hinter dem Gitter liege ich und höre nichts davon):




An Bord herrscht dann etwas mehr Ruhe als beim letztenmal:



Der Tag beginnt auf Deck:



Ende Teil 2.









Gruß Andreas
Die Ungeduld hilft selten weiter: wer warten kann, wird früher heiter.
Nordgriechenland im November

Geändert von iassu (10.09.17 23:24)
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#1301247 - 07.09.17 14:06 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: iassu]
Bremerin
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 130
Vielen Dank für den zweiten Teil!!!

Großartige Bilder da bekomm ich sofort wieder Fernweh - dabei sind wir erst seit ein paar Tagen zurück lach
"Forumssörfen" musste ich tatsächlich zweimal lesen wein
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#1301273 - 07.09.17 15:37 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: Bremerin]
cicoffeero
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5
Oh Mann, ich war noch nie in Griechenland, wenn ich diese Bilder sehe könnte mich sofort auf meine Liese schwingen und losfahren. Toller Bericht!
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#1301343 - 07.09.17 21:26 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: iassu]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 7017
Lieber Andreas - Du würdest wahrscheinlich auch absolut unattraktive Landstriche mit Deinen Fotos so darstellen können, dass jeder gleich hin will. Nun will ich über Griechenland sicherlich nicht sagen wollen, dass es unattraktiv sei, aber die Bilder lassen Griechenland noch schöner aussehen, als ich es in Erinnerung habe. Vielleicht solltest Du einmal Fotos für eine Reiseagentur machen - die könnten dann Urlaube fast überallhin verkaufen grins .

Danke für die Bilder und natürlich auch die verbalen Ergänzungen.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)

Geändert von Keine Ahnung (07.09.17 21:27)
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#1301351 - 07.09.17 21:57 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: Keine Ahnung]
Hansebiker
Mitglied
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 1061
Unterwegs in Deutschland

Hallo, guten Abend,

ich habe deinem Kommentar, Arnulf, nichts hinzuzufügen, allerdings, wenn ich so recht überlege, kann ich doch sagen, dass ich Griechenland genau so wahrgenommen habe, wie Andreas es fotografiert. Die Farben, das Licht, die Stimmungen werden sehr genau wiedergegeben. Ich bin begeisterter Griechenlandfan, bereiste erstmalig das Land im Jahre 1970 und war seitdem vielfach dort zu Gast, überwiegend auf den griechischen Inseln.
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#1301370 - 08.09.17 00:42 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: iassu]
textsalat
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 82
Vielen Dank und die Gemeinde harrt der Fortsetzung - dass Krasse ist ja, dass Du ALLES so gut fotografierst - Menschen, Landschaften, Details, Form, Farbe... erzählerische Fotografie, eine echte Freude!
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#1301371 - 08.09.17 00:44 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: textsalat]
iassu
Mitglied
Themenersteller
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 17638
Auch hier wieder ein großes Dankeschön an alle Lobenden.

Es hat mit dem "Alles" nur einen Haken, den ich schon manchmal mit zugekniffenen Augen umbiege: Personenaufnahmen habe ich eine große Menge und kann sie so gut wie nicht zeigen.... traurig
Gruß Andreas
Die Ungeduld hilft selten weiter: wer warten kann, wird früher heiter.
Nordgriechenland im November
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#1301374 - 08.09.17 01:30 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: Keine Ahnung]
iassu
Mitglied
Themenersteller
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 17638
In Antwort auf: Keine Ahnung
... - Du würdest wahrscheinlich auch absolut unattraktive Landstriche mit Deinen Fotos so darstellen können, dass jeder gleich hin will.
Ich gehe seit bald 40 Jahren so gut wie nie ohne Kamera aus dem Haus. Das Schöne und Interessante, das Besondere und Sonochnichtgesehene zu finden, will sagen aus der Übermacht des Gewöhnlichen und Schonimmersogesehenen herauszufiltern, ist mir Angewohnheit geworden. Wenn ich Spaziergänge gemacht habe, immer wieder dieselben, und ich bringe von einem von 20 ein besonderes Bild mit, bin ich schon zufrieden. Das schult das Auge.

Oft denke ich unterwegs, es gibt so vieles, was einem im Augenblick entgeht, was man schlußendlich doch nicht festhalten kann, weil man zu spät kommt oder es sonst halt nicht geht. Erinnerung ohne Fotos hat ja aber auch ihren Wert.

Meine Ausrüstung besteht für Radreisen derzeit aus zwei Gehäusen, der Objektivwechsel ist zu limitierend. Daran ein Weitwinkelzoom von auf Kleinbild umgerechnet 16 - 35 mm Brennweite und ein Telezoom mit umgerechnet 90 - 400 mm. Speziell beim letzteren ergeben sich Perspektiven, deren Motive man erst zu erspähen lernen muß. Dann aber wird man belohnt mit Details, die der größte Teil der ebenfalls Anwesenden nicht wahrnimmt. Das beinhaltet Fernes und Kleines ganz nah. Auch beim WW kann ich zB Menschen fotografieren, die niemals glauben würden, daß sie noch aufs Bild kommen. Wobei das nicht zu nah dran sein darf, sonst werden es Karikaturen.

Manchmal würde ich mir noch eine lichtstarke, kompakte Festbrennweite für abends dabei zu haben wünschen, aber irgendwo muß auch mal Ende sein.
Gruß Andreas
Die Ungeduld hilft selten weiter: wer warten kann, wird früher heiter.
Nordgriechenland im November

Geändert von iassu (08.09.17 01:31)
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#1301396 - 08.09.17 09:20 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: iassu]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 7017
Ich nehme mir wahrscheinlich deutlich weniger Zeit für das Fotografieren unterwegs. Ich halte zwar öfters zwischendurch an, um ein Foto zu machen (insbesondere bei Passauffahrten manchmal sehr willkommen zwinker ), aber es werden dann eher Schnappschüsse, bei denen ich manchmal gar nicht vom Fahrrad steige.

Deine Bilder zeigen mir - und Ingo bestätigt das ja, dass ich Griechenland offensichtlich noch nicht gut genug kenne. Ich sollte dieses Land vielleicht doch wieder in meine Tourenplanung mit einbeziehen.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)
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#1301421 - 08.09.17 13:20 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: Keine Ahnung]
Hansebiker
Mitglied
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 1061
Unterwegs in Deutschland

In Antwort auf: Keine Ahnung
Ich sollte dieses Land vielleicht doch wieder in meine Tourenplanung mit einbeziehen.


unbedingt dafür
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#1301891 - 11.09.17 23:55 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: Keine Ahnung]
iassu
Mitglied
Themenersteller
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 17638
In Antwort auf: Keine Ahnung
Deine Bilder zeigen mir - und Ingo bestätigt das ja, dass ich Griechenland offensichtlich noch nicht gut genug kenne. Ich sollte dieses Land vielleicht doch wieder in meine Tourenplanung mit einbeziehen.
Vielleicht gelingt es dir ja mal, wenn, dann nicht erst, so wie ich, im August zu reisen. Würde sich sehr lohnen.
Gruß Andreas
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Nordgriechenland im November

Geändert von iassu (11.09.17 23:56)
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#1301997 - 12.09.17 15:53 Re: Es war mal wieder richtig Sommer Teil 2 [Re: iassu]
Hansebiker
Mitglied
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 1061
Unterwegs in Deutschland

In Antwort auf: iassu
Vielleicht gelingt es dir ja mal, wenn, dann nicht erst, so wie ich, im August zu reisen. Würde sich sehr lohnen. [/zitat]

Ich habe sehr gute Erfahrungen im Mai und Juni gemacht, allerdings nicht mit dem Fahrrad, sondern mit fliegenden "Touristenbombern" von TUI und Konsorten, und manchmal dann Kleinkraftrad geliehen.
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www.bikefreaks.de