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Off-topic #1299796 - 27.08.17 19:13 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Stylist Robert]
Sickgirl
Mitglied
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Beiträge: 3572
Ich fahre auch auf Radreisende mit dem was du als Faschingskostüme bezeichnest rum, als enganliegende Radklamotten.

Regenjacke habe ich auch eine enganliegende Rennradjacke und Regenhose ziehe ich gar keine an, da ich es nicht schlimm wird wenn die Bib mit Beinlingen nass wird, wenn man genug tritt bleiben die Beine warm und trocknet wieder wenn es aufhört.
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Off-topic #1299811 - 27.08.17 21:24 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Stylist Robert]
natash
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 5349
In Antwort auf: Stylist Robert
Ach sooo...
Ich dachte es ginge dabei um radreisetaugliche Regenkleidung und nicht um hauteng maßgeschneiderte Faschingskostüme. grins


sorry, aber ich musste gerade an klassische Faschingskostüme denken, also eng sind die nicht - und zum Radfahren nur begrenzt geeignet. Auch die Regendichtigkeit läßt zu wünschen übrig grins
Sowas trag ich auch nicht beim Radreisen, wohl aber Radsportkleidung. Die ist nämlich durchaus praktisch. Ob ich in Regenklamotten schön aussehe, hat mich ohnehin noch nie interessiert.
Nanoflexdingsbums habe ich jedoch nicht, für so etwas bin ich schlicht zu geizig.

Gruß

Nat
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Off-topic #1299818 - 27.08.17 21:59 Re: Innovative Regenkleidung [Re: natash]
Stylist Robert
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1822
Vielleicht hätte ich es doch eher als "Paradiesvogel- oder Papageinen-Design" bezeichnen sollen... träller
Es geht mir darum, daß ich für Markenware einen richtig heftigen Aufpreis für den Namen zahlen muß und dann auch noch gezwungen werde in schillerndsten Farben für die Marke zu werben - als hätten die mit dem Aufpreis für den Namen nicht schon genug verdient.

Und wehe man versucht so ein Markenlabel einmal zu entfernen: garantiert wird das Teil dann an der Stelle undicht, eine Naht reißt weiter auf oder ein Gewebefaden fängt an sich aufzuribbeln - von dezenteren Farben einmal ganz zu schweigen...
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#1299829 - 27.08.17 23:44 Re: Innovative Regenkleidung [Re: JSchro]
IndianaWalross
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1033
In Antwort auf: JSchro
Eigentlich dachte ich Indiana Walross würde die Sprache auf Nanoflex bringen, weil Sie mehr Erfahrung damit hat und auch eine Oberteil aus dem Material hat.

Ich war jetzt mit Nanoflexbeinlingen in Schottland unterwegs. Dabei bin ich mit denen durch einen 8-stündigen Dauerregen gefahren. Am Oberkörper eine Goretexregenjacke. Letztendlich waren alle Kleidungsstücke feucht, aber die Nanoflexbeinlinge waren weniger feucht und vom Körperklima angenehmer als die restlichen Stoffe unter der Regenjacke.

Ich bin jetzt am überlegen, ob ich mir nicht so ein Oberteil besorge. Ob man die Nanoflexdinge anstatt von Regenklamotten verwenden kann, vermag ich nicht zu sagen. Aber wenn man es als wärmere Bekleidung verwendet, die gut gegen Regen ist. Dann bläht es nicht das Gepäck.


Also ich hab in Nanoflex / Gabba2 auch bei 4 Stunden Dauerregen noch alles drunter trocken bei meinen Trainingsfahrten. Allerdings sind die Sachen selbst dann irgendwann ziemlich gesättigt und brauchen entsprechend lange bis sie wieder trocken sind, wohingegen ich ne Goretex Jacke fix ausschüttel, und die ist binnen Minuten wieder trocken. Auch Schlamm mögen die nicht zwingend, mit Gallseife hab ich das Zeug dann aber bislang wieder sauber bekommen, ohne auch nach mehreren Waschgängen nicht, Farbe hat nicht darunter gelitten.

Was das Klima angeht sind die bei warm und nass natürlich schon sehr unangenehm. Also ich bin mal im Sommer letztes Jahr damit los - komplett Nanoflex + Gabba (war halt Regen angesagt vorher). Es hatte rund 22°C und dazu war es so schwül, das waren gefühlte 30°C meiner Meinung nach. Ich musste das Trikot bis zum Bauch aufmachen, sonst wäre ich kaputt gegangen vor Hitzestau. Nach wenigen Metern flogen auch die Beinlinge und Armlinge runter und in die Satteltasche. 2 Stunden später fing es dann binnen weniger Minuten an zu gewittern mit rums bums und Sintflut. Die Temperatur flog förmlich auf 12°C (sagte zumindest mein Tacho).

Also wieder rein in die Armlinge, Beinlinge und Überschuhe (Northwave Acqua Summer). 1 Stunde das heftige Gewitter in ner Scheune ausgesessen und dann in strömendem Regen ab zum Auto > die Klamotten waren aussen sehr nass und sahen aus wie die Sau, innen war ich an den Armen & Beinen feucht (ich hab mir die aber auch im Regen angezogen am Deich, kann also davon kommen dass ich ja schon nass war beim Anziehen) aber es war mir angenehm und ich fror kein bisschen.

Wie gesagt beim Training immer trocken drunter geblieben, daher schiebe ich die Feuchtigkeit drunter auf die bereits feuchte Haut beim überziehen. Getestet bis runter 7°C und Regen (Nanoflex Bibshorts + Armlinge + Beinlinge + Gabba2 Kurzarm mit leichtem Unterhemd kombiniert).
Aufwärts mache ich aber nach der Erfahrung letzten Sommer bei 16°C oder 17°C Schluss und fahre dann lieber mit ner GTX Jacke + Shorts im Gepäck los, die dann im Notfall drüber kommen.

Ich hab allerdings schon Berichte gelesen, wo Leute meinten ihre Gabba wäre nach Stundenlangem Fahren im Regen innen nass gewesen (vom Regen). Ich kann dazu nichts sagen - ich imprägniere regelmäßig nach mit Techwash und Trockner.
Wenn ich ich 50km von zu Hause bin, möchte ich mich darauf verlassen können, da oftmals weit und breit nichts ist zum abwettern, und man hat da ja auch schlichtweg nicht immer Bock drauf. Funktioniert scheinbar bestens.
Sehe hier aber auch bei 5°C oft noch Irre, die mit Shorts und Windjacke bei Regen unterwegs sind, aber ist ja deren Gesundheit. entsetzt

Also wenn man die Möglichkeit hat, das Zeug unterwegs mal in den Trockner zu schmeissen (kurz!) oder anders trocken zu bekommen ist es für kühl ganz nett. Bei dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit würde ich mir das 2x überlegen damit täglich fahren zu müssen ohne das es mal richtig durchtrocknet halte ich für keine gute Idee. Irgendwann ist das Zeugs halt endgültig gesättigt, und ich gehe davon aus, dass es dann ensprechend feucht wird drunter und nur noch als Windschutz und zum Wärme halten reicht, aber man eben die ganze Zeit feucht / nass ist.
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Off-topic #1299830 - 27.08.17 23:51 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Stylist Robert]
IndianaWalross
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1033
In Antwort auf: Stylist Robert
In Antwort auf: JSchro
In Antwort auf: Stylist Robert
Das klingt interessant! Verlinke doch bitte einmal zu Bekleidung mit Nanoflex.

Suche nach Castelli Nanoflex.
Ach sooo...
Ich dachte es ginge dabei um radreisetaugliche Regenkleidung und nicht um hauteng maßgeschneiderte Faschingskostüme. grins


Mag ja sein dass du in wehenden Radsachen Säcken gerne Rad fährst schleichst, aber es soll Leute geben die wollen lieber fahren als gegen den Wind kämpfen träller

Ausserdem hat das dann eine komprimierende Wirkung, was ich als sehr angenehm empfinde wenn nicht alles so durch die Gegend schwibbel-schwabbelt lach
Gibt es übrigens auch in dezenten Farben, wobei mir die knallbunten aber auch eher gefallen und ich nicht einsehe, wieso man immer überall schwarz in schwarz wie auf einer Beerdigung auftauchen soll. verwirrt
Mag sein dass man damit nicht in irgendwelche Biergärten unterwegs einkehren kann, weil die Klientel es dort als unschicklich empfindet, aber in solchen Fällen geb ich mein Geld lieber in irgendeinem Discounter aus und mache ein Picknick am Wegesrand. bier
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Off-topic #1300004 - 28.08.17 22:55 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Stylist Robert]
Oldmarty
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5978
kommst du dir nicht ein langsam selbst albern vor? wirr gähn
generelles Koppschüttel (auf Wunsch geändert)
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#1300031 - 29.08.17 12:46 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Stylist Robert]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15889
In Antwort auf: Stylist Robert
Es geht mir darum, daß ich für Markenware einen richtig heftigen Aufpreis für den Namen zahlen muß und dann auch noch gezwungen werde in schillerndsten Farben für die Marke zu werben - als hätten die mit dem Aufpreis für den Namen nicht schon genug verdient.

Ääääh... nein. Da bist du schlicht und ergreifend auf dem Holzweg. Teure Markenware ist sehr dezent. Bunt sind eher die billigeren Sachen.

Abgelegte Profkleidung zum Beispiel, fabrikneu, aber nicht mehr brauchbar, weil der Sponsor gewechselt hat. Sowas bekommt man für verkleichsweise kleines Geld. Die teuren Sachen von North Face, Mammut und wie sie alle heißen, haben extrem unauffällige Logos.

Gruß
Thoralf
Meine Räder und Touren im Radreise-Wiki
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#1300040 - 29.08.17 13:38 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Uli]
spiff
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 67
In Antwort auf: Uli
Zitat:
Die meisten Regensachen sind ausschließlich schwarz und haben keine Reflexelemente

Kann ich so nicht bestätigen. Ich bin aufgrund positiver Erfahrungen ausgemachter Freund von Klamotten von Gore BikeWear. Alle haben reflektierende Elemente und es gibt fast jede Jacke in mehreren Farben, z.B. rot und neongelb.
Gruß
Uli


Das ist ein Negativbeispiel. Die funktionell z.Z. beste Regenjacke von Gore:
GORE Bike Wear ONE GORE-TEX Active SHAKEDRY
gibt es ausschließlich in schwarz und ohne reflektierende Elemente...

Gruß spiff
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#1300558 - 01.09.17 22:42 Re: Innovative Regenkleidung [Re: radiusfrau]
HyS
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 14002
Hallo,

auf der Eurobike habe ich was interessantes auf dem VAUDE Stand gesehen:
einen Regenanzug. Er besteht aus einem Teil, das zugleich Jacke und Hose ist. Die Ärmel gehen bis etwa zum Ellenbogen, die Beine etwa bis zum Knie. Damit bleibt der Rumpf komplett trocken.
*****************
Freundliche Grüße
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#1300559 - 01.09.17 22:48 Re: Innovative Regenkleidung [Re: HyS]
iassu
Mitglied
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 17697
Ich persönlich wäre viel mehr daran interessiert, wenn es endlich gelänge, die Füße wirklich (!) dauerhaft trocken zu halten. Diese prämierte gelbe Überzug da oben ist doch komplett lächerlich. Ein Modespielzeug. Die ganze Sohle unten offen. Ein Schuh oder Überzug ist nur dann dicht, wenn er keine Öffnungen hat. Irgendsone Membran wäre auch nett, denn Plastiktüten kann ich auch ohne. Und jaaaaaa, ich weiß, die Klickies. Jaja. Aber auch da könnte es Leute geben, die an einem wirklich dichten System interessiert sind.
Gruß Andreas
Die Ungeduld hilft selten weiter: wer warten kann, wird früher heiter.
Nordgriechenland im November
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#1300573 - 02.09.17 07:50 Re: Innovative Regenkleidung [Re: iassu]
Spargel
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 4601
Sowas habe ich schon länger, was bei Klickies die Füße trocken lässt: kommt man eigentlich gut drauf, was das sein muss. Der Witz an Klickies ist die feste Verbindung Fuß-Schuh-Pedal. Die Verbindung Schuh-Pedal bekommt man mit Folie über den Platten vielleicht trocken, aber eher nicht vollständig, ein Schuhüberzieher muss aber gerade die Platten aussparen. Trotzdem sinnvoll um die Schuhe nicht durchweichen zu lassen. Will man 100% Dichtigkeit von unten, natürlich unterstützt von einer Regenhose, die die Wassereinbruchstelle Bein abschirmt, so muss man an die zweite feste Verbindung denken: Fuß-Schuh. Und dafür gibt es wunderbare Goresocken (unter denen ich immer normale Socken anlassen würde)!

ciao, Christian
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Off-topic #1300581 - 02.09.17 08:58 Re: Innovative Regenkleidung [Re: iassu]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15889
In Antwort auf: iassu
Ich persönlich wäre viel mehr daran interessiert, wenn es endlich gelänge, die Füße wirklich (!) dauerhaft trocken zu halten.

Geht.

Variante 1: Wasserdichter Gore-Tex-Schuhe SH-MT91. Die Klicks sind unter gedichtet, da läuft nichts rein, man kann sogar problemlos in eine Pfütze treten. Regenhose drüber, damit von oben nichts reinläuft, und fertig. Damit bin ich schon stundenlang im normalen Regen gefahren - trocken.

Variante 2: Normaler Schuh + hoher(!) Regenüberschuh von Gore Bike Wear. Regenhose drüber, damit von oben nichts reinläuft, und fertig. Auch damit bin ich schon stundenlang im normaler Regen gefahren - trocken.

(normaler Regen = kein Starkregen und nicht übermäßig windig)

In Antwort auf: iassu
Ein Schuh oder Überzug ist nur dann dicht, wenn er keine Öffnungen hat.

In einen Schuh oder Überzug kommt man prinzipienbedingt nicht rein, wenn er keine Öffnungen hat... teuflisch Und genau bei richtigem Starkregen treibt es den Regen genau durch die Kopf- und Armöffnungen der Regenjacke rein.
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#1300611 - 02.09.17 18:49 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Toxxi]
Susili
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 434
In Antwort auf: Toxxi
In Antwort auf: Stylist Robert
Es geht mir darum, daß ich für Markenware einen richtig heftigen Aufpreis für den Namen zahlen muß und dann auch noch gezwungen werde in schillerndsten Farben für die Marke zu werben - als hätten die mit dem Aufpreis für den Namen nicht schon genug verdient.

Ääääh... nein. Da bist du schlicht und ergreifend auf dem Holzweg. Teure Markenware ist sehr dezent. Bunt sind eher die billigeren Sachen.

Abgelegte Profkleidung zum Beispiel, fabrikneu, aber nicht mehr brauchbar, weil der Sponsor gewechselt hat. Sowas bekommt man für verkleichsweise kleines Geld. Die teuren Sachen von North Face, Mammut und wie sie alle heißen, haben extrem unauffällige Logos.

Gruß
Thoralf


Wo bekommt man denn sowas ????? Abgelegte Profikleindung ???
LG Susi
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#1300668 - 03.09.17 19:53 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Susili]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15889
Das war das Geschäftsmodell, mit dem Trikotexpress groß geworden ist. schmunzel

Gruß
Thoralf
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#1300700 - 04.09.17 05:31 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Toxxi]
Sickgirl
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abwesend abwesend
Beiträge: 3572
Bin mir gerade nicht so sicher, was Susi unter abgelegter Profikleidung versteht. Vielleicht meint sie man kriegt das Trikot von Frome, das er auf der Fahrt letztes Jahr getragen hat.
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#1300704 - 04.09.17 08:18 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Sickgirl]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15889
Ich schrieb ausdrücklich fabrikneu. schmunzel

Gruß
Thoralf
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#1300711 - 04.09.17 08:34 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Toxxi]
Sickgirl
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 3572
Ja, obwohl die Sachen bei Trikotexpress auch keine abgelegt Profikleidung ist sondern sogenannte Replicas
Kleidung im Teamdesign für Fans
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#1300733 - 04.09.17 11:36 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Sickgirl]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15889
Nicht nur... Am Anfang war das mal anders, und es gibt auch heute noch "richtige" Profisachen. Die sind allerdings etwas teurer. Ich hatte schon beides vom gleichen Team in der Hand.

Aber es stimmt, das meiste sind Replicas für kleines Geld. Manche Replicas sind richtig gut (die von renommierten italienischen Firman wie Nalini, Santini u.a.), manche sind aber auch eher mäßig (z.B. die Replicas von BMC - die originalen von BMC sind aber richtig gut).

-----

Um nochmal aufs Thema zurückzukommen: Es gibt auch Profi-Regensachen. Bisher hatte ich die nie ausprobiert. Müsste ich glatt mal tun... schmunzel

Gruß
Thoralf
Meine Räder und Touren im Radreise-Wiki
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#1301901 - 12.09.17 08:25 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Toxxi]
irg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 3098
Hallo!

Ich habe, da ich auf Tour war, nicht alle Beiträge gelesen. Der Frust, der in vielen Beiträgen erkennbar war, ist in meinem Gedächtnis hängen geblieben.

Zu den schwarzen oder sonst wie nicht gut sichtbaren Regenklamotten, wenn sie guter Qualität sind: Das lässt sich leicht ändern. Auch Regenbekleidung lässt sich relativ einfach selbst nähen.

Vor längerer Zeit habe ich einmal nach Liegerad-tauglicher Regenbekeidung gefragt, das Resultat war eher Fehlanzeige. Die Industrie interessiert sich offenbar nicht dafür. Danach habe ich eine eigene Kombination aus Anorak und Regenhose genäht. Mangels Testgelegenheit konnte ich länger von keinen Erfahrungen damit berichten. Die habe ich bei meiner letzten Tour durch die Slowakei, Polen, Tschechien und Österreich in mehr als ausreichendem Ausmaß nachgeholt. Fazit: Die Regensachen funktionieren wie die aus dem Geschäft. Nur, dass sie weit billiger sind, an meine individuellen Bedürfnisse angepasst, und in leuchtendem Rot. Bei Dreckswetter ist das ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsaspekt.

Nähere Informationen dazu werden noch etwas brauchen, ich bin erst gestern heim gekommen. Aber die Behauptung "das kann nur der Profi/die Industrie, etc." ist wie schon bei wasserdichten Packtaschen widerlegt. Eine brauchbare, einfache Nähmaschine, zwei nicht ganz linke Hände und etwas Hausverstand reichen. Ich bin froh, das Experiment riskiert zu haben.

lg!
georg
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#1301915 - 12.09.17 09:37 Re: Innovative Regenkleidung [Re: radiusfrau]
Tandemus
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 17
Also ich habe mir neulich eine Salewa puez aqua3 gtx jacke (powertex Membran) in rot gekauft. Bei amazonien 35 euro bezahlt.schnâppchen :-) Grösse xxxxl in rot und was soll ich sagen... Ich bin begeistert.
Eng anliegende angeschnittene Kapuze,langer schnitt bis über den Po, am bauch auch nicht zu viel Stoff - für mich mit 1,89m und 100kg perfekt. Die frage ist doch immer, was erwarte ich in Bezug auf, was bin ich bereit dafür zu bezahlen. Ich habe geringe Erwartungen gehabt und wurde nicht enttâuscht. Die zeit, wo ich den Marketing Versprechen der Hersteller geglaubt und aufgesessen bin habe ich hinter mir. Man schwitzt nun mal naturgemäß in jeder membran wenn die Aussentemperatur hoch genug ist. Wenn die Imprägnierung nachlässt sinkt die Atmungsaktivität bis gegen 0. Nachimprägnieren, egal welches verfahren Anwendung findet kommt nicht an den Fabrik Neu Zustand heran. Ich habe mich mit dem Wissen an die Realität angepasst und gehe den Umständen entsprechend mit den Klamotten und mir in Bezug auf Wetter und vorhaben um. Klappt ganz gut:-)
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#1302109 - 13.09.17 11:07 Re: Innovative Regenkleidung [Re: irg]
hal23562
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 148
In Antwort auf: irg
... Auch Regenbekleidung lässt sich relativ einfach selbst nähen...


Stimmt! Meine Liebste bekam auch keinen vernünftig passenden Anorak gekauft, da mit sehr fraulichen Hüften gesegnet.
Also habe ich ihr eines Tages einen Schlupfanorak aus Goretex nebst Regenhose genäht. Die passten endlich und funktionieren richtig gut. Sie ist glücklich damit hütet die Dinger wie ihren Augapfel.

HAL
Mit dem Rad kommt man überall hin ... (frei nach Herbert Rittlinger)
Meine Website "Plünnenkreuzer"
Mein Blog "raus&weg-Blog"
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#1302363 - 15.09.17 21:48 Re: Innovative Regenkleidung [Re: irg]
kapege.de
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 71
Leider reichen meine Nähkenntnisse nur für "Blauer Müllsack" und Klebeband. peinlich
Peter

KaPeGe: Mit der Lizenz zum Klugscheißen
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#1310638 - 14.11.17 20:18 Re: Innovative Regenkleidung [Re: JDV]
schorsch-adel
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 4936
Zitat:
Ich habe von Löffler eine Goretex-Jacke und von Gore Bikewear eine Goretex-Hose mit diesem Material. Ist wirklich für Regentouren das Beste, was ich je hatte.


Ich könnte mich ja auch auf den höheren Preis einlassen, wenn Gore nicht auf die Unterarmbelüftungen - und meist auch auf die Kapuze - verzichten würde. Oder meinst du, das Material atmet so gut, dass man die nicht braucht ?

Kannst Du die Kritik an VauDe näher begründen ?
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Off-topic #1310660 - 14.11.17 21:25 Re: Innovative Regenkleidung [Re: schorsch-adel]
Stylist Robert
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1822
GORE-TEX ist nicht gleich Gore Bike Wear - ich denke einmal, daß Regenhosen generell eher auf Unterarmbelüftungen und Kapuzen verzichten... grins [duck und wech]
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#1310692 - 15.11.17 08:01 Re: Innovative Regenkleidung [Re: schorsch-adel]
irg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 3098
Hallo!

In Antwort auf: schorsch-adel

Ich könnte mich ja auch auf den höheren Preis einlassen, wenn Gore nicht auf die Unterarmbelüftungen - und meist auch auf die Kapuze - verzichten würde. Oder meinst du, das Material atmet so gut, dass man die nicht braucht ?


Darauf wird es keine allgemeingültige Antwort geben. Der Feuchtigkeitstransport weg vom Körper nach draußen hängt von mehreren Parametern ab. So brauchst du ein Temperaturgefälle dafür, dazu sollte die Umgebungsluft eher auf der trockenen Seite sein. Jacke und Hose dürfen auch nicht nass sein. Die schönste und bestens beworbene atmungsaktive Membrane kann nicht atmen, wenn die Poren von Regenwasser verschlossen sind. Natürlich kann eine wasserabweisende Beschichtung dazu beitragen, dass bei mäßiger Nässe von außen Poren eher atmungsaktiv bleiben, aber Wunder gibt es dabei keine. Die physikalischen Bedingungen kann auch Gore Tex nicht ändern, nur für seine Produkte nützen.

Dazu kommt, dass die einen stark schwitzen, die anderen wenig. So kann leicht die eine Person ohne Unterarmbelüftung durchkommen, so lange sie nicht in Bangladesh durch den Monsun radelt, die andere versaftet dagegen schon bei heimischen Normalbedingungen.

Jede Öffnung und daher auch jeder eingearbeitete Reißverschluss ist eine potentielle Eintrittsöffnung für Regen. Deshalb habe bisher, wo möglich, darauf verzichtet. Die Regenkombi, die aktuell in "Youtube usw." diskutiert wird, hat z.B. eine Tasche, die in die Kombi eingearbeitet ist. Das ist stilistisch natürlich heutzutage ein Muss, technisch ein klarer Fehler.

lg!
georg
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#1310775 - 15.11.17 14:18 Re: Innovative Regenkleidung [Re: radiusfrau]
macrusher
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 3011
Nein.

Regen muss man ertragen oder sich unterstellen.
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#1310810 - 15.11.17 15:55 Re: Innovative Regenkleidung [Re: schorsch-adel]
JDV
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 53
In Antwort auf: schorsch-adel
Zitat:
Ich habe von Löffler eine Goretex-Jacke und von Gore Bikewear eine Goretex-Hose mit diesem Material. Ist wirklich für Regentouren das Beste, was ich je hatte.


Ich könnte mich ja auch auf den höheren Preis einlassen, wenn Gore nicht auf die Unterarmbelüftungen - und meist auch auf die Kapuze - verzichten würde. Oder meinst du, das Material atmet so gut, dass man die nicht braucht ?

Kannst Du die Kritik an VauDe näher begründen ?



Ich denke, Gore Bikewear ist da ziemlich kompromisslos. Wo kein Reißverschluss ist, kann auch kein Wasser durch diesen rinnen...Meine Löffler-Jacke hat auch eine Kapuze, die man so in den Kragen einrollen kann, dass sie nicht stört oder voll läuft. Zum Radfahren brauche ich keine, ich fahre dann mit Helm und Überzug. Das Active Shell-Material ist schon sehr atmungsaktiv, aber es ist natürlich nicht so, als wenn man gar nichts an hätte. Ich habe eine dicke Wanderjacke von North Face aus Highvent mit Unterarmreißverschlüssen. Die ist so wenig atmungsaktiv, dass man sie auch braucht. Aber ich mag es gar nicht, wenn ich im Winter darin stark schwitze und dann eiskalte Luft unter die Achseln strömt. Dann doch lieber gleichmäßiges, wärmeres Klima.

Mit VauDe habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht wie mit Jack Wolfskin-Klamotten. Sehen ganz hübsch aus, sind günstiger als die Oberliga wie Gore, Löffler, Northface, Patagonia und Co., kommen aber an deren Qualität nicht heran. Ich hatte noch keine wasserdichten Regenjacken oder Hosen von denen. Ich mag es nicht, am Arbeitsplatz meine Regenhose auszuziehen und dann auszusehen, als wenn ich unterwegs in die Hose gemacht hätte. Deren Ceplex-Material kann nicht mit Goretex mithalten. Auch sind die Reißverschlüsse nicht gut. Ich habe eine hübsche Windjacke von denen, gut geschnitten, lässt 70% Luft durch, sehr angenehm zu tragen. Nur regelmäßig klemmt sich der Reißverschluss-Schieber nach wenigen Zentimetern beim Öffnen noch außerhalb des Sichtbereichs am Stoffrand fest. Wenn ich Glück habe, ist ein Spiegel in der Nähe, wenn nicht, muss ich freundliche Mitmenschen bitten, mich von der Jacke zu befreien...Gute Reißverschlüsse kommen von YKK, auch da spart VauDe (genau wie Jack Wolfskin). Eine Jacke ohne funktionierenden Reißverschluss kann man vergessen. Die dünnen Stoffe der Regenhosen waren schneller durchgescheuert als bei wirklich guten Konkurrenzprodukten wie von Gore. Wenn man jeden Tag bei jedem Wetter fährt, sind meiner Meinung nach die (Regen-) Klamotten von VauDe nicht gut und preiswert genug. Doppelt und dreifach kaufen kostet am Ende deutlich mehr.

Geändert von JDV (15.11.17 16:04)
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#1311532 - 20.11.17 18:11 Re: Innovative Regenkleidung [Re: JDV]
Blechroller67
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 105
Irgendwie geht das aber jetzt einiges durcheinander mit dem verschiedenen Regenzeugs:

Nanoflex: Das Zeug ist nicht dicht, sondern nur (bedingt) wasserabweisend. Also mal eine ¼ h Nieseln oder etwas Spray von der nassen Straße usw. Das sind also keine Regensachen im eigentlichen Sinn. Dafür sind die Sache aber im Frühjahr/Sommer/Herbst nicht zu warm und halten auch nass noch einigermaßen warm. Das Zeug ist für Leute, die eher dauerhaft unter Belastung mit entsprechender Wärmeproduktion sportlich durch die Gegend trampeln. Dafür ist das Zeug gut.

Gaabba & Co.: Das sind auch keine klassischen Regensachen; insbesondere ist das Zeug nicht dicht. Regen wird also nur temporär abgehalten. Dafür ist das Zeug je nach Machart mehr oder weniger winddicht. Es geht darum, auch nass noch einigermaßen warm zu bleiben, aber nicht im Schweiß zu ersaufen. Die Atmungsaktivität ist wesentlich höher als bei einer klassischen, wasserdichten Membrane. Dafür ist das Zeug genial, aber auch eher im Bereich des sportlichen Radfahrens angesiedelt. Gabba ist mehr im unteren Temperaturbereich (bis max. so 10 -12 °C) gedacht, Perfetto & Co. bzw. das ähnliche Zeugs von Sportful geht schon in den Bereich 15-20 °C.

GTX & Co.: Das Zeug ist erst mal dicht und zwar in beide Richtungen. Ob da wirklich bei entsprechender Belastung ausreichend Dampf raus kommt, hängt von vielen Dingen ab, besonders darf da keine Baumwolle und nur eingeschränkt Merino drunter getragen werden, wenn das noch Dampf raus soll. Und bei 90% der KingFu-Membranen (also nicht GTX) ist die Atmungsaktivität eh nur im Labor nachweisbar. GTX ist etwas besser und schreibt den Herstellern vor, wie ihre Membrane zu verarbeiten ist. Trotzdem ist GTX bei sportlicher Belastung kein Wundermaterial. Mir sind Belüftungsmöglichkeiten am Rücken und unter den Ärmeln wichtiger als die 100% Wasserdichtigkeit. Ab einer gewissen Belastung ist man halt schweißnass; dann geht es nur noch darum, nicht auszukühlen. Ob man dafür eine GTX-Jacke oder nur eine winddichte Jacke benötigt, ist eine persönliche Frage und auch stark von der jeweiligen Temperatur abhängig. Ich zeihe über 10°C keine GTX-Jacke auf dem Radl an.
Diese neue Verarbeitung von GTX mit der Membrane außen ist hinsichtlich Atmungsaktivität noch mal ein guter (und teurer) Schritt weiter. Ich finde die Jacken super. Aber die Jacken sind vom Schnitt her und ihrer Belastbarkeit reine Sportjacken. Mit einem Rucksack über der Jacke sind die Dinger schnell im Eimer.

Nasse Füße: Für mich zumindest bei kühleren Temperaturen der größte Wetterunbill nach Sturm von vorne. Im Sommer ist es mir egal; da sind die Füße dann halt nass, aber wenn es nicht kalt wird, kann ich damit leben.
Man kann sich auf den Kopf stellen, mit den Ohren wackeln und alle Sohlenöffnungen abdichten; die Brühe kommt von oben rein. Da helfen dauerhaft auch die besten Überschuhe nix. Irgendwo zwischen Unterschenkel und Überschuh läuft es rein. Da hilft nur –wie bereits geschruben- eine wasserdichte Hose, die über die Überschuhe geht. Bei sportlicher Fahrerei ist das allerdings nur eine Lösung im Temperaturbereich gut unter 10°C.
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#1311580 - 21.11.17 07:46 Re: Innovative Regenkleidung [Re: Blechroller67]
irg
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Hallo!

Das hast du sehr gut zusammengestellt!

Ich möchte dazu ergänzen:
Wer nach einer gewissen, überschaubaren Regenfahrt sicher in eine warme trockene Unterkunft kommt, in der er sich selbst aufwärmen und seine Sachen trocknen kann, ist mit nicht regendichten Sachen bei passender Klimazone gut bedient.
Bei dem, das mir vorschwebt, brauche ich aber wirklich regendichte Sachen, mit allen ihren Nachteilen. Wer am Ende eines langen Regentages allenfalls in ein kleines Zelt krabbeln kann, auch noch etwas köcheln muss, der kommt ohne Regensachen nicht mehr aus. Das Auskühlen wird sonst zur echten Gefahr, wenn es wirklich kalt wird.

lg!
georg
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#1311615 - 21.11.17 13:57 Re: Innovative Regenkleidung [Re: irg]
veloträumer
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In Antwort auf: irg
Wer nach einer gewissen, überschaubaren Regenfahrt sicher in eine warme trockene Unterkunft kommt, in der er sich selbst aufwärmen und seine Sachen trocknen kann, ist mit nicht regendichten Sachen bei passender Klimazone gut bedient.

Dahingehend einig, wenn unterhalb der Gürtellinie. Oben sollte der Regen schon eine Weile draußen bleiben können - sprich gute Regenjacke mit Kapuze scheint mir sehr wichtig. Hätte sonst manche Regenfahrt nicht fortführen können. Rest ist dann egal wie oben beschrieben. Im letzten Jahr hatte ich das auf Sommereise, habe mir quasi noch im Regen die Regenhose wieder ausgezogen und bin weiter, zum Schluss dann Finale durch Wolkenbruch, tropfnass ins Hotel, obwohl aufs Camping recht fixiert. Am nächsten Morgen Sonne und glücklich.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias

Geändert von veloträumer (21.11.17 13:57)
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