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Off-topic #1292220 - 09.07.17 19:55 Re: Von Mann zu Mann [Re: Keine Ahnung]
grenzenlos
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 825
In Antwort auf: Keine Ahnung
In Antwort auf: zaher ahmad
Cochrane ist ein Sammelsurium unabhängiger Arbeitsgruppen und keine abschließende Autorität.

Für das aktuelle Thema ist es eigentlich nur wichtig, festzustellen, dass es zum Thema Vorsorgeuntersuchung (nicht nur im Zusammenhang mit der Prostata) doch recht kontroverse Meinungen gibt. Dumm ist nur, dass hier der Laie am Ende völlig verunsichert wird. Immerhin wird er dann angehalten sein, mehrere Expertenmeinungen einzuholen, bevor schwerwiegende Eingriffe unternommen werden.


Hallo Arnulf,

ja, da stimme ich völlig zu. Auch ich habe mich natürlich informiert + die Verunsicherung war echt groß böse

Mit ca. 56 Lenzen war ich zur Voruntersuchung. Schon damals war der PSA Wert leicht erhöht. Niemand hat mir da aber eine OP empfohlen.

Letztendlich stand bei mir dann aber schon vor der Tumorfeststellung fest, dann bereits mit 62 Lenzen, dass nun eine OP zur Verkleinerung erfolgen muss/erfolgen sollte, da meine Prostata die Harnröhre sehr, sehr stark einengte. Die Vergrößerung ist durch abtasten von einem Urologen oder guten Arzt leicht erkennbar. Als der Tumor hinzukam, war nach Gesprächen mit 2 Ärzten für mich schnell klar, ich lasse sie total entfernen.

Ich kann nur empfehlen, mindestens 2 Ärzte des Vertrauens zu befragen, denn wenn man sich durch den Dschungel des Internet begibt, bleibt meist nur große Verunsicherung übrig zwinker Dies gilt auch für die unterschiedlichen OP-Möglichkeiten. Letztendlich sollte man auch zusätzlich aufs eigene Bauchgefühl hören, denn niemand nimmt einem die so wichtigen Entscheidungen ab. Und ne Entscheidung ist ja letztendlich nötig zwinker

LG, Wi
Gruß Wi grenzenlos
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Geändert von grenzenlos (09.07.17 19:58)
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Off-topic #1292320 - 10.07.17 09:13 Re: Von Mann zu Mann [Re: grenzenlos]
Fricka
Mitglied
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Beiträge: 2445
Wenn du mehrere Ärzte fragst, kriegst du auch unterschiedliche Antworten. Entscheiden, was du nun glaubst und was nicht, musst du immer selbst.

Insofern finde ich das Internet in Ergänzung recht hilfreich. Ich hatte zum Beispiel ein Aufklärungsgespräch in Sachen Prothesen-OP, also eines der wichtigeren Sorte, wo mir der Arzt, der das durchführen wollte, erklärte, er verstehe gar nicht, dass ich da Fragen hätte, ich solle mir einfach keine Gedanken machen. Nachdem ich damit nicht zufrieden war, gab es ein weiteres. Nun hatte er offensichtlich die ersten drei Google-Fundstücke gelesen. Ich natürlich auch. War also wieder nichts.

Nachdem mir immer wieder erklärt wurde, ich solle nichts glauben, was im Internet steht, auch keine Texte von den einschlägigen Krankenhäusern (eine Zeitlang habe ich viel von der Berliner Charite gelesen, die ich eigentlich ganz seriös fand), habe ich mich auf Dissertationen verlegt. Kommentar: Eine medizinische Promotion ist überhaupt nicht brauchbar. Da hat irgendjemand irgendwann irgendwas geschrieben, weil er den Doktortitel wollte. Die Qualität ist normalerweise unterirdisch. Und was da im Internet steht, ist auch alles zu alt.

Zuletzt hatte ich eine Dissertation gefunden, betreut von meinem Operateur, bei dem jemand die Daten von dessen Operationen ausgewertet hatte. 1,5 Jahre alt. Das fand ich eigentlich schon sehr speziell. Außerdem stand da genau das gleiche drin, wie in all den anderen Fundstellen auch. Nun lautete der Kommentar (eine Standard-Antwort übrigens), man könne aus einer Statistik nicht auf einen Einzelfall schließen, insofern sei das bedeutungslos.

Es ging dabei um die Haltbarkeitsdauer meiner Prothese. Ergebnis: Nach 5 Jahren sind 98,5% der Dinger wieder draußen. Aber natürlich könnte es sein, dass ich zu den 1,5 % gehöre, bei denen das nicht so ist. Wie ich ja auch zu dem einen Prozent Menschen gehöre, die nach der OP eine Infektion hatten. Trotz 99% Chance, dass das nicht so war. Und dass es dann noch zweimal passierte, war, weil das 1 %-Risiko natürlich bei jeder OP wieder neu gilt.
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Off-topic #1292332 - 10.07.17 09:38 Re: Von Mann zu Mann [Re: Fricka]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 13434
In dem letzten Punkt möchte ich dir widersprechen. Ich vermute stark, dass es eine individuelle Komponente bei der Neigung zu Infektionen gibt. Damit ist das Risiko einer Infektion höher, wenn man vorher schon mal eine hatte, gegenüber dem Fall noch nicht operiert worden zu sein (oder gar eine OP infektfrei überstanden zu haben). Risiko liegt dann vielleicht bei 2% anstatt 1%. Wirklich viel kaufen kannst du dir von diesem Wissen aber auch nicht...
Komm wir grillen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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Off-topic #1292342 - 10.07.17 10:10 Re: Von Mann zu Mann [Re: derSammy]
Fricka
Mitglied
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Beiträge: 2445
Nein, kann man nicht. Ist auch sowieso Quatsch. Mein Erreger war kein multiresistenter. Nicht meldepflichtig und deswegen gibt es bestimmt sowieso keine Zahlen darüber. Die beiden, die dann noch nachkamen, waren recht harmlos.

Auf meiner Station (Unfallchirurgie) hatten etwa die Hälfte der Patienten so eine Infektion. Multiresistente waren auch reichlich darunter. Einiger hatte es noch schlimmer erwischt als mich, was die Folgen betrifft. Die alten Leute sind zum Beispiel überwiegend relativ schnell verstorben.
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#1292402 - 10.07.17 13:21 Re: Von Mann zu Mann [Re: grenzenlos]
VeloErik
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5
Weiterhin guten Heilprozess und viel Durchhaltevermögen.
Finde es immer wieder erschreckend zu lesen wie schnell einen sowas erwischen kann, und finde es bemerkenswert wie ihr damit umgeht.
Niemals hängen lassen freunde:)
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#1292454 - 10.07.17 15:29 Re: Von Mann zu Mann [Re: VeloErik]
grenzenlos
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 825
In Antwort auf: VeloErik
Weiterhin guten Heilprozess und viel Durchhaltevermögen.
Finde es immer wieder erschreckend zu lesen wie schnell einen sowas erwischen kann, und finde es bemerkenswert wie ihr damit umgeht.
Niemals hängen lassen freunde:)


Danke + es geht mir überraschend gut. Bin ja z.Z. in Urlaub. Ist sozusagen meine ganz persönliche Reha lach Sind momentan im Oman mit Auto und Zelt unterwegs. Täglich laufe ich halt relativ viel. Wanderungen von 5 bis 10 km liegen hinter mir schmunzel Und irgendwie habe ich das Gefühl, es wird stetig besser. Kann sein, dass ich nach dem Urlaub mein Radel nötigen werde, zumindest für die ersten km zwinker

Ja, es kann schnell gehen. Jedoch ist mir persönlich bewusst, es gibt leider weit schlimmeres. Wenn ich da nur an die Kinder in der OP-Klinik in München denke. Krebs in diesem Alter ist absolute Sche... Und da fällt es mir garantiert nicht ein zu klagen. Immer wenn ich einen kleinen Tiefpunkt hatte, sagte ich mir, es gibt wirklich weit schlimmeres, sei jetzt keine Memme zwinker
LG, Wi
Gruß Wi grenzenlos
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Geändert von grenzenlos (10.07.17 15:37)
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Off-topic #1292457 - 10.07.17 15:36 Re: Von Mann zu Mann [Re: Fricka]
grenzenlos
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
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Beiträge: 825
Ja, natürlich ist das Internet ne Ergänzung. Die Ergänzung kann aber auch mürbe machen. Ich hatte das Glück, dass beide Ärzte die gleiche Meinung hatten. Und ich selbst hatte mich schon vorher auch auf diese Meinung eingeschossen. 3 gleiche Meinungen waren somit eventuell sehr hilfreich. Auch ist mir da bewusst, im schlimmsten Fall kann auch da was nicht passen. Dein Fall spricht ja Bände, leider.
LG, Wi
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Off-topic #1292467 - 10.07.17 15:55 Re: Von Mann zu Mann [Re: grenzenlos]
Fricka
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2445
Die Ärzte waren bei mir eigentlich immer einer Meinung. Das ging dann so:

"Sie werden von der Prothese nichts haben. Sie können den Arm auch "mit" nie wieder bewegen. Wenn Sie ganz großes Glück haben, können Sie irgendwann mal ohne Gilchrist gehen. Zudem wird sie nur fünf Jahre halten. Wovon eines Reha ist.

Unterschreiben Sie bitte sofort die Einverständniserklärung....."

Mir erschien diese Operation eigentlich nicht sinnvoll. Meine Familie wollte das. Also habe ich eingewilligt. Mit eigentlich doch guten Ergebnissen bei ständigen, wenn auch inzwischen kleinen Fortschritten. Die Ärzte hielten dann eine Reha nicht für sinnvoll. Da keine Verbesserung zu erwarten sei. Bei erheblichen Risiken.

Aber zum Thema. Neben Info-Gesprächen mit Ärzten habe ich mich dazu auch von der Krankenkasse beraten lassen. Das war ziemlich gut. Mit jeder Menge Zeit und Antworten auf meine Fragen. Das hat mir schon mehrmals sehr geholfen.
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#1293404 - 14.07.17 21:44 Re: Von Mann zu Mann [Re: Gerhard O]
Gerhard O
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 159
In Antwort auf: Gerhard O
Ich werde es erleben. In 1-2 Wochen will ich wieder meine ersten Proberunden fahren.
Die letzten Tage war ich mehrfach mit dem Rad zum Bäcker Brötchen holen. Es war problemlos und schmerzfrei.

Deshalb probierte ich gestern meine erste größere Runde: 38km zum Tetraeder auf der Halde in Bottrop. Ich kam ganz gut oben an, mußte aber im Gegensatz zu früher mein kleinstes Kettenblatt vorne nutzen.
Auf dem Rückweg verspürte ich ein leichtes Scheuern in der Leistenbeuge. Vermutlich hatte ich die Inkontinenzvorlage einseitig eingelegt.

Heute probierte ich noch eine größere Runde: 61km um den Baldeneysee. Auf ein sorgfältiges faltenfreies Einlegen der Vorlage achtete ich besonders. Diesmal scheuerte nichts, dafür meldete sich aber nach ca. 30km ein leichter Druckschmerz im Bereich der Sitzknochen.

Berge hatte ich heute keine, aber genauso viele Höhenmeter wie gestern. Bedingt waren diese durch leichte ca. 1%ige Steigungen im Essener Stadtbereich. Nach ca. 40km war bei mir 'die Luft raus'. Ich schlich mit 15-18 km/h an der Ruhr entlang nach Hause.

Fazit:
Die Kondition ist bei Null und muß in den nächsten Wochen neu augebaut werden.
Die Inkontinenz ist auf dem Rad nicht größer, als wenn ich zu Hause im Garten arbeite oder einen Kasten Bier aus dem Auto in den Keller trage.
Die erwähnten leichten Gesäßschmerzen habe ich oft, wenn ich einige Wochen nicht gefahren bin. Ich denke, das legt sich mit dem Fahrtraining. Vielleicht liegt es auch an den Inkontinenzvorlagen - mit Polsterhosen habe ich ähnliche Schmerzen.
Operationsbedingte Schmerzen hatte ich keine. Ein 'Prostatasattel' bringt vermutlich nur Vorteile bei Männern mit vergrößerter Prostata. Bei einer fehlenden Prostata sehe ich keinen Nutzen.

Ich wünsche allen Leidensgenossen eine erfolgreiche Genesung.
Gerhard.
___
lieber ein gemeiner Berg als ein hinterhältiger Wind
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#1293879 - 18.07.17 14:50 Re: Von Mann zu Mann [Re: Gerhard O]
grenzenlos
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 825
Hallo Gerhard,
danke für den Zwischenbericht + ich Gratuliere bravo
Aller Anfang ist schwer zwinker aber es gibt ja bei dir Erfolge.
Bin gespannt wie meine erste Kurztour sein wird.
Momentan bin ich ja im Oman im privaten "Rehaurlaub". Ich wandere viel. Es geht sehr gut lach
Wäre nett, wenn Du was von der 61km-Tour berichtest zwinker
LG, Wi
Gruß Wi grenzenlos
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Geändert von grenzenlos (18.07.17 14:51)
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#1293940 - 18.07.17 22:03 Re: Von Mann zu Mann [Re: grenzenlos]
Gerhard O
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 159
In Antwort auf: grenzenlos
Momentan bin ich ja im Oman im privaten "Rehaurlaub". Ich wandere viel. Es geht sehr gut lach
Wäre nett, wenn Du was von der 61km-Tour berichtest zwinker
LG, Wi
Ich wünsche Euch gute Erholung im Oman. Für uns ergibt sich erst ab Ende August ein größeres Zeitfenster für einen Urlaub. Voraussetzung wäre allerdings, daß ich bis dahin vollständig kontinent bin. Die Anzahl der notwendigen 'Pippipausen' muß dafür ebenfalls noch sinken! Somit trainiere ich zu Hause weiter.

Zur Tour letzte Woche um den Baldeneysee bleibt nur zu sagen, daß ich ohne Ölwechsel Vorlagenwechsel auskam, und das, obwohl ich am Baldeneysee (etwa zur Hälfte der Tour) auf eine Flasche Bier eingekehrt bin. Wie allgemein bekannt, beeinträchtigt Alkohol die Muskelkontrolle, aber auch das gehört zum Training! listig Ich kam gerade noch rechtzeitig zu Hause an, bevor ein Unglück geschah.

Über das Wochenende wollte ich meinem Körper Zeit zur Erholung geben und die Schmerzen im Sitzbereich abklingen lassen. Gestern, Montag, fuhr ich dann eine topfebene Strecke von 65km (Für ortskundige Leser: HOAG-Trasse, Rotbachweg). Nach etwa 40km kehrte ich auf ein Weizenbier beim Radfahrertreff an der Grafenmühle ein (Wichtig: Alkoholresistenz trainieren bier ). Langsam hatte sich auch wieder ein leichter Druckschmerz bemerkbar gemacht - aber weniger als letzte Woche. Vorsichtshalber (aus der Erfahrung von Freitag mit dem Bier) wechselte ich hier die Vorlage. Bisher hatte ich eine normale Slipeinlage (Damenbinde) an, jetzt probierte ich eine 'Flügelvorlage' speziell für Herren. So eine Vorlage ist vorne breit und saugfähig, aber im Dammbereich schmal und dünn. Der Aha-Effekt zeigte sich, als ich wieder auf das Rad stieg: Der Schmerz war komplett weg!

Es scheint so zu sein, daß ich keinerlei Polsterung im Dammbereich vertrage. Drum fühle ich mich in Radlerhosen mit Sitzpolster unwohl und fahr nur mit Laufhosen oder normaler Kleidung (ohne Sitzpolster).

Aus Kontinenzgründen wäre der Vorlagenwechsel vermutlich nicht nötig gewesen. grins

Morgen will ich das erste mal in diesem Jahr wieder zum Radtreff. Mal sehen, ob ich konditionsmäßig mit meiner alten Gruppe mithalten kann?

Ich bin optimistisch
Gerhard
___
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