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#1258308 - 05.01.17 18:50 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: meterfresser]
Fricka
Mitglied
Themenersteller
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Beiträge: 2234
Ich habe keine Schmerzen....
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#1258310 - 05.01.17 18:55 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Fricka]
meterfresser
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 416
Unterwegs in Deutschland

Ich meinte, wenns konservativ = nicht operativ versorgt wird, kann es auch Komplikationen geben.
Mit hätte, könnte, wäre.... bestraft man sich oft noch zusätzlich. Man kann ja doch nix mehr grundlegend ändern.

War als Antwort auf den Kollegen gedacht, der mit österreichschen Ärzten gesprochen hat.
All we are is dust in the wind
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#1258351 - 05.01.17 21:01 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: meterfresser]
Fricka
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 2234
Nein. Solche Gedanken mache ich mir eher, um beim nächsten Unfall anders zu reagieren. Meine Erkenntnis geht in die Richtung, nicht mehr das Krankenhaus um die Ecke aufzusuchen und mich dort dann operieren zu lassen, sondern generell erst einmal nach einem Spezialisten zu suchen. So eilig wäre nämlich die OP gar nicht gewesen.

Wenn ich einfach überhaupt gar nichts gemacht hätte, wäre es auch nicht schlimmer geworden. Jedenfalls bis Juni 16. Das war sozusagen der Wendepunkt.

Für den Mai plane ich jedenfalls die erste Campingtour mit dem Rad. Mit was für einem weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich Trike. Obwohl ich, sobald der Winter rum ist, auch wieder mein Reiserad aus der Garage holen will.
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#1258356 - 05.01.17 21:30 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Fricka]
Friedrich
Mitglied
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Beiträge: 1645
In Antwort auf: Fricka
So eilig wäre nämlich die OP gar nicht gewesen.

Damit lässt sich aber gutes Geld verdienen grins.

Vor 35 Jahren ist es mir zum ersten mal aufgefallen wie schnell und vor allem was in diesen Gefielden alles operiert wird. Mit meinen krummen Zehen bin ich sauber reingefallen - bei der angeblich verschobenen Nasenscheidewand war Schluss mit Schnippeln.

Ich wünsche dir weiterhin Mut und viele schöne Radtouren und -reisen.
Fritz
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#1258369 - 05.01.17 22:05 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Friedrich]
Dergg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1740
In Antwort auf: Friedrich
In Antwort auf: Fricka
So eilig wäre nämlich die OP gar nicht gewesen.

Damit lässt sich aber gutes Geld verdienen grins.

Scheint mir auch ein wesentlicher Grund zu sein. Meine Mutter haben sie vor 4 Jahren (mit 72) an der Hüfte operiert. "Warum nimmst Du nicht einen Stock, solange es noch geht?", fragte ich sie damals. Standard-OP, alles kein Problem, meinte sie.

Es ist schiefgegangen, was nur schiefgehen kann. 3 Tage nach der OP ist sie gefallen - alles wieder kaputt. Neue OP - hat nicht geklappt. Noch eine OP, endlos Reha. Irgendwann lockerte sich eine Schraube - wieder OP. Dann war 2-3 Jahre Ruhe. Danach war innen diverses gebrochen (Schrauben, Drähte, Kralle), einfach so, ohne Anlaß. Belastungsgerechtes Konstruieren scheint keine Stärke der Medizintechnik zu sein. Wieder OP, erst Entlassung, dann Infektion, Wunde heilt ewig nicht, nochmal 5-6 Wochen Krankenhaus. Schließlich Entscheidung: Alles neu machen, aber erstmal Provisorium rein, ein paar Wochen im Rollstuhl, nicht belasten, dann (die 9te) angeblich endgültige OP. Entgegen ürsprünglicher Planung nicht gleich Reha, erstmal wieder Rollstuhl demnächst Reha...

Fazit: Zum halben Pflegefall operiert. Never change a running system...
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#1258379 - 05.01.17 23:14 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Dergg]
Friedrich
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1645
In Antwort auf: Dergg
In Antwort auf: Friedrich

Damit lässt sich aber gutes Geld verdienen grins.

Scheint mir auch ein wesentlicher Grund zu sein.

Wenn nicht gar der Hauptgrund.

Andere Leute die ähnliche Erfahrungen mit der Weisskittelmafia gemacht haben drücken sich wesentlich schonungsloser (und auch deftiger) aus zwinker.
Fritz
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#1258402 - 06.01.17 09:33 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Friedrich]
Fricka
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 2234
Ja, das ist wohl so. Ich bin mehrfach ganz massiv unter Druck gesetzt worden. "Wenn sie jetzt hier nicht diese Operationseinwilligung unterschreiben, können sie gleich nach Hause gehen. Ich habe hier schon die Entlassungspapiere. Und glauben sie nicht, dass sie mit dieser Infektion irgendwo anders aufgenommen werden." Glücklicherweise gibt es hier genug Krankenhäuser.

Bei der Prothesenoperation wurde das freundlicher formuliert. Aber beharrlich. "Die Prothese wird ihnen nichts nützen. Sie werden den Arm keinesfalls wieder bewegen können. Sie hält auch nur 5 Jahre. Eines davon ist Reha. Und keinesfalls dürfen sie sich mit der Prothese irgendwie bewegen. Am besten nur auf dem Sofa sitzen. Selbst Spazierengehen schadet."

Daraufhin wollte ich nämlich keine. Eine seltsame Art von Marketing. Inzwischen liebe ich das Teil. Was mit den 5 Jahren ist, wird sich zeigen. Ein Jahr Reha kommt wohl hin. Aber "nicht mehr bewegen" stimmt in keiner Form. Damit da kein falscher Eindruck entsteht, ich mache nichts, was mir mein Orthopäde nicht erlaubt. Ich bin doch nicht wahnsinnig.

Aber die Ärzte aus dem vorletzten Krankenhaus, die ich privat manchmal treffe, sind sowas von stinkesauer. Dass ich die Prothesen-OP, die wohl die ist, mit der man am klotzigsten Geld verdienen kann, woanders habe machen lassen....

Dort habe ich übrigens eine Umfrage unter dem Pflegepersonal gemacht, ob es auch manchmal Patienten gäbe, denen keine OP empfohlen werde. Patienten wird es maximal schwer gemacht, da fundierte Entscheidungen zu treffen.
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#1258409 - 06.01.17 09:50 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Fricka]
Friedrich
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1645
In Antwort auf: Fricka
Aber die Ärzte aus dem vorletzten Krankenhaus, die ich privat manchmal treffe, sind sowas von stinkesauer. Dass ich die Prothesen-OP, die wohl die ist, mit der man am klotzigsten Geld verdienen kann, woanders habe machen lassen....

Es ist und bleibt ein entfernt getriebenes Geschäft der Weißkittel mit den Ängsten und Sorgen Kranker.
Fritz

Geändert von Uli (06.01.17 11:03)
Änderungsgrund: Beleidigung entfernt
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#1258419 - 06.01.17 10:15 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Friedrich]
cyclerps
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1727
Wahre Worte.
Meine Lebensgefährtin (auch Lebensgefahr genannt) ist "Ex Onkologen Ehefrau".
Daher weiß ich einiges was ich sonst nie wissen würde.
Die Gesundheit der Patienten interessiert nicht wirklich (Nach Aussage des Arztes überhaupt nicht. Die sterben meist sowieso). Eine Praxis ist ein Wirtschaftsbetrieb und es geht um Kohle. Viel Kohle. Sehr viel Kohle.
Wir die im speziellen Fall zusammen kommt kann ich allerdings nicht öffentlich schreiben.

Allein die Provisionen der Chemos sind der Wahnsinn......
Gruss
Markus
Forza Victoria !
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#1258425 - 06.01.17 10:21 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: cyclerps]
Friedrich
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1645
In Antwort auf: cyclerps
Wahre Worte ... Wir die im speziellen Fall zusammen kommt kann ich allerdings nicht öffentlich schreiben.

Tu dir keine Zwänge an - so du kein Muffensausen wegen eventuellen Verleumdungsklagen hast zwinker.
Fritz
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#1258427 - 06.01.17 10:28 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Fricka]
olafs-traveltip
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2267
In Antwort auf: Fricka

Nun habe ich halt den Salat. Eine Freundin von mir hat sich einen identischen Bruch zugezogen. Die Röntgenbilder ähneln sich wie ein Ei dem anderen. Weil das auf einem Kreuzfahrtschiff passierte, hat man einen Gilchrist-Verband drumgehängt und fertig. Nach wenigen Wochen war der Arm völlig wiederhergestellt.


[ironie-modus]Was lernen wir daraus:

Besser Kreuz fahren als Rad fahren???
[/ironie-modus]
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#1258429 - 06.01.17 10:36 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: olafs-traveltip]
Fricka
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 2234
Kommt drauf an, wo du Rad fährst. Ich weiß nicht, ob ich mir im Ausland auch eine OP hätte aufdrängen lassen. Da hätte ich vermutlich zuerst nach Hause gewollt und mir damit Bedenkzeit verschafft.

Während es anfänglich hieß, es müsse auf der Stelle operiert werden, lag ich später ständig neben Leute, die bei gleichem Bruch bis zu einer Woche auf die OP warteten. "Eilt ja nicht und wir sind überlastet."

Zur Prothesen-OP teilte ich mir dann das Zimmer mit einer Frau, die am selben Tag wie ich gestürzt war. Also ein halbes Jahr vorher. Die wollte nun doch operiert werden. Ihre Prognose war deutlich besser als meine.

Falls OP: Erst einmal die weisse Liste aufschlagen und gucken, wer das ständig macht. Ergänzend finden sich da dann noch Aussagen zur Patientenzufriedenheit. Und natürlich noch einen niedergelassenen Arzt fragen, der was davon versteht.
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#1258435 - 06.01.17 10:46 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Fricka]
olafs-traveltip
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2267
Du hast schon recht, ich bin auch froh dass mein Orthodäde kein Operateur ist -
jetzt hat er aber eine solchen in die Praxis aufgenommen - mal sehen ob sich an den Empfehlungen nun was ändert.
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#1258442 - 06.01.17 11:02 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Friedrich]
Uli
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 12061
Zitat:
Tu dir keine Zwänge an - so du kein Muffensausen wegen eventuellen Verleumdungsklagen hast

Gerne - aber nicht hier im Forum. Die von dir gewählten Worte sind schon jenseits der Grenze dessen, was wir hier akzeptieren können. Bitte mäßige dich.
Gruß
Uli
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#1258450 - 06.01.17 11:33 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Uli]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 6251
Dazu würde ich ergänzen wollen, dass pauschale Rundumschläge sowieso kein adäquates Mittel darstellen, um evtl. existierende Fehlentwicklungen anzuprangern. Es gibt negative aber auch viele positive Erfahrungen mit Ärzten. Sicherlich gibt es Kandidaten unter den Weißkitteln, denen die Eurozeichen in die Augen geschrieben stehen und es gibt auch Pfusch. Es gibt aber eine Unmenge an Leuten, die ohne moderne Medizin inkl. der Chirurgie, Implantationsmedizin, Onkologie usw. nicht mehr am Leben wären oder mit erheblichen Einschränkungen und Schmerzen zu kämpfen hätten. Meine Mutter könnte z. B. ohne künstliches Knie wohl kaum noch laufen.

Fehler anzuprangern ist in Ordnung. Es ist aber absolut daneben, einen ganzen Berufszweig zu verteufeln.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)
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#1258462 - 06.01.17 12:11 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Keine Ahnung]
Fricka
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 2234
Pauschal würde ich mich da nicht äußern wollen. Mein Rat war eher, sich erst zu informieren und dann zu entscheiden. Und eben nicht blind zu vertrauen. Das ist eigentlich nie gut.
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#1258465 - 06.01.17 12:24 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Fricka]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 6251
Das ist definitiv eine gute Empfehlung. Wenn man die Zeit dafür hat (kein Notfall), sollte man bei schwerwiegenden Eingriffen immer die Meinung verschiedener Stellen einholen. Dann kann zwar immer noch etwas schief gehen, aber das Risiko wird evtl. schon dadurch verringert, dass man vielleicht auch weniger invasive Optionen kennenlernt und zunächst ausprobiert.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)
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Off-topic #1258467 - 06.01.17 12:29 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Friedrich]
:-)
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1711
In Antwort auf: Friedrich
bei der angeblich verschobenen Nasenscheidewand war Schluss mit Schnippeln.


gehört hier zwar nicht hin (soll ja schließlich kein allgemeiner OP-Faden werden) Aber ich muss hier echt mal anmerken, dass meine Nasenscheidewandbegradigung (zusammen mit Muschelkappung) im Alter von ca. 14 Jahren mir überhaupt erst ein lebenswertes Leben ermöglicht hat. Bis endlich mal ein Arzt auf diese Idee gekommen ist hab ich seit frühester Kindheit ca. (oder gefühlt) alle zwei Wochen unter übelsten Migräneanfällen gelitten an denen Schmerzmittel wie Novalgin wirkungslos verpufft sind. Es war tatsächlich diese OP, die das Martyrium beinahe schlagartig und fast vollständig beendet hat.

Der Haken war dann leider, dass diese OP für mich einem Alptraum gleichkam der mich seit dem OP's unter Vollnarkose um jeden Preis meiden lässt.

Gruß
Jörg

Geändert von :-) (06.01.17 12:30)
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#1258504 - 06.01.17 14:45 Re: Radfahren mit Schulterprothese [Re: Uli]
Friedrich
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1645
Missstände anprangern am besten vermeiden und wenn, auch als Betroffener (ich stand einmal kurz vor einem Prozess mit einem professionellen Schnippler – meine Krankenkasse und eine ärztliche Kommission konnten dem Spuk ein Ende bereiten), die Contenance wahren und sich formvollendet für die erwiesenen Dienste bedanken …

@Jörg :-)
Ich kann dich sehr gut verstehen, aber:
Ich war jung und kerngesund – der Teufel hat mich geritten mit einer schweren Erkältung und Fieber einen Arzt aufzusuchen. Von der Erkältung landeten wir bei der verschobenen Nasenscheidewand, Atembeschwerden, trockenem Mund, schlechtem Speichelfluss, Verdauungsproblemen und letztendlich beim Magengeschwür. Um das alles zu vermeiden wurde mir allen Ernstes und dringendst eine Rüsseloperation empfohlen. Mir geht es nach wie vor blendend, ohne Operation.

@Keine Ahnung
Ich möchte in aller Deutlichkeit darauf hinweisen dass es mir nicht darum geht einen ganzen Berufszweig zu verteufeln; aber man wird die Dinge doch beim Namen nennen dürfen. Sollte das nicht erwünscht sein bitte ich um Entschuldigung und Löschung meiner nicht passenden Bemerkungen.
Fritz
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